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Rohstoffe Kalisalz: Der Hunger der Menschen will gestillt werden

Gastautor: TimLuca
27.07.2012, 15:23  |  3738   |   |   

Nicht nur Länder wie Indien und China wachsen, auch das riesige Russland wächst weiter. Die Regierung von Russland hat erst kürzlich beschlossen dass man ca. 57 Milliarden Euro in die Förderung der Agrarproduktion investieren will.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist sehr viel Geld. Mit diesem riesigen Etat soll die Landwirtschaftsproduktion bis 2020 von heute an um mehr als 19 Prozent wachsen. Die Viehzucht soll dabei einen Zuwachs von 20 Prozent erfahren in Anbau von Pflanzen erwartet man bis 2020 einen Zuwachs von 19 Prozent.

Diese Felder müssen ertragreich bearbeitet und bestellt werden. Die Viehhaltung muss ausreichend Nahrung haben damit man diese gesetzten Ziele auch erreichen kann. Dass man hier auf einen guten Weg ist, zeigt folgendes Beispiel:

 

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3 Kommentare

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Kommentare

Hallo @uraltkali,

ich danke dir für deine kritische Antwort.
Vielleicht können wir ja eine Diskussion darüber entstehen lassen.
Unter Umständen habe ich mich vielleicht auch nicht ganz deutlich ausgedrückt.

Allerdings bin ich jetzt auf den Sprung in den Urlaub und werde mich dazu in zwei Wochen gerne noch mal melden.....

Gruß
Stefan
hallo tim luca,

sehr schöne, mit sehr viel aufwand verfasste schilderung des agrarbereiches mit angedeuteter erfassung des düngemarktes.

einige aussage, spez. übernommene entsprechen nicht der realität.

"""""Es müssen immer mehr Kaliressourcen gefunden werden, damit der weiter steigende Bedarf gedeckt werden kann."""""

dies stimmt so nicht!

der diesjährige weltjahresverbrauch dürfte bei ca. 57mio/Yt liegen, für die nächste saison wird der rekordverbrauch von ca. 60mio/Yt erwartet.

nimmt man die bis dato und bis 2015/17 in produktion gemeldeten brownfieldprojekte, werden ca. 85 mio/Yt gefördert werden können. nimmt man die greenfieldprojekt noch dazu, werden es um die 90mio/Yt sein.

zu berücksichtigen ist, dass bei dieser annahme noch nicht die angekündigten projekte von rio tinto, vale und speziell bhp sein
(zusammen nochmals ca. 20mio/Yt).

wenn auch nur ein teil dieser projekt zum tragen kommt (was ich pers. nicht glaube), wird es zu einem preiskollaps bei potash kommen.

frage:
wo soll da noch spielraum für neue grennfieldprojeket, oder gar projekte sein, die sich noch im explorerstatus befinden?

so einfach und so rosig die situation im beitrag geschildert wird, ist sie in meinen augen nicht!

immerhin haben die grossen marktbestimmenden oligarchen
(pot, mosaic, uralkali) zur preisstabilisierung für dieses jahr die fördermengen recht deutlich gesenkt!

wie immer nur meine pers. sicht der dinge.

glück auf!
uraltkali

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