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Tech-Market Report United Internet und Wirecard ziehen TecDAX nach oben

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Nachrichtenquelle: Shareribs
21.08.2019, 19:42  |  645   |   
Frankfurt / New York 21.08.2019 - Technologiewerte kletterten am Mittwoch deutlich. United Internet und Wirecard zogen den TecDAX um gut 1,9 Prozent nach oben. Erneut unter Druck lagen New Work.

Der DAX beendete den Handelstag mit einem Minus von 1,3 Prozent auf 11.802 Punkte. Hier kletterten SAP, Wirecard und Siemens. Auf der anderen Seite standen lediglich FMC, Deutsche Telekom und E.On. Der MDAX stieg um 1,9 Prozent auf 25.456 Zähler an, der TecDAX verbesserte sich um 1,9 Prozent auf 2.783 Punkte an.

Bei den Marktteilnehmern kam es zu einer vorsichtigen Verbesserung der Stimmung. Die Investoren erwarten die Notenbanksitzungsprotokolle aus den USA und der Europäischen Union. Darüber hinaus findet das Treffen der Notenbanker in Jackson Hole am Wochenende statt, im Rahmen dessen über geldpolitische Maßnahmen zur Stützung der Wirtschaft gesprochen werden dürfte. Die Krise in Italien hat auch sein Gutes, die Risikoaufschläge auf italienische Staatsanleihen sind zurückgegangen.

In den USA sind die Verkäufe bestehender Häuser im Juli auf annualisierte 5,42 Mio. gestiegen, was deutlich über den Erwartungen lag.

Der Dow Jones Index steigt um 1,1 Prozent auf 26.255 Punkte, die NASDAQ legt um 1,1 Prozent auf 8.035 Punkte zu.

Im deutschen Handel zogen Nemetschek um 4,7 Prozent auf 49,56 Euro an, United Internet verteuerten sich um 3,6 Prozent auf 28,75 Euro. Weiterhin stiegen Wirecard um 2,6 Prozent auf 144,65 Euro, für Dialog Semi ging es um 2,5 Prozent auf 43,67 Euro aufwärts.

Weitere Gewinner waren Pfeiffer Vacuum, Aixtron und Software AG.

Kursverluste verzeichneten die Papiere von New Work, die 2,1 Prozent auf 278,00 Euro abgaben. LKPF Laser korrigierten um 1,3 Prozent auf 7,68 Euro, Drägerwerk büßten 0,8 Prozent auf 41,76 Euro ein.

An der Wall Street zeigt sich eine breite Aufwärtsbewegung. Nvidia steigen um 3,1 Prozent auf 173,08 USD, Broadcom gewinnen 2,6 Prozent auf 287,55 USD hinzu. Für AMD geht es um 2,4 Prozent auf 31,47 USD aufwärts, Intel ziehen um 1,2 Prozent auf 41,15 USD an und Qualcomm steigen um 0,8 Prozent auf 76,68 USD.

Bei den Schwergewichten klettern Apple um 1,5 Prozent auf 213,44 USD, Microsoft ziehen um 1,3 Prozent auf 139,09 USD an. Amazon.com klettern um 1,3 Prozent auf 1.825,54 USD, Alphabet verteuern sich um 1,1 Prozent auf 1.195,66 USD.

Unter Druck liegen Tesla, nachdem ein Analyst von Bernstein einen Bericht zu den Wettbewerbern des E-Autobauers schrieb. Demnach könne der nachlassende Absatz vor allem im Zusammenhang mit dem Wettbewerb in Europa, vor allem durch Jaguar und Audi, stehen. Die Nachfrage nach höherpreisigen Modellen über 60.000 USD sei nicht gewachsen, sondern es finde ein Verdrängungskampf statt. Analyst Sacconaghi sagte aber auch, dass das Model 3 das wichtigste Produkt für Tesla bleibe und in diesem Jahr mehr als die Hälfte des Umsatzes machen dürfte. Tesla korrigieren um 2,3 Prozent auf 220,63 USD.



