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    Drittes Ölfeld in Österreich  260
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    ADX Energy: Die kommerzielle Ölproduktion auf Anshof-3 beginnt

    Während ADX auf die Produktionsgenehmigung für unbegrenzte Erdölförderung auf Anshof wartet, werden Explorationsarbeiten fortgeführt. Und wohl Logistik und Infrastruktur an die dann erhöhten Fördermengen angepasst.


    Nicht einmal ein Jahr nach der Entdeckung des eozänen Ölvorkommens auf der neuen Lagerstätte Anshof-3 beginnt ADX Energy Limited (ASX: ADX, FSE: GHU) in diesen Tagen mit der kommerziellen Produktion. Sie erwies sich in den ersten Tagen als sehr kontinuierlich und beläuft sich aktuell auf eine Förderrate von 100 Barrel pro Tag. Durch diese zusätzliche Produktion erhöht sich die Förderung von ADX Energy auf seinen österreichischen Produktionsstätten um 30 Prozent.

    Die umfangreichen Tests und Erschließungsarbeiten auf der neuen Anshof-3-Lagerstätte in Oberösterreich wurden in der Zwischenzeit abgeschlossen. Nun fördert ADX Energy leichtes Rohöl (32° API) und erreicht dabei eine stabile Förderrate von 100 Barrel pro Tag. Damit liegt die Produktivität dieses Bohrlochs am oberen Ende der Erwartungen.
     

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    Allerdings ist die Ölproduktion aus mehreren Gründen noch begrenzt. Zunächst verfügt ADX Energy lediglich über eine vorläufige Betriebsgenehmigung mit der die Monate bis zur Erteilung der vollständigen und uneingeschränkten Förderlizenz überbrückt werden. Der derzeitige Produktionsablauf ist deshalb sowohl technisch wie auch hinsichtlich der Frage der Genehmigungen auf eine Übergangszeit von etwa zwölf Monaten ausgelegt.
     

    Für das Anshof-Öl erzielt ADX Energy am Markt sehr attraktive Preise

    Einen zweiten Engpass stellt die Lagerkapazität vor Ort dar, denn das geförderte Öl wird zunächst in Tanks zwischengelagert und anschließend mit Lastwagen zu einem nahegelegenen Ölterminal transportiert. Von dort aus gelangt das Öl per Bahntransport zur OMV-Raffinerie in der Nähe von Wien, wo es weiterverarbeitet und verkauft wird.

    ADX Energy kommen dabei zwei Aspekte derzeit entgegen. Zum einen handelt es sich bei dem auf Anshof-3 geförderten Öl um hochwertiges Süßöl, also sehr schwefelarmes und deshalb leichter zu verarbeitendes Öl. Es kann daher zu einem recht hohen Preis, der nur geringfügig unter dem Preis für ein Fass der Nordseesorte Brent liegt, am Markt verkauft werden.

    Vorläufig ist die Ölproduktion auf Anshof-3 auf bis zu 37.000 Barrel pro Jahr beschränkt. Mittel- bis langfristig wird das Projektgebiet jedoch deutlich produktiver sein, denn ADX Energy hat eine Förderlizenz für das gesamte Fundgebiet beantragt, das sich nach eigenen Kartierungen über eine Fläche von etwa 25 km² erstreckt.
     


    Auf Anshof noch zu wenig Tanklastwagen für den
    Abtransport des Rohöls

     

    Mittelfristig wird die Ölproduktion weiter steigen

    Parallel zu angelaufenen Förderung auf Anshof-3 werden derzeit die übrigen Lagerstätten auf der Anshof-Liegenschaft entwickelt. Neue Bohrungen sind vor allem an der Flanke der großen Anshof-Struktur vorgesehen. Die Geologen von ADX Energy erwarten, dass sich die Eozän-Lagerstätten hier verdichten. Sollte sich diese Annahme als zutreffend herausstellen, sind bei den neuen Bohrungen sogar noch bessere Bohr- und Förderergebnisse zu erwarten.

    Nur zwei Jahre nach dem Erhalt der Förderlizenz und nicht einmal ein Jahr nach dem Beginn der ersten Bohrung hat ADX Energy somit sein großes Ziel, mit der kommerziellen Ölproduktion auf Anshof-3 zu beginnen, erreicht. Nicht nur die Schnelligkeit und Zielstrebigkeit bei der Entwicklung dieser Lagerstätte lässt die investierten Anleger mit Freude auf die vergangenen Monate zurückblicken.

    Mit Blick auf die Zukunft ist noch wichtiger, dass sich weitere Ölfunde auf der Liegenschaft ankündigen und damit über einen längeren Zeitraum stabile und weiter wachsende Gewinne aus den eigenen Aktivitäten in Oberösterreich zu erwarten sind.
     


     

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