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Finance Report Brexit- und Konjunktursorgen schütteln Finanzwerte durch

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Nachrichtenquelle: Shareribs
22.03.2019, 16:18  |  384   |   
Frankfurt / New York 22.03.2019 - Nach einem kurzen Intermezzo mit Kursgewinnen am Donnerstag bewegen sich Finanzwerte am Freitag wieder abwärts. Die schwachen Konjunkturindikatoren sorgen für Kopfzerbrechen.

Im DAX kommt es am Freitag zu größeren Gewinnmitnahmen. Der deutsche Leitindex verliert 1,0 Prozent auf 11.436 Punkte, belastet von ThyssenKrupp, Siemens und BMW. Die jüngsten Konjunkturindikatoren aus der Euro-Zone zeigten eine neuerliche Abschwächung im produzierenden Gewerbe, in Deutschland ist der vorläufige Markit-Einkaufsmanagerindex für den Sektor von 47,6 auf 44,7 Punkte abgerutscht und bliebt damit tief im kontraktiven Bereich. Auch in den USA hat Markit seinen vorläufigen PMI für das produzierende Gewerbe veröffentlicht, der Index sank um 0,5 auf 52,5 Zähler, das geringste Niveau seit 21 Monaten. Die schwachen Daten führen bei den Investoren zu wieder wachsenden Konjunktursorgen. Es wird verstärkt über die Möglichkeit einer Rezession diskutiert. Die fortgesetzten Querelen um den Brexit verstärken die Ängste nur noch und lähmen auch die Realwirtschaft. Auch an der Wall Street zeigen sich am Freitag Kursverluste. Der Dow Jones Index korrigiert um 0,8 Prozent auf 25.755 Punkte, die NASDAQ rutscht um 0,8 Prozent auf 7.776 Zähler ab.

In Frankfurt sacken die Papiere von Deutscher Bank um 1,7 Prozent auf 7,31 Euro ab. Das Unternehmen teilte mit, dass man in den wichtigen Kapitalmärkten im ersten Quartal Verbesserungen sieht, obgleich die Marktaktivität im historischen Vergleich „relativ gering“ bleibe. Um die Ziele zu erreichen, müsse das Unternehmen „auf die Kosten schauen“, wie Vorstandschef Christian Sewing mitteilte. In der Folge soll weiter Personal abgebaut werden. Die Deutsche Bank verdiente im vergangenen Jahr 341 Mio. Euro.

Die Fusionsgespräche zwischen Deutscher Bank und Commerzbank gehen derweil weiter. Die „Bild“ berichtete, dass im Falle eines Zusammenschlusses ein Drittel der Filialen eingespart werden könnten. Laut Gewerkschaften stünden bis zu 30.000 Stellen zur Disposition. Papiere der Commerzbank verbilligen sich um 1,8 Prozent auf 6,92 Euro.

In London korrigieren Barclays um 2,9 Prozent, für Royal Bank of Scotland geht es um 0,4 Prozent abwärts. Analysten von Goldman Sachs haben ihre Prognosen zum Brexit aktualisiert und gehen nun davon aus, dass ein Austritt ohne Deal eine Wahrscheinlichkeit von 50 Prozent habe.

Auch die US-Banken zeigen sich leichter. Goldman Sachs verlieren 1,8 Prozent auf 191,07 USD, für JP Morgan Chase geht es um 1,9 Prozent auf 100,88 USD abwärts.

Weitere Verlierer aus der Branche sind KKR, die 2,4 Prozent auf 23,93 USD abgeben. Blackstone korrigieren um 1,8 Prozent auf 34,60 USD, für Icahn Enterprises geht es um 0,8 Prozent auf 73,21 USD nach unten.



Warren Buffets Berkshire Hathaway hat in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder wegweisende Investmententscheidungen getroffen und damit den Grundstein für die weltweite Beachtung über die Finanzbranche hinaus gelegt. Abseits von Berkshire Hathaway gibt es viele andere interessante Beteiligungsgesellschaften. Die Profiteer-Vorstellung MBH Corporation plc (WKN A2JDGJ) hebt sich mit einem innovativen Geschäftsmodell deutlich von der Masse ab und bietet auf dem aktuellen Niveau ein erhebliches Kurspotential. Die Profiteer-Empfehlung Sirona Biochem hat sich in den letzten Wochen eine starke Kursperformance gezeigt.

MBH Corporation konzentriert sich nicht auf riesige Unternehmen, sondern auf solide kleine und mittlere Unternehmen. Dabei verfolgt das Team um CEO Callum Laing den Ansatz, nachhaltig profitable, schuldenfreie Firmen komplett zu übernehmen, die über ein starkes Management-Team verfügen.

MBH sieht den konjunkturellen Wert von KMU, die durchschnittlich rund 50 Prozent zur Wirtschaftsleistung eines Landes beitragen und mehr als sechs von zehn Mitarbeiter eines Landes beschäftigen. Diesen Unternehmen bietet MBH Corporation die Möglichkeit, Teil einer großen börsennotierten Gruppe zu werden und darin von den vielfältigen Synergieeffekten, wie Fachwissen, Kontakte, Cross-Selling aber auch Finanzierungen zu profitieren. Gleichzeitig lässt MBH Corporation seinen Portfoliounternehmen größtmögliche Freiheit, um deren Stärken zu schützen.

MBH Chairman Callum Laing hat sich kürzlich in einem Interview zu den Aussichten für sein Unternehmen geäußert und spricht dort über die Vorteile von MBH für KMU und Investoren. Darin betont Laing, dass vor allem die Fokussierung auf profitable, klassische Unternehmen - und eben keine Start Ups - MBH von anderen unterscheidet. Das gesamte Interview in englischer Sprache finden Sie hier: https://yhoo.it/2T92I65


Quelle: www.mbhcorporation.com

MBH konzentriert sich gegenwärtig auf zwei Branchen, in denen man profitable Unternehmen erwirbt: Bildungs- und Baudienstleistungen in englischsprachigen Ländern. 2018 wurden vier Unternehmen übernommen, die alle profitabel arbeiten und Analysten zufolge, einen Umsatz von 35,2 Mio. GBP und ein EBITDA von 3,6 Mio. GBP erwirtschafteten. Dies stellt jedoch nur den Anfang dar. 30 bis 40 potentielle Übernahmeziele sind bereits im fortgeschrittenen Stadium, auf Sicht der nächsten Jahre sollen jährlich 15 bis 20 Firmen gekauft werden.


Quelle: www.mbhcorporation.com

MBH verschafft Investoren also Zugang zu Unternehmen, an denen eine Beteiligung üblicherweise nahezu ausgeschlossen ist. Dies und die Möglichkeit einer Dividendenausschüttung ab dem Geschäftsjahr 2020 machen MBH Corporation plc (WKN A2JDGJ) zu einer interessanten Depotbeimischung. Mehr zu MBH Corporation finden Sie hier: https://bit.ly/2XcSc0L


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