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    Lithium-Wert mit Top-Signal  661
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    Lithiumpreis mit Turnaround: Einen besseren Hebel als diese Aktie gibt es nicht

    Der Lithiumpreis hat gedreht und der Chart zeigt Anzeichen für einen Ausbruch. Diese Aktie könnte nun der perfekte Hebel für Anleger in Deutschland sein.

    Vor einigen Tagen habe ich ja bereits ein Video zu Lithium veröffentlicht und darauf hingewiesen, dass der Chart Dank der jüngsten Entwicklungen für mich die perfekten Voraussetzungen für einen Turnaround mit sich bringt.

    Nun habe ich mir den Lithiummarkt auch noch einmal fundamental angesehen und bin auf eine interessante Investmentchance gestossen. Diese werde ich hier meinen Lesern heute neu vorstellen.

    Viele von Euch werden dem Lithiumpreis sicherlich schon etwas länger folgen und ich gehe einmal davon aus, dass die meisten mit ihren Lithiuminvestments in den letzten 12 Monaten nicht unbedingt zufrieden gewesen sein dürften. Nun habe ich aber gute Nachrichten:

    Der Lithiumchart sieht so aus, also ob wir das gröbste hinter uns haben. Ein Turnaround beim Lithiumpreis wird auch bei vielen der Lithiumaktien für einen Rebound sorgen. Dennoch würde ich also Profi mich von den schlechten Lithiumaktien jetzt erst einmal trennen, und das Geld anstatt dessen in die wirklich guten Deals stecken!

    Wie beispielsweise Lithium Chile (WKN: A2JAHX – TSX-V: LITH), eine Aktie, die ich bereits seit 2021 auf dem Schirm habe.

    Bei Lithium Chile scheint nämlich gerade noch mehr im Busch zu sein, wie eine fast unentdeckte Pressemeldung aus dem März vermuten lässt.

    Bevor wir nun aber auf Lithium Chile etwas genauer eingehen, und bevor ich diese Entwicklung bei Lithium Chile besser beleuchte, möchte ich mir mit Euch zunächst noch einmal den Gesamtmarkt Lithium anschauen.

    Lithium


    Seit Jahresbeginn hat Lithium an der Börse eigentlich überhaupt kein Anlegerinteresse geweckt. Das Batteriemetall war sogar der mit Abstand am schlechtesten performende Rohstoff und verlor seit Januar krasse 68%.

    Zu Jahresbeginn handelte die Tonne Lithiumkarbonat noch bei 500.000 chinesischen Yuan, beim Tief am 26. April kosteten 1000 Kilo dann nur noch 165.000 CNY.

    Dieser Absturz war meiner Ansicht nach vor allem ein chinesisches Problem. In China gab es zu Jahresbeginn Bedenken über eine fallende Nachfrage nach Elektrofahrzeugen sowie ein Überangebot an Batterien. Dieses Überangebot ist in erster Linie darauf zurückzuführen, dass die großen Prämienprogramme der chinesischen Regierung ausliefen und viele Hersteller durch eine Vorabproduktion noch einmal Staatsgelder abgreifen wollten.

    Auch wenn noch immer einige dieser vorproduzierten Batterien in den Inventaren der großen Elektroautobauer liegen: so langsam werden diese jetzt wieder abgebaut.

    Lithium ist wieder in, und der jüngste Preisanstieg bei Lithiumkarbonat von 36% seit dem Tief zeigt dies eindrucksvoll. Zeit für Investoren, sich wieder näher mit dem Batterierohstoff zu beschäftigen!

    Analysten gehen weiterhin davon aus, dass die Nachfrage nach Lithium im Jahr 2040 die heutige um das 16-fache übersteigt. Bullisher geht nicht!


    Die Übernahmeaktivitäten nehmen zu


    Der Turnaround bei Lithium hat auch im Investmentbereich weitreichende Folgen. Das Potenzial für opportunistische Übernahmen und Merger nimmt wieder an Fahrt auf. Da viele Bewertungen drastisch zurückgegangen sind kommt jetzt die Chance für große Investoren, sich die besten Developer, Explorer aber auch fertige Produzenten einzuverleiben.

