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Wachstumsmarkt Cannabis

Wie der Deutsche Cannabis Token den Zugang zum legalen Markt ermöglicht

Die Legalisierung von Cannabis in Deutschland bringt neue Wachstumschancen, jedoch bleibt es insgesamt schwierig, sich direkt am Markt zu beteiligen. Da der Anbau von Genusscannabis durch Unternehmen gesetzlich ausgeschlossen ist und vorerst ausschließlich von Cannabis-Clubs betrieben werden darf, gibt es kaum herkömmliche Investmentmöglichkeiten – anders als etwa in den USA oder Kanada, wo Unternehmen im Cannabissektor öffentlich gehandelt werden können. Eine der wenigen Optionen, die eine Teilnahme am legalen Cannabismarkt ermöglicht, bietet der Deutsche Cannabis Token (DECT).

Die Deutsche Anbaugesellschaft DAG aus Murchin hat mit dem DECT ein Konzept geschaffen, das eine Brücke zwischen Kryptowährungen und dem regulierten Cannabismarkt schlägt. Mit dem DECT kann eine Patenschaft für eine Cannabispflanze erworben werden, die in Form sogenannter Pflanzenplatz-NFTs verwaltet wird. Interessierte können somit langfristig von den Ernteerträgen der Pflanze profitieren – ohne dabei direkt in Kontakt mit dem Anbauprozess zu kommen. Dies bietet nicht nur Krypto-Enthusiasten, sondern auch Interessierten ohne Vorkenntnisse eine einfache Möglichkeit, sich an der legalen Cannabisproduktion zu beteiligen. Da die Deutsche Anbaugesellschaft DAG ausschließlich die Infrastruktur für Cannabis Clubs zur Verfügung stellt und selbst keinen Anbau betreibt, handelt es sich um ein einzigartiges Modell, das den gesetzlichen Rahmen berücksichtigt und gleichzeitig Zugang zu einem stark wachsenden Markt eröffnet.

 

Marktführer im Bereich Anbauinfrastruktur für Cannabis Clubs

Die Deutsche Anbaugesellschaft DAG nimmt als größter Infrastrukturanbieter für Cannabis Clubs eine notwendige Rolle im neuen Cannabisgesetz ein. Mit ihrer Expertise und ihrem Engagement hat sich das Unternehmen bereits einen Namen in der Branche gemacht. Mit über 120.000qm Hallenfläche und der riesigen Photovoltaikanlage bietet der Standort enorme Kapazitäten für den energieintensiven Indoor-Anbau. Die Cannabis Clubs stehen vor erheblichen Herausforderungen und suchen dringend nach Wegen, ihre nicht-gewinnorientierten Vereine aufzubauen, so wie es der Gesetzgeber vorsieht. Die notwendigen Investitionen von bis zu mehreren Hunderttausend Euro für den Anbau stellen für diese Clubs eine große Hürde dar. Die Deutsche Anbaugesellschaft DAG spielt in diesem Zusammenhang eine entscheidende Rolle, indem sie Anbauflächen für eine monatlich zu entrichtende Gebühr anbietet. Dadurch entfallen die hohen Vorabinvestitionen, was den Clubs eine erhebliche Erleichterung bietet und es ihnen ermöglicht, den gemeinschaftlichen Eigenanbau erfolgreich zu realisieren. Diese Unterstützung ermöglicht es den Clubs nicht nur, den finanziellen Druck zu reduzieren, sondern bietet ihnen auch die Möglichkeit, den Anbau unter den strengen gesetzlichen Vorschriften zu betreiben. Denn dies gestaltet sich in vielen Städten schwierig, wo Anbauflächen kaum zu finden sind.

 

Krypto und Cannabis vereint: Eine Chance für Jedermann

In einer Zeit des Wandels eröffnen die Legalisierung von Cannabis und der Aufstieg von Kryptowährungen neue Möglichkeiten für verschiedene Interessengruppen. Die Kombination aus diesen beiden aufstrebenden Märkten könnte nicht nur Krypto-Enthusiasten, sondern auch eine breitere Öffentlichkeit ansprechen. Laut einer Umfrage besitzen 14% der US-Erwachsenen Kryptowährungen, während der Anteil unter Millennials bei 26% liegt. Diese Tendenz könnte auch in Deutschland zunehmen, insbesondere mit der fortschreitenden Legalisierung von Cannabis. Mit dem Deutschen Cannabis Token (DECT) entstehen neue Investitionsmöglichkeiten im Cannabissektor. Unterstützt durch die zunehmende gesellschaftliche Akzeptanz von Cannabisprodukten bietet sich ein Umfeld, das potenziell viele Menschen ermutigen könnte, sich intensiver mit dieser Branche und ihren Chancen auseinanderzusetzen. So schafft der DECT ein Modell, das die Annäherung an den legalen Cannabismarkt vereinfacht und einer breiteren Zielgruppe zugänglich macht. Der DECT ist der erste Krypto-Wert mit Bezug zur Cannabis Legalisierung in Deutschland und bietet Interessierten eine vielversprechende Chance, an diesem dynamischen Markt teilzuhaben.

In einer Zeit, in der die Wirtschaft immer dynamischer wird, bieten diese Entwicklungen vielversprechende Perspektiven für diejenigen, die die Chancen in zwei aufstrebenden Märkten erkunden möchten.

 

Ein Schritt in die Zukunft

Die Entwicklungen in der Cannabis- und Krypto-Wirtschaft verdeutlichen das Potenzial, das in der Kombination dieser beiden Märkte liegt. Als Paradebeispiel dieser neuen Dynamik verbindet der Deutsche Cannabis Token (DECT) die Vorzüge einer wachsenden Branche mit den flexiblen Möglichkeiten des digitalen Investitionsbereichs. Dabei zeigt er auf, wie ein regulierter Zugang für unterschiedliche Interessengruppen geschaffen werden kann, die vom Wachstum des legalen Cannabismarktes profitieren möchten, ohne direkt in den Pflanzenanbau involviert zu sein.

Diese Verbindung illustriert, wie sich traditionelle Sektoren und innovative Instrumente überschneiden, und unterstreicht die Relevanz derartiger hybriden Modelle für die zukünftige Entwicklung der Cannabiswirtschaft in Deutschland.


Eberhard Vogt
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Eberhard Vogt ist Chefredakteur eines Businessmagazins für die Hauptstadtregion. Dem abgeschlossenen Studium der Klassischen und mittellateinischen Philologie schloss sich eine journalistische Tätigkeit an, u.a. als Korrespondent von WELT, Handelsblatt und FOCUS. Mehr als 20 Jahre war er Pressesprecher eines Wirtschaftsdachverbandes auf nationaler und europäischer Ebene. Seit vielen Jahren engagiert sich der Autor ehrenamtlich im Vorstand der Vereinigung Berliner Pressesprecher.
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Verfasst von Eberhard Vogt
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