Dietmar Bartsch Bartsch stellt Sicherheitsbehörden infrage

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
22.02.2020, 01:00  |  570   |   |   
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Fraktionschef der Linken, Dietmar Bartsch, will nach dem Terroranschlag von Hanau die Sicherheitsbehörden auf den Prüfstand stellen. "Es muss geklärt werden: Wie konnte sich unter dem Verfassungsschutzpräsidenten Maaßen der Rechtsterrorismus so ausbreiten", sagte Bartsch den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). Es reiche nicht, nur mehr Geld und Personal bereitzustellen.

"Es bedarf einer grundlegenden Reform des Verfassungsschutzes und Geheimdienstkoordination im Kanzleramt", sagte Bartsch. Der Linken-Fraktionschef forderte, alle demokratischen Parteien und die Zivilgesellschaft sollten gegen Rechtsextremismus aufstehen und "jeglicher Relativierung rechter Gewalt und Hetze" entgegentreten.
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Kommentare

Die Probleme in Deutschland sind so vielschichtig, dies dem einzelnen in die Schuhe zu schieben ist für mich ein Armutszeugnis...Für mich als einzelner ist das Leben je älter ich werde, unendlich kompliziert geworden. So das ich oft denke, leckt mich bevor ich mir selber mein Leben, durch die Gedanken kaputt mache. Es gibt nicht umsonst gravierende steigende Zahlen an psychisch Kranken. Die Menschen kommen mit den zu vielen Regeln einfach nicht mehr zurecht. Fühlen sich im Stich gelassen, finden keinen Ausweg bzw. Ventil um wahr genommen zu werden.
Es ist wirklich ärgerlich,dass nun Herr Maaßen dran ist,auch wenn es einmal nicht zu einer Attacke auf die AFD reicht.(wäre ja langweilig und bringt wohl nachweislich wenig)
Kann man sich denn nicht ganz einfach mal vorstellen,dass viele radikale durch die aktuelle Politik provoziert werden,unzufrieden werden und ggf. durchdrehen und zu Gewalttaten neigen?
Es ist sehr bedauerlich,dass immer noch solche furchtbaren Ereignisse missbraucht werden,um zu versuchen,politischen Gegnern eins auszuwischen.
Langsam sollte man doch einsehen,dass so etwas kontraproduktiv wirkte,provoziert und ständig mehr Bürger von der früheren Mitte nur noch mehr nach "rechts" treibt,wo sie eher die jetzige Mitte vermuten,die Fahnen hängen noch auf Halbmast,und schon wird so ein Ereigniss ausgenutzt,um eine Schlammschlacht zu entfachen,einfach furchtbar!
Besser wäre eine etwas sensiblere Politik,die auf Provokationen verzichtet,diese Taten,kann man doch nur vollkommen durchgeknallten zuschreiben,alle sind sehr betroffen,Schuldzuweisungen sollte man vermeiden,damit nicht morgen schon der nächste auskreist,weil wie soll man den aufhalten?
Das Land,sollte einmal zur Ruhe kommen,vielleicht hört der Wahnsinn einmal auf und man sieht einfach nicht,dass die Politiker deeskalierend handeln,und ihre Aufgaben und Versprechungen erfüllen!
Das kann man doch nicht dem Maaßen in die Schuhe schieben wollen!

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