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DGAP-News edding Aktiengesellschaft: edding beabsichtigt Anhebung der Dividende (deutsch)

Nachrichtenagentur: dpa-AFX
29.03.2019, 10:14  |  346   |   |   

edding Aktiengesellschaft: edding beabsichtigt Anhebung der Dividende

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DGAP-News: edding Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): Jahresergebnis edding Aktiengesellschaft: edding beabsichtigt Anhebung der Dividende

29.03.2019 / 10:13
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edding beabsichtigt Anhebung der Dividende

Umsatz und EBIT im Konzernabschluss 2018 auf Rekordniveau und innerhalb der veröffentlichten Prognosekorridore

Prognosekorridore für Balanced-Scorecard-Ziele 2020 definiert

Im Geschäftsjahr 2018 wurde nach vorläufigen Zahlen ein Konzernumsatz von 141,0 Mio. EUR (Vorjahr 139,2 Mio. EUR) erzielt. Dies entspricht einem Anstieg von 1,2 %. Insbesondere in Deutschland konnte der Umsatz in beiden Geschäftsfeldern jeweils um mehr als 7,0 % gesteigert werden. Auf Konzernebene wurde dieser Effekt u.a. durch teils währungsbedingte Rückgänge in den Übersee-Märkten weitgehend kompensiert. Das operative Konzernergebnis (EBIT) wird - vorbehaltlich des abschließenden Ergebnisses der Konzernabschlussprüfung - mit 13,1 Mio. EUR ebenfalls ein Rekordniveau erreichen und damit 9,0 % über dem Vorjahr liegen (12,0 Mio. EUR). Der Jahresüberschuss im handelsrechtlichen Einzelabschluss der edding AG ist ebenfalls deutlich angestiegen und beträgt 6,6 Mio. EUR (Vorjahr 5,6 Mio. EUR). Damit liegen alle hier dargestellten Umsatz- und Ergebnisgrößen innerhalb der im Ausblick des Geschäftsberichts 2017 bekannt gegebenen Prognosekorridore.

Nachdem die Dividende im Vorjahr konstant geblieben war, wird der Vorstand aufgrund der anhaltend guten Ergebnisentwicklung vorschlagen, die Dividende je Vorzugsstückaktie von 2,15 EUR auf 2,45 EUR und je Stammstückaktie von 2,10 EUR auf 2,40 EUR zu erhöhen.

Im Konzernabschluss 2018 war für die Zahlen unserer argentinischen Tochtergesellschaft erstmals der Standard IAS 29 zur Rechnungslegung in Hochinflationsländern anzuwenden. Ohne diese Hochinflationseffekte hätte der Umsatzanstieg 1,4 % betragen und das Konzern-EBIT wäre mit 13,4 Mio. EUR ebenfalls etwas höher ausgefallen. Unterhalb des EBIT wird der Posten Hochinflation in die Gewinn- und Verlustrechnung eingefügt; dieser beträgt -1,1 Mio. EUR, wodurch letztlich das Konzernergebnis nach Steuern mit 6,8 Mio. EUR niedriger ausfällt als im Vorjahr (7,6 Mio. EUR). Im Übrigen waren durch die Einführung von IFRS 15 die Umsatzerlöse im Rahmen einer Ausweisänderung um Werbekostenzuschüsse zu mindern; die Umsatzerlöse sind damit sowohl im Berichtsjahr als auch im Vorjahr um knapp 10,0 Mio. EUR niedriger ausgefallen als vor der Umstellung.

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