checkAd

Zweistellige Dividendenrenditen für ein passives Einkommen? So funktionierts!

Es gibt durchaus verschiedene Möglichkeiten, um sich ein passives Einkommen aufzubauen. Eine der einfacheren ist meiner Ansicht nach der Kauf von Dividendenaktien. Denn durch die Ausschüttungen kann man schließlich recht regelmäßige Zahlungseingänge auf dem Konto verbuchen.

Viele Anleger, die sich über Dividenden ein passives Einkommen aufbauen möchten, suchen dabei gezielt nach Aktien, die gleich von Beginn an eine hohe Ausschüttungsrendite bieten. Dies ist natürlich verständlich. Doch eine extrem hohe Dividendenrendite kann leider auch ein Warnsignal darstellen.

Handeln Sie Ihre Einschätzung zu Allianz SE!
Short
Basispreis 217,36€
Hebel 14,97
Ask 1,29
Long
Basispreis 191,92€
Hebel 14,91
Ask 1,41

Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie bei Klick auf das Disclaimer Dokument. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Es könnte also eine klügere Entscheidung sein, lieber auf die großen und soliden Dividendenzahler zu setzen. Auch mit ihnen lässt sich nämlich wunderbar ein passiver Geldstrom generieren. Und wenn man es geschickt anstellt, kann man sogar in den Genuss zweistelliger Dividendenrenditen kommen.

Eine simple Angelegenheit macht es möglich

Bei der simplen Angelegenheit geht es eigentlich um einfache Mathematik. Es gibt nämlich unzählige Unternehmen, die ihre Dividende in schöner Regelmäßigkeit jedes Jahr ein wenig anheben. Und auch wenn auf den ersten Blick die anfängliche Dividendenrendite vielleicht etwas niedrig erscheint, über die Jahre kann es hier zu sehr erstaunlichen Entwicklungen kommen.

Wie aber fühlen sich regelmäßige Anhebungen der Gewinnbeteiligung für den Anleger nun an? Dies erfährt man natürlich nur, wenn man auch in solch eine Dividendensteigerer-Aktie investiert hat. Hier ist es wichtig zu verstehen, dass die investierte Summe in der Regel gleich bleibt, aber die Ausschüttung eben immer weiter ansteigt. Was bedeutet, dass sich die persönliche Dividendenrendite damit immer weiter erhöht.

Und mit der Zeit kann sie sich so relativ leicht auch in den zweistelligen Bereich hineinbewegen. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass so mancher jetzt neugierig geworden ist. Schauen wir uns dazu deshalb im nächsten Abschnitt einmal zwei konkrete Beispiele zu diesem Thema an.

Lassen wir Zahlen sprechen

Kommen wir mit der Allianz (WKN: 840400) als Erstes zu einem soliden deutschen Unternehmen. Ein Anleger, der vor zehn Jahren zu 93,98 Euro (01.10.2012) Papiere der Allianz erwarb, bekam im Frühjahr 2013 als erste Dividendenzahlung 4,50 Euro je Aktie ausgezahlt. Was einer damaligen Dividendenrendite von 4,79 % entsprach.

In diesem Jahr wurden für jede Aktie von der Allianz allerdings schon 10,80 Euro Dividende überwiesen. Was bedeutet, dass sich die persönliche Dividendenrendite mit einem Wert von 11,49 % nun bereits im zweistelligen Bereich befindet.

Seite 1 von 2



The Motley Fool GmbH – Disclaimer für Anlageempfehlungen

Disclaimer für The Motley Fool GmbH Research Publikationen Hinweis: Auf diesen Seiten findest du Rechtshinweise und die Veröffentlichungen gemäß § 34b Abs. 1 WpHG und MAR (Marktmissbrauchsverordnung (EU) Nr. 596/2014) für alle Wertpapieranalysen und Empfehlungen von The Motley Fool GmbH („The Fool“ nachher) bezüglich aller Unternehmen, die gegenwärtig von dieser beobachtet wird.

Diese Seiten wurden zuletzt am 18. Apr 2017 aktualisiert.

