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Sierra Metals meldet Produktionsergebnisse des zweiten Quartals 2019, darunter konsolidierten vierteljährlichen Erzdurchsatz in Rekordhöhe

Nachrichtenquelle: Business Wire (dt.)
16.07.2019, 10:49  |  453   |   |   

Sierra Metals Inc. (TSX: SMT) (BVL: SMT) (NYSE AMERICAN: SMTS) („Sierra Metals“ oder das „Unternehmen“) gibt die Produktionsergebnisse des zweiten Quartals 2019 mit dem bislang höchsten Quartalsdurchsatz bei den Minen Bolivar und Cusi in Mexiko bekannt.

Die Ergebnisse stammen aus den drei von Sierra Metals betriebenen Tiefbaubetrieben in Lateinamerika: der Polymetall-Mine Yauricocha in Peru sowie der Kupfermine Bolivar und der Silbermine Cusi in Mexiko.

Wichtigste Produktionsergebnisse des zweiten Quartals 2019

  • Silberproduktion von 0,8 Millionen Unzen, ein Anstieg von 21 % gegenüber dem 2. Quartal 2018
  • Bleiproduktion von 8,1 Millionen Pfund, ein Anstieg von 14 % gegenüber dem 2. Quartal 2018
  • Goldproduktion von 2.540 Unzen, ein Anstieg von 40 % gegenüber dem 2. Quartal 2018
  • Kupferproduktion von 9,7 Millionen Pfund; ein Anstieg von 13 % gegenüber dem 2. Quartal 2018
  • Zinkproduktion von 16,6 Millionen Pfund, ein Rückgang von 18 % gegenüber dem 2. Quartal 2018
  • Zinkäquivalentproduktion von 57,6 Millionen Pfund; ein Anstieg von 4 % gegenüber dem 2. Quartal 2018
  • Quartalsdurchsatz in Rekordhöhe in den Minen Bolivar und Cusi in Mexiko

Das Unternehmen erzielte einen konsolidierten Quartalsdurchsatz in Rekordhöhe sowie einen Quartalsdurchsatz und eine Metallproduktion in Rekordhöhe bei den Minen Bolivar und Cusi in Mexiko. Die erfolgreiche Fortsetzung der Anlagenerweiterungen und Minenproduktionssteigerungen in Mexiko in den letzten drei Quartalen führte zu einer Metallproduktion in Rekordhöhe in dem Quartal und das Unternehmen erreichte sein Ziel für 2019 von 4.000 Tagestonnen bei Bolivar und 1.200 Tagestonnen bei Cusi. Die konsolidierte Produktion von Silber nahm um 21 % auf 0,8 Millionen Unzen zu, Kupfer nahm um 13 % auf 9,7 Millionen Pfund zu, Blei nahm um 14 % auf 8,1 Millionen Pfund zu, Zink ging um 18% auf 16,6 Millionen Pfund zurück und Gold nahm um 40% auf 2.540 Unzen zu, jeweils im Vergleich zum 2. Quartal 2018.

Die Mine Yauricocha verzeichnete im zweiten Quartal 2019 infolge des illegalen Streiks, der am 19. März 2019 von Mitgliedern der Gewerkschaft der Bergbau- und Metallarbeiter von Minera Corona initiiert wurde, im Vergleich zum zweiten Quartal 2018 einen Rückgang des Durchsatzes um 10 %. Dieser illegale Streik wurde am 12. April 2019 beigelegt, führte jedoch im April 2019 zum Ausfall von 12 Produktionstagen. Der normale Betrieb von Mine und Mühle wurde am 14. April 2019 wiederaufgenommen und das Management ist der Ansicht, dass sich die Produktionsverluste infolge des Streiks nicht wesentlich auf die jährliche Produktionsprognose des Unternehmens auswirken werden. Im Monat Mai wurde sogar ein monatlicher Produktionsrekord in der Mine Yauricocha aufgestellt und im Juni wurde die geplante Produktionsmenge ebenfalls überschritten. Der Durchsatzrückgang während des Streiks wurde durch höhere Erzgehalte und Ausbeuten bei allen Metallen außer Zink bei Yauricocha ausgeglichen, was im 2. Quartal 2019 zu einem Rückgang der produzierten Pfunde Zinkäquivalent um 4% gegenüber dem zweiten Quartal 2018 führte.

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