    Stifel GMP, eine kanadische Bank die stark im Rohstoffbereich aktiv ist, versandte ihren Kunden in den letzten Tagen folgende Mitteilung:

    „In der letzten Woche konnten die Spotpreise in China ihre ersten Wochengewinne seit November verbuchen und der Preis für batterietaugliches Lithiumkarbonat liegt 3% höher im Wochenvergleich. Auch die ersten Bewertungen der Unternehmen steigen wieder. Innerhalb der von uns betreuten Werte, handeln die Lithiumaktien bei einem P/NAV von 0,44x, im Vergleich zu einem Jahresdurchschnitt von 0,53x und einem Hoch von 0,58x Anfang Februar. Während jetzt der Minenbereich eine Stärke wie seit fast 20 Jahren nicht mehr zeigt, setzen Investoren vermehrt auf M&A Aktivitäten. Es sollte daher nicht überraschen, dass dem Minensektor, und ganz besonders der Lithiumindustrie eine neue Welle von Übernahmen bevorsteht.“

    Die Analysten haben Recht! Dass die ersten Übernahmen bereits am Laufen sind zeigt das gerade erst abgelehnte Übernahmeangebot von Albemarle, die für den Kauf von Liontown Resources (ASX:LTR) satte 3,7 Mrd. Dollar in Cash auf den Tisch legen wollten. Mehr zu dieser nicht erfolgreichen Transaktion hier:


    Liontown kontrolliert zwei größere Lithiumvorkommen in Westaustralien, darunter das Vorzeigeprojekt Kathleen Valley. Kathleen ist eines der weltweit größten und hochgradigsten Hartstein-Lithiumdepots und dürfte bereits im kommenden Jahr 2024 in Produktion gehen.

    Weitere Übernahmeaktivitäten im Lithiumbereich in den letzten Wochen sind das ebenfalls erfolglose Angebot von Tecpetrol Investment an Alpha Lithium für einen Gesamtpreis von 241 Mio. CAD. Alpha Lithium verfügt über aussichtsreiche Projekte in Nordargentinien, wo das Unternehmen mehrere Salzseeprojekte entwickelt.

    Es ist offensichtlich, dass Produzenten aktuell auf der Suche nach hochqualitativen Lithium-Assets sind. Der Fokus liegt augenscheinlich darin, Projekte zu finden die relativ schnell in die Produktion geführt werden können.

    Doch wo liegen hier die Möglichkeiten für uns, da auch mitzumachen?


    Lithium Chile: starke Liegenschaften, hochgradig und weit fortgeschritten


    Klar ist man als kleiner Anleger erst einmal im Hintertreffen. Doch es gibt zahlreiche Optionen, wie man auch als Kleinanleger an der aktuellen Entwicklung partizipieren kann. Es gilt allerdings, diejenigen qualitativ guten Developer zu identifizieren, die möglicherweise das nächste Übernahmeziel sind.

    Eines der Lithium-Unternehmen, an welches ich da zuerst denke ist Lithium Chile (WKN: A2JAHX – TSX-V: LITH). Die Aktie habe ich bereits seit über einem Jahr auf meinem Schirm. Mittlerweile hat das Team rund um Steve Cochrane nicht nur ein stattliches Portfolio an Projekten aufgebaut hat, sondern ist bei seiner Entwicklung deutlich weiter fortgeschritten als noch im Jahr 2021.

    Dies habe ich auch in meinem neuesten Video zum Unternehmen noch einmal hier deutlich gemacht:

    Selbst zum damaligen Zeitpunkt hatten ich in einem anderen Blog bereits das Übernahmepotenzial des Unternehmens angesprochen. Schon damals hatten chinesische Großkonzerne ein Auge auf die Assets der kanadischen Firma geworfen.

    Im März dann wurde es bei Lithium Chile konkreter und das Unternehmen veröffentlichte folgende Mitteilung:


    Auch wenn Lithium Chile hier nicht auf die genauen Details des Angebots eingeht, gehe ich mal stark davon aus, dass das Interesse des externen Investors hier auf dem Arizaro-Projekt in der Nähe der argentinischen Stadt Salta liegen dürfte.
     

    Was genau sind die Implikationen dieser fast übersehen Newsmeldung?


    Zunächst einmal hört es ja „ganz nett“ an, dass jemand Interesse an einzelnen Projekten von Lithium Chile besitzt. Betrachtet man allerdings die Historie der vergangenen 24 Monate liegt es eigentlich auf der Hand, dass es sich auch hier um chinesische Staatskonzerne handeln dürfte, die sich in Südamerika die Rohmaterialien sichern wollen. Wie dem auch sei: gut für uns als Investoren.