Rechtshinweis / Disclaimer Die Anlageempfehlungen von The Fool enthalten ausgewählte Informationen und erheben nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Die Analysen stützen sich auf allgemein zugängliche Informationen und Daten („die Information“), die als zuverlässig gelten. The Fool hat die Information jedoch nicht auf ihre Richtigkeit oder Vollständigkeit geprüft und übernimmt für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Information keine Haftung. Etwaige unvollständige oder unrichtige Informationen begründen keine Haftung von The Fool für Schäden gleich welcher Art, und The Fool haftet nicht für indirekte und/oder direkte Schäden und/oder Folgeschäden. Insbesondere übernimmt The Fool keine Haftung für in diesen Analysen enthaltene Aussagen, Planungen oder sonstige Einzelheiten bezüglich der untersuchten Unternehmen, deren verbundener Unternehmen, Strategien, konjunkturelle, Marktund/oder Wettbewerbslage, gesetzlicher Rahmenbedingungen usw. Obwohl die Analysen mit aller Sorgfalt zusammengestellt werden, können Fehler oder Unvollständigkeiten nicht ausgeschlossen werden. The Fool, deren Anteilseigner und Angestellte übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der Aussagen, Einschätzungen, Empfehlungen oder Schlüsse, die aus in den Analysen enthaltenen Informationen abgeleitet werden. Sollten wesentliche Angaben unterlassen worden sein, haften The Fool für einfache Fahrlässigkeit. Der Höhe nach ist die Haftung von The Fool auf Ersatz von typischen und vorhersehbaren Schäden begrenzt. Die Anlageempfehlungen stellen weder ein Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder Verkauf eines Wertpapiers dar. Es ist möglich, dass Gesellschafter, Geschäftsleitung oder Angestellte von The Fool in verantwortlicher Stellung, z.B. als Mitglied des Aufsichtsrats, in den in Analysen genannten Gesellschaften tätig sind, oder eine Investitionsposition darin haben. Die in Anlageempfehlungen enthaltenen Meinungen können ohne Ankündigung geändert werden. Alle Rechte vorbehalten.

Zusätzliche Informationen für Kunden in den USA Die Anlageempfehlungen sind ein Produkt von The Fool. The Fool ist der Arbeitgeber oder Auftraggeber des jeweiligen Research Analysten, der den Report erstellt hat. Der Research Analyst ist keine mit einem US regulierten Broker-Dealer verbundene Person und unterliegt damit auch nicht der Aufsicht eines US regulierten Broker-Dealer.

Erklärung gemäß § 34b Abs. 1 WpHG und MAR sowie Delegierter Verordnung (EU) Nr. 2016/958 („DelVO“) Bewertung Die Bewertung, die der Anlageempfehlung für das hier analysierte Unternehmen zugrunde liegt, stützt sich auf allgemein anerkannte und weit verbreitete Methoden der fundamentalen Analyse, wie z.B. Discounted Cash Flow (DCF)-Modell, Terminal Multiple Bewertung, Peer-Gruppen-Vergleich, „Sum of the parts“ Modell oder ein ähnliche, häufige und weit verbreitete fundementale Bewertungsmethode.

Das Ergebnis dieser fundamentalen Bewertung wird als Basis der Empfehlung benutzt, obwohl es auch von der Einschätzung des Analysten bezüglich möglichen Industrieveränderungen, alternativen möglichen Zukünfte, Unternehmensstrategienergebnisse, Wettbewerbsdruck, usw. angepasst. Die letztendliche Meinung des Analysten sollte nicht als einzigen Punkt von Modell betrachtet, sondern eher die überlegt am wahrscheinlichsten Ergebniss der vielen möglichen zukünftigen Auswirkungen.

Unabhängig von der verwendeten Bewertungsmethode besteht das Risiko, dass das Investitionsergebnis nicht erreicht wird, z.B. aufgrund unvorhergesehener Veränderungen der Nachfrage nach den Produkten des Unternehmens, Änderungen des Managements, der Technologie, der konjunkturellen Entwicklung, der Zinsentwicklung, der operativen und/oder Materialkosten, des Wettbewerbsdrucks, des Aufsichtsrechts, des Wechselkurses, der Besteuerung, usw. Bei Anlagen in ausländischen Märkten und Instrumenten gibt es weitere Risiken, etwa aufgrund von Wechselkursänderungen oder Änderungen der politischen und sozialen Bedingungen.

Diese Analyse reflektiert die Meinung des jeweiligen Verfassers zum Zeitpunkt ihrer Erstellung. Eine Änderung der der Bewertung zugrundeliegenden fundamentalen Faktoren kann nachträglich dazu führen, dass die Bewertung nicht mehr zutreffend ist. Ob und in welchem zeitlichen Abstand eine Aktualisierung dieser Ausarbeitung erfolgt, ist vorab nicht festgelegt worden.

Es wurden zusätzliche interne und organisatorische Vorkehrungen zur Prävention oder Behandlung von Interessenkonflikten getroffen.

Die Ergebnisse der Analysen, sowie die Meinungen der Analysten, sind nicht vor der Veröffentlichung zu den analysierten Unternehmen offengelegt.

