New Mobility Report Maserati will Flotte elektrifizieren; EU könnte Batteriebedarf in fünf Jahren selbst decken

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Nachrichtenquelle: Shareribs
26.11.2020, 17:21  |  333   |   

Mailand / Brüssel 26.11.2020 - Die FCA-Tochter Maserati soll in den nächsten Jahren auf E- und Hybridantrieb umgestellt werden. In der Europäischen Union dürften die Batteriekapazitäten massiv ausgeweitet werden.

Der Markenchef von Maserati, Davide Grasso, hat die Elektrifizierung der Flotte in Aussicht gestellt. Maserati, welche zum FCA-Konzern gehört, soll demnach alle Fahrzeuge als Hybride oder vollelektrische Fahrzeuge anbieten.

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Im nächsten Jahr kommt das SUV Grecale, das sowohl als Verbrenner als auch als Hybrid angeboten werden soll. Später, so Grasso, soll das Modell auch vollelektrisch angeboten werden. Die beiden Modelle Gran Turismo und Gran Cabrio werden ebenfalls folgen.

Bislang ist der Grad der Elektrifizierung bei FCA äußerst gering. Fiat bietet seinen 500e an, der spezifisch für den kalifornischen Markt entwickelt wurde. Der wichtigste Hybrid ist der Chrysler Pacifica, ein Van für den US-Markt. Der E-Autobauer Tesla profitiert vom Mangel der Elektrifizierung der Flotte von FCA. Das italo-amerikanische Unternehmen kauft jährlich Verschmutzungszertifikate für hunderte Millionen US-Dollar bei den Kaliforniern.

EU könnte Batteriebedarf in fünf Jahren selbst decken

In dieser Woche wurde die virtuelle Europäische Konferenz zu Batterien veranstaltet, auf der sich unter anderem Elon Musk zu den Planungen für die Gigafactory im brandenburgischen Grünheide geäußert hat.

Der Vizepräsident der EU-Kommission Maros Sefcovic sagte im Rahmen der Konferenz, dass die Produktionskapazitäten für Batteriezellen in der EU bis zum Jahr 2025 ausreichend hoch sein dürften, um den eigenen Bedarf aus der Autobranche zu decken. Darüber hinaus könnten in der EU auch Exportkapazitäten für Batterien entstehen.

Den Erfolg der Fortschritte in dem Bereich führt Sefcovic auf die European Battery Alliance zurück, die im Jahr 2017 zur Schaffung einer modernen Lieferkette für Batterien gegründet wurde. Der Vizepräsident geht weiterhin davon aus, dass die EU das Ziel der strategischen Autonomie bei Batterien erreichen kann.

Die Investitionen in der Branche seien enorm gewesen. 2019 flossen in die Schaffung einer entsprechenden Wertschöpfungskette 60 Mrd. Euro, 25 Mrd. Euro waren es bereits 2020 und damit deutlich mehr als in China investiert wurden.

Derzeit entstünden in der EU 15 Produktionsstätten für Batteriezellen, die bis 2025 ausreichend Batteriezellen für 6 Mio. Fahrzeuge fertigen können.

Künftig werden die Investitionen hoch bleiben. Im Rahmen des 750 Mrd. Euro-Rettungsplans für die pandemie-geplagte EU sollen umfangreiche Mittel auch in den Umbau der Wirtschaft investiert werden.


Vor einigen Wochen hat Tesla seinen Battery Day veranstaltet und dort eine neue Batterietechnologie vorgestellt, die den Weg für den Durchbruch batterieelektrischer Fahrzeuge freimachen soll. Bei LG Chem wurde nun angekündigt, dass man ebenfalls eine Batterie mit einem neuen Formfaktor entwickeln wolle, deren Leistung und Kapazität deutlich über den aktuellen Batterien liegen sollen. Darüber hinaus will LG Chem die Produktion verdreifachen, was verdeutlicht, wie hoch die Erwartungen an die Nachfrageentwicklung sind.

Nano One Materials Corp. (WKN: A14QDY) ist ein Technologieunternehmen, das ein patentiertes Verfahren zur kostengünstigen Herstellung von Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batterie-Kathodenmaterialien entwickelt hat. Die so hergestellten Kathoden können in E-Autos, Energiespeichern aber auch in Elektronikgeräten verwendet werden.

Dan Blondal und Dr. Stephen Campbell von Nano One Materials Corp. haben sich kürzlich mit Joe Lowry vom Global Lithium Podcast zusammengesetzt, um über die jüngsten Entwicklungen im Unternehmen und auf dem Lithium-Markt zu sprechen. Den Podcast können sie sich unter anderem auf Spotify und Apple Podcast anhören. Mehr Informationen und den Podcast finden Sie auch hier: https://anchor.fm/globallithium/episodes/E70-Nano-One-efvbcu

Nano One Materials Corp. stellt mit seiner Technologie einzelne Kristallpartikel her, wodurch Risse und Leistungsabfälle, die sonst beim wiederholten Aufladen entstehen, vermieden werden. Da das Kathodenmaterial bei der Produktion von Lithium-Ionen-Batteriezellen das Teuerste ist, ist es im Sinne der Produzenten, diese Kosten zu senken. Im folgenden Video werden die Vorteile des neuen Kathodenmaterials erklärt.


