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Vergiss ETFs: Diese Aktien könnten eine bessere Wahl sein!

Nachrichtenquelle: The Motley Fool
25.11.2019, 08:11  |  298   |   |   

Wer möglichst aufwandsarm, einfach und direkt diversifiziert investieren möchte, für den sind ETFs häufig die erste Wahl. Auch zu Recht: Die Passivfonds ermöglichen schließlich einen direkten Zugang zu einer ganzen Menge verschiedener Aktien. Ja, ganze Indizes oder auch Weltmärkte können mithilfe dieser Passivfonds abgedeckt werden, wobei es hier natürlich auch gewisse Einschränkungen gibt.

Möglicherweise sind ETFs allerdings nicht die beste Wahl für solch ein Vorhaben. Auch mithilfe von Beteiligungsgesellschaften kann man schließlich ganze Märkte oder Bereiche abbilden und ist diversifiziert in der Welt von Aktien und Börse unterwegs.

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Das Beste an dieser Stelle: In einigen Fällen kann man hierbei auf die Expertise eines oder mehrerer Analysten und Starinvestoren zurückgreifen, die langfristig womöglich bessere Resultate erzielen als einfache Passivfonds. Werfen wir heute folglich einen Blick auf zwei Beteiligungsgesellschaften, die möglicherweise besser sein könnten als ETFs, und natürlich auch darauf, was sie unterm Strich zu bieten haben.

1. Berkshire Hathaway

Eine erste Beteiligungsgesellschaft, die ebenfalls einen Zugang zu einem hochspannenden Querschnitt ermöglicht, ist zunächst natürlich die von Warren Buffett. Berkshire Hathaway (WKN: A0YJQ2) wird das Unternehmen des Starinvestors genannt. Und, gewiss, hierbei handelt es sich natürlich nicht mehr um einen Geheimtipp.

Seit inzwischen vielen Jahren und Jahrzehnten erfreuen sich Investoren schließlich schon der Möglichkeit, mithilfe des Starinvestors zu investieren. Auch wenn Warren Buffett einen signifikanten Schwerpunkt auf Versicherungs- und Finanzunternehmen legt, finden sich mit Coca-Cola und Apple auch weitere Beteiligungen aus der Welt von Aktie und Börse im Portfolio dieses Konglomerats. Ein interessanter, vornehmlich US-amerikanischer Querschnitt eben.

Dem Starinvestor wird in letzter Zeit zwar nachgesagt, er habe etwas von seinem Esprit eingebüßt. Das dürfte allerdings insbesondere daran liegen, dass sich Buffett einerseits in höheren Bewertungslagen nicht wohlfühlt, sowie andererseits aufgrund der Größe Berkshire Hathaways nicht mehr auf kleinere und mittelgroße Unternehmen zu schauen braucht. Selbst wenn das Orakel von Omaha diese schließlich komplett übernehmen würde, hätten sie eher einen kleineren Anteil am Milliardenportfolio der Beteiligungsgesellschaft.

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