Alle Preise von Finanzinstrumenten, die in dieser Finanzanalyse angegeben werden, sind Schlusskurse des dem jeweiligen ausgewiesenen Veröffentlichungsdatums vorangegangen Börsenhandelstages, soweit nicht ausdrücklich ein anderer Zeitpunkt genannt wird.

Bedeutung der präsentierten Anlageempfehlungen Anlageempfehlung: Erwartete Entwicklung des Preises des Finanzinstruments bis zum angegebenen Kursziel, nach Meinung des dieses Finanzinstrument betreuenden Analysten.

Kauf: Es wird erwartet, dass der Preis der Aktie in den nächsten 3 bis 5 Jahren mehr als den passenden Index steigen wird. Halten: Es wird erwartet, dass der Preis der Aktie in den nächsten 3 bis 5 Jahren entweder weniger als den passenden Index steigen wird, oder stabil bleiben wird. Verkaufen:Es wird erwartet, dass der Preis der Aktie in den nächsten 3 bis 5 Jahren fallen wird.

Handelsregeln und Offenlegungen von Analysten und Dritten in Verbindung mit der Motley Fool GmbH Wenn ein Analyst von Motley Fool über eine Aktie schreibt, von der er oder sie selbst eine Position besitzt oder davon anderweitig profitiert, dann wird dieser Umstand am Ende eines Artikels oder Berichts erwähnt.

Wir haben Aktienempfehlung in unseren kostenpflichtigen Newslettern und wir legen auch diese Empfehlungen offen, wenn wir darüber auf unserer kostenlos zugänglichen Website schreiben (Fool.de). Um unseren zahlenden Mitgliedern gegenüber fair zu bleiben, legen wir diese Empfehlungen mindestens 30 Tage ab der ersten Veröffentlichung der Empfehlung nicht in unserem kostenlosen Content offen. Nach dieser Frist von 30 Tagen werden wir auch diese Empfehlungen offen legen.

Das amerikanische Mutterunternehmen, The Motley Fool, LLC (kurz als „Fool US“ bezeichnet) kann auch Positionen von den Wertpapieren haben, die in unseren Artikeln erwähnt werden. Da wir kein nicht-öffentliches Wissen bezüglich der Positionen unseres Mutterunternehmens haben, werden die Positionen von Fool US auch nicht in unserem kostenlosen oder Premium-Content veröffentlicht. Fool US hat seine eigene Offenlegungsrichtlinien.

Zusätzlich zu den oben erwähnten Anforderungen unterliegen wir unter zusätzlichen Handelsbeschränkungen und Richtlinien. Diese Beschränkungen verlangen, dass die Angestellten von Motley Fool:

- jede Aktie, die sie besitzen mindestens 10 volle Handelstage besitzen müssen. (Daytrading ist nicht zugelassen – als ob wir das überhaupt wollten!) - nicht im Zeitraum von 2 vollen Handelstagen vor und nachdem sie eine Aktie gekauft oder verkauft haben, über diese Aktie schreiben dürfen. - unsere Compliance-Abteilung informieren müssen, wenn sie eine Aktie kaufen oder verkaufen, egal ob sie darüber geschrieben haben oder nicht.

Wir arbeiten auch mit freiberuflichen Autoren, die:

- jede Aktie, die sie besitzen und über die sie bei Motley Fool schreiben, mindestens 10 volle Handelstage halten müssen. - nicht im Zeitraum von 2 vollen Handelstagen vor und nachdem sie eine Aktie gekauft oder verkauft haben, über diese Aktie schreiben dürfen.


0 Kommentare
Nachrichtenquelle: The Motley Fool
 |  252   |   |   

Schreibe Deinen Kommentar

Disclaimer

Zweistellige Dividendenrenditen für ein passives Einkommen? So funktionierts! Es gibt durchaus verschiedene Möglichkeiten, um sich ein passives Einkommen aufzubauen. Eine der einfacheren ist meiner Ansicht nach der Kauf von Dividendenaktien. Denn durch die Ausschüttungen kann man schließlich recht regelmäßige Zahlungseingänge …

Nachrichten des Autors

2137 Leser
875 Leser
871 Leser
745 Leser
742 Leser
721 Leser
712 Leser
577 Leser
572 Leser
535 Leser
5558 Leser
5107 Leser
2816 Leser
2756 Leser
2137 Leser
1967 Leser
1900 Leser
1883 Leser
1738 Leser
1682 Leser
12378 Leser
9716 Leser
8019 Leser
5641 Leser
5558 Leser
5436 Leser
5107 Leser
5000 Leser
4698 Leser
4661 Leser