    Die wichtigste Frage lautet nun: Wie viel ist so eine Übernahme wert und wie stark würde dadurch der Aktienkurs beeinflusst?

    An dieser Stelle würde ich gerne einmal eine Rechnung anstellen, wie stark so eine Übernahme den Aktienkurs der Lithium Chile Aktie beeinflussen würde. Dafür ist ein Blick auf die aktuellen Zahlen der Konkurrenz wichtig:

    Wie bereits oben erwähnt, wollte Tecpetrol erst kürzlich rund 241 Mio. CAD für die Übernahme von Alpha Lithium bezahlen. Alpha´s Vorkommen in Argentinien betragen rund 3,27 Mio. Tonnen Lithiumkarbonat, die sich aus 2,11 Mio. Tonnen in der „Indicated“-Kategorie sowie 1,16 Mio. Tonnen in der „Inferred“-Kategorie zusammensetzen. Umgerechnet wurde für die Übernahmen von Alpha Lithium also 73$ pro Tonne als Multiple angeboten!

    Aber: dieses Angebot wurde von Alpha als „zu niedrig“ abgelehnt!

    Tecpetrol hat mittlerweile sogar angekündigt, sein Angebot deutlich zu verbessern. Denn auch externe Analysten haben gesagt, dass 73$/Tonne zu niedrig sind!

    Vergleichen wir also das Ganze noch einmal mit einer anderen Transaktion aus dem Januar 2022. Das ist insofern interessant, als zum damaligen Zeitpunkt der Preis für die Tonne Lithiumkarbonat mit 250.000 CNY ähnlich bewertet wurde wie aktuell.

    Die Transaktion, auf die ich mich hier beziehe, ist die Übernahme von Millenial Lithium durch Lithium Americas Corp. Lithium Americas zahlte damals 491 Mio. CAD und übernahm Millenial mit einer Lithiumreserve von insgesamt 4,92 Mio. Tonnen. Das Multiple damals: 100$ pro Tonne Lithiumkarbonat!

    Nicht nur der Einfachheit halber, sondern auch weil ich diesen Betrag als fair und korrekt betrachte, nehme ich also im Folgenden einen Preis von 100$ pro Tonne bei der Bewertungsanalyse von Lithium Chile an:


    Die Bewertung von Lithium Chile


    Die letzte offizielle Ressourcenschätzung von Lithium Chile stammt vom 5. Dezember 2022. Damals veröffentlichte das Unternehmen eine Gesamtressource an Lithiumkarbonat in Höhe von 2,6 Mio. Tonnen „in the ground“. Seit Dezember wurden aber bereits zahlreiche weitere Bohrungen vorgenommen, die unserer Meinung nach die Ressource bereits jetzt um weitere 800.000 Tonnen erhöht haben dürften.

    Gehen wir also einmal von einer momentanen Gesamtressource von 3,4 Mio. Tonnen Lithiumkarbonat aus.

    Bei einem 100$-Multiple würde man diese Ressource also heute mit 340 Mio. Dollar bewerten. Dies wäre gleichbedeutend mit einem Aktienkurs von 1,65 CAD. Ausgehend vom aktuellen Aktienkurs bei $0,75 wäre dies ein sattes Plus von über 120%!

    Jetzt kommt es aber: Diese Bewertung zieht ausschließlich das Lithiumdepot von Lithium Chile in Argentinien in Betracht! Die weiteren Liegenschaften des Unternehmens in Chile sind hier noch nicht einmal mit einbezogen.

    Denn auch in Chile verfügt Lithium Chile über mehr als 130.000 Hektar an erstklassigen Liegenschaften, nach denen sich viele andere Lithium-Player wohl die Hände lecken würden.
     

    Ist der Chile-Faktor wirklich so schlimm momentan?


    Viele der Anleger die sich seit längerem mit Chile beschäftigen dürften mitbekommen haben, dass in Chile in den vergangenen Jahren immer einmal wieder Diskussionen über die Verstaatlichung von Rohstoffen nachgedacht wurde.

    Doch zum einen waren die Aussagen des sehr linken Präsidenten Boric nicht so schlimm wie viele dies gesagt haben. Er hatte lediglich angekündigt, in Zukunft vermehrt auf „Partnerschaften“ zu setzen, über welche der Staat bessere Möglichkeiten erhält, die Transaktionen innerhalb der Lithiumindustrie transparenter zu gestalten.