Unternehmen wie Tesla sind auf dem globalen Automarkt zu einer disruptiven Kraft geworden. Die Elektromobilität wäre ohne den Autobauer aus Palo Alto nicht dort, wo er heute ist. Ganz wesentlich für den Durchbruch des elektrifizierten Individualverkehrs ist die Verfügbarkeit von Hochleistungsakkus, welche bislang sehr teuer sind und damit den Wettbewerb mit klassischen Verbrennungsmotoren erschweren.

Die kanadische Nano One Materials Corp. (WKN: A14QDY) hat ein patentiertes Verfahren entwickelt, dass die kostengünstige Herstellung von Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batterie-Kathodenmaterialien ermöglicht. Das Kathodenmaterial gilt als Schlüsselelement für die weitere Reduzierung der Kosten von Lithium-Ionen-Batterien, da dieses die größten Kosten verursacht. Dieses Pulver setzt sich aus Lithium, Nickel, Kobalt und anderen Materialien zusammen und bildet eine von Elektroden der Batteriezelle. Der globale Markt für Lithium-Ionen-Batterien hat im vergangenen Jahr ein Volumen von 7 Mrd. USD erreicht, 2024 sollen es bereits 58,8 Mrd. USD sein, was angesichts des massiven Wachstums des Angebots von E-Autos kaum überrascht.

Das Verfahren von Nano One sorgt dafür, dass die Metalle in der Batterie in einer wässrigen Lösung zusammengefügt wird, was eine hohe Flexibilität und Zukunftssicherheit mit sich bringt. Die Entwicklung des Verfahrens und der Bau einer Pilotanlage im kanadischen Vancouver hat das Interesse von mehr als 20 potentiellen strategischen Partnern geweckt, wobei mit drei Konzernen bereits Verträge unterzeichnen wurden. Dazu zählen neben der chinesischen Pulead Technology Industry auch der französische Konzern Saint-Gobain, der unter anderem in der Automobil-, aber auch der Luft- und Raumfahrtbranche tätig ist.


Quelle: www.youtube.com/watch?v=CaIvyCxBn4A

Ende Mai 2019 wurde bekanntgegeben, dass die Volkswagen Research Group über das Projekt „Scaling Advanced Battery Materials“ mit Nano One kooperiert. Für Volkswagen ist die Sicherung innovativer Verfahren zur Produktion von Akkus essentiell. In den nächsten zehn Jahren will VW 22 Mio. E-Autos bauen.

Nano One Materials Corp. (WKN: A14QDY) verfügt über namhafte Investoren, darunter US Global und Ross Beaty. Das Unternehmen hat seit Gründung circa 5 Mio. CAD an staatlicher Förderung erhalten und hat die Zusage für weitere 5 Mio. CAD. Kommende Lizenzdeals dürften zu einem massiven Umsatzwachstum in den nächsten Jahren führen. Lesen Sie unbedingt auch die Profiteer-Erstvorstellung zu Nano One Materials Corp. (WKN:A14QDY) hier: https://bit.ly/2YU7QSe

Das Profiteer-Exklusivinterview mit dem CEO von Nano One Materials lesen Sie hier: https://bit.ly/31MqfOF

Am 21. August hat Nano One Materials bekanntgegeben, dass man Fortschritte beim Kathodenmaterial für NMC-Kathoden gemacht habe. Dem Unternehmen sei es gelungen, eine Schutzschicht um einzelne Partikel zu entwickeln, was die Sicherheit und Haltbarkeit der Kathoden verbessern soll. Die wiederholten Ladezyklen bei NMC-Batterien sorgen für einen erhöhten Materialverschleiß, wodurch einzelne Partikel unerwünschte Nebenreaktionen zeigen. Mit dem Schutz dieser Partikel werden Nebenreaktionen verhindert und Langlebigkeit und Sicherheit erhöht. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/2TPFsvx

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