Quelle: www.youtube.com/watch?v=j-mnRWJwWT8

Nano One Materials Corp. hat sich in den USA, Kanada, China, Japan, Korea und Taiwan insgesamt 16 Patente sichern können, darunter auch ein langlebiger und kobaltfreier Batterierohstoff. Eine Reihe von Autoherstellern haben bereits großes Interesse an den Entwicklungen von Nano One Materials. So hat man im Dezember 2019 über Fortschritte bei der gemeinsamen Entwicklungsarbeit mit der der chinesischen Pulead bei der Entwicklung und Optimierung der Produktion von Lithium-Eisen-Phosphat-(LFO)-Kathodenmaterial, berichtet. Pulead ist einer führenden Kathodenhersteller in China und hat dort einen Marktanteil von 15 Prozent. Neben Pulead gehören Volkswagen und die französische Saint Gobain zu den strategischen Partnern von Nano One Materials.

Am 1. Oktober teilte Nano One Materials mit, dass man im dritten Quartal Mittelzuflüsse in Höhe von 5,82 Mio. CAD verzeichnete. Unter anderem konnte man den ersten Meilenstein im Rahmens eines geförderten Projektes abschließen, was zur Auszahlung von 2,8 Mio. CAD für den zweiten Meilenstein führte. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3l5lFEV

Künstliche Intelligenz wird künftig in immer Bereichen zum Einsatz kommen. Die Profiteer-Empfehlung Perimeter Medical Imaging AI, Inc. (WKN: A2P6BF) setzt künstliche Intelligenz bei der Bildgebung in Geräten ein, die Chirurgen, Radiologen und Pathologen bei der Visualisierung von mikroskopischen Gewebestrukturen bei einem klinischen Eingriff unterstützt. Lesen Sie hier, wie sich Perimeter Medical Imaging AI, Inc. (WKN: A2P6BF)  in den nächsten zwölf bis achtzehn Monaten entwickeln dürfte und warum das Unternehmen ein klassischer Übernahmekandidat ist: https://bit.ly/31AlgDI


Quelle: www.nanoone.ca

Nano One Materials hat am 10. August bekanntgegeben, dass man eine Entwicklungskooperation mit einem weltweit agierenden Hersteller von Kathodenmaterialien eingegangen ist. Im Rahmen der Kooperation sollen gemeinsam Kathodenmaterialien entwickelt und bewertet werden. Auch eine Kommerzialisierung der entwickelten Materialien ist möglich. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/31FAGoH

Was die jüngsten Ereignisse bei Nano One Materials für das Unternehmen bedeuten, können Sie im Profiteer-Update hier nachlesen: https://bit.ly/2DPSkho

Nano One Materials teilte am 15. Oktober mit, dass bei einer Kapitalerhöhung bis zu 12,5 Mio. CAD eingenommen werden sollen. Ursprünglich war die Ausgabe neuer Aktien und Stammaktien-Kaufoptionsscheine im Umfang von 10,0 Mio. CAD geplant. Die Nachfrage war aber sehr hoch, weshalb eine Ausweitung stattfand. Der Abschluss wird um den 30. Oktober erwartet. Die Erlöse sollen für Forschungs- und Entwicklungsausgaben, die Geschäftsentwicklung, Betriebskapital und allgemeine Unternehmenszwecke verwendet werden. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/35svmHx

Nano One Materials hat am 30. Oktober bekanntgegeben, dass man die Finanzierung, die am 14. Oktober bzw. am 15. Oktober ankündigte, erfolgreich abgeschlossen hat. Das Unternehmen hat dabei brutto 14,37 Mio. CAD erlöst. Die Mittel sollen für Forschung und Entwicklung, den Erwerb von Ausrüstung und andere Zwecke verwendet werden. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/325ACzS

Am 24. November teilte Nano One Materials mit, dass man einen weiteren Durchbruch bei der Langlebigkeit von Batterien erzielt habe. Der Chief Technology Officer Dr. Stephen Campbell, sagte, dass in einem Testumfeld Probleme mit übermäßiger Gasung, Anodenverunreinigung und schlechten Zyklenlebensdauer überwunden werden konnten. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/398rGy1

Nano One Materials Corp. (WKN: A14QDY) bietet in einer Phase des Wandels eine Technologie, die diesen Wandel beschleunigen dürfte. Das Unternehmen bewegt sich einem Markt, der in fünf Jahren ein Volumen von 23 Mrd. USD erreichen könnte. Gleichzeitig liegt die Bewertung aber nur bei rund 100 Mio. CAD. Am 6. Mai meldete das Unternehmen zudem, dass man eine nicht rückzahlbare Förderung in Höhe von 3 Mio. CAD durch die Provinz British Columbia erhalten habe, womit die bisherige Förderung des Projektes zur Skalierung moderner Batteriematerialien auf mehr als acht Millionen CAD anwächst. Welche Möglichkeiten sich für Nano One Materials in den nächsten Jahren ergeben, lesen Sie hier: https://bit.ly/3dkXM8l


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