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Autobauer Dudenhöffer sieht NRW-Landesregierung in Ford-Krise gefordert

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
10.01.2019, 21:18  |  1583   |   |   
Duisburg (dts Nachrichtenagentur) - Angesichts von drohenden Einschnitten im Kölner Werk des US-Autobauers Ford wird der Ruf nach der NRW-Landesregierung unter Führung von Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) laut. "Die kritische Lage bei Ford ist seit mehr als einem Jahr bekannt. NRW-Ministerpräsident Laschet sollte sich sputen und intensiv mit der Ford-Krise befassen", sagte Ferdinand Dudenhöffer vom CAR-Institut der Universität Duisburg-Essen der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (Freitagsausgabe).

"Der ständige Dialog mit der Konzern-Führung sollte jetzt das oberste Ziel der Landesregierung sein. Ein drohender Rückzug von Ford aus Europa mit erheblichen Konsequenzen für den Standort Köln darf Laschet nicht kalt lassen." Nach der Schließung von Opel in Bochum betreibt Ford in Köln neben Daimler in Düsseldorf eine der beiden großen verbliebenen Autofabriken in NRW. "Auch die Bedeutung des Kölner Ford-Werks für Automobilzulieferbetriebe und Technologiefirmen an Rhein und Ruhr ist groß", sagte Dudenhöffer.


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Kommentare

Wer war es wohl,wer die Dieseltechnologie in den letzten Jahren immer wieder als Technik von gestern diffamierte ? Wer war es ,der als "der Autoexperte" gewissermaßen als scheinbar allwissendes Orakel immer wieder diesselbe Botschaft unter die Leute brachte ,daß die Transformation in die E-Mobilität unaufhaltsam ,also proaktiv anzustreben ,sei ? Dieser Dudenhöffer ? Ja ,nicht der Kabarettist , der als " Becker,Karlheinz" bekannt ist ,sondern der als "Exschperde" berühmte . Jetzt scheint er zu wenig Bimbes von Tojodda oder den Talkshow - und Nachrichten-NGOs zu bekommen . Ach Herr Dudenhöffer ,sie tun mir leid . In so betagten Jahren noch einmal auf das Geld der Leute angewiesen zu sein ,denen man in den vergangenen Jahren einiges ins Gesangbuch geschrieben hat ? Jeder weiß doch inzwischen ,auch dank ihrer Aufklärungsarbeit ,daß so ein Elektromotor viel weniger Knowhow und Leute satt macht ,als das vielgeschmähte perfektionierte Wunderwerk der Technik ,das noch den Namen des Erfinders trägt und uns alle frei ,mobil und glücklich machte ,die wir es (noch) fahren durften. Dagegen werden nur noch wenige mit einem kleinen E-Auto glücklich werden oder Verwandte damit weiter weg so ohne Weiteres besuchen können. Die Arbeitswelt in Deutschland in der nahen Zukunft :großflächige Arbeitslosigkeit , eine staatlich mit Milliardenaufwand subventionierte und großem Brimborium von unserem Dicken eingeweihte Batteriefabrik ,die 40 %der Wertschöpfung der E-Autos liefern soll ,wird nach wenigen Jahren wie weiland Nokia in Bochum wieder schließen .Es werden dann wiederum Krokodilstränen geweint werden ,von allen Beteiligten . Es werden ARD und ZDF -Kommentatoren sagen:"Wir müssen die Transformation unserer Wirtschaft in die digitale Zukunft unterstützend begleiten . Versäumnisse der Vergangenheit sind schuld an dieser Situation ,usw." Wenn Herr Dudenhöfer dann noch lebt ,kann er das Trauerglöckchen bei der Stilllegung dazu läuten und etwas in seinen nicht vorhandenen Bart nuscheln " issn A...,habsch gleisch gewußt..." und Herr Habeck ,Frau Baerbock und Frau Schulze als Regierungsvertreter werden die ganz Bedrucksten geben .So wird die sozioökonomische Lage Ende der 20er des 21.Jahrhunderts wieder der ähneln ,wie sie ein Jahrhundert früher war . Und die Schuldfrage kann man spaßeshalber doch schon jetzt mal stellen ? Waren nicht viele daran schuld ,die nicht nach Wissn ,Wissenschaft und Gewissen gehandelt haben ,sondern nur gemäß dem Motto : "wes Brot ich freß, des Lied ich sing ?"

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