    Steven Cochrane, der Präsident von Lithium Chile, sagte zu den Aussagen von Chiles Präsidenten übrigens: „Die Ankündigung von Präsident Boric dürfte für viele kleinere Lithium-Explorer sogar positiv zu bewerten sein. Durch eine engere Zusammenarbeit zwischen Staat und Industrie könnten wir nun unsere Projekte sogar schneller entwickeln als geplant. Dadurch, dass jetzt endlich Klarheit herrscht, dürfte generell das Interesse an chilenischen Lithiumvorkommen wieder steigen. Mit unserem Portfolio an Liegenschaften im Land sehen wir uns daher perfekt aufgestellt.“

    Das gute zum Schluss: Boric hat mittlerweile die Parlamentsmehrheit an die Konservativen verloren und wird somit auch keinen großen Einfluss auf die chilenische Lithiumindustrie haben.

    Dennoch kann man wohl nicht verleugnen, dass der Name Lithium „Chile“ wohl einige Investoren bis jetzt von einem Engagement abgehalten haben dürfte.

    „Wie bereits beschrieben, befindet sich das Vorzeigeprojekt mit der bereits definierten Ressource in Argentinien, auch wenn das Wort „Chile“ im Unternehmensnamen vorkommt. Die auf chilenischer Seite von Lithium Chile gehalteten Properties befinden sich bisher noch im Entwicklungsstatus.
     

    Welche Schlüsse kann man ziehen?


    Der jüngste Rebound der Lithiumpreise zeigt nicht nur ein neues Momentum am Lithiummarkt. Auch der Chart sieht durch die jüngsten Geschehnisse wieder hervorragend aus.

    Als Konsequenz erwarte ich in den kommenden Monaten ein erhöhtes Übernahmevolumen in der Industrie, was auch kleineren Investoren neue Chancen eröffnen dürfte.

    Auch wenn das letzte Jahr für Lithium das bisher wohl schlechteste überhaupt war: Viele der guten Werte sind mittlerweile so günstig zu haben, dass man nicht viel falsch machen kann. Wer jetzt noch die richtig guten Vorkommen identifiziert, dürfte seinen Einsatz in nur wenigen Monaten vervielfachen.

    Fundamental sieht der Markt für Batterien nämlich noch immer rosig aus. Den großen Playern ist also daran gelegen, sich möglichst viele und hochgradige Deposits unter den Nagel zu reissen. Dies wird aber nur durch teure Übernahmen funktionieren.

    Dass diese Übernahmen keine Selbstläufer sind, zeigen die beiden erfolglosen Übernahmeangebote durch Albemarle und Tecpetrol. Nimmt man nun die Angebotshöhe der abgelehnten Beträge und wendet diese auf Lithium Chile an, müßte die Aktie des kanadischen Lithiumplayers bereits jetzt bei mehr als dem Doppelten notieren.
     

    Die Liste der Gründe für Lithium Chile wird also nur länger:

     

    • Lithiumpreis mit Kehrtwende und Anzeichen für erneuten Anstieg
    • Übernahmeaktivitäten im Sektor nehmen zu
    • Auf Basis der abgelehnten Übernahmeangebote der Konkurrenz sollte die Aktie von Lithium Chile bereits jetzt bei 1,65 CAD handeln
    • Die im Dezember veröffentlichten Zahlen zur Ressource sind bereits jetzt Makulatur – und es wird weiter gebohrt
    • Das Länderrisiko für Chile normalisiert sich, da der linke Präsident Boric soeben seine Mehrheit verloren hat
    • Lithium Chile´s Hauptprojekt Arizaro befindet sich zudem im angrenzenden Argentinien
    • Das Übernahmeangebot für „eine der Liegenschaften“ von Lithium Chile durch einen externen Investor muß bis spätestens zum 9. Juni 2023 beantwortet werden. Mit erhöhter Aktivität rund um die Aktie ist zu rechnen!

     

    Müßte ich also eine Wette auf Lithium Chile abschließen, dann halte ich ein Szenario für wahrscheinlich, in welchem Lithium Chile das Arizaroprojekt für einen hohen Betrag verkauft, sich dadurch der Aktienkurs fast verdoppelt, und das Unternehmen immer noch über ein riesiges Landpaket in Chiles bester Lithiumregion verfügt.

    Wer nach der Analyse der Aktie von den gleichen Entwicklungen ausgeht, sollte sich daher zu den momentanen Kursen noch einmal mit der Aktie eindecken.


    Euer Wieland

     


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