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Banken zocken Sie ab! Warum Sie jetzt zu einem günstigen Online-Broker wechseln sollten

28.12.2020, 08:00  |  12049   |   |   

Auch wenn es kein Geheimnis mehr ist, dass Bankberater in Wirklichkeit als Verkäufer agieren und scharf auf Provisionen sind: Viele Anleger lassen ihr Kapital trotz hoher Gebühren immer noch von der Hausbank „verwalten“.

Frau Meier (Name geändert) ist 92 Jahre alt und vermögend. Seit vielen Jahren schon hat sie einen sechsstelligen Geldbetrag in die Hände Ihres Bankberaters zur „Verwaltung“ gegeben. Herausgesprungen ist dabei nicht viel. Im Gegenteil. Der eine Fonds liegt deutlich im Minus, der andere leicht im Plus. Der Bankangestellte empfiehlt, das Kapital weiterhin an der Börse zu investieren.

Wenn die Hausbank zu einem Gesprächstermin einlädt, hat das in der Regel einen leicht durchschaubaren Grund: Sie will mit dem Kapital des Kunden Geld verdienen. Und wenn es „nur“ die Verwaltungsgebühren sind, die sich allerdings je nach Höhe der angelegten Summe durchaus für die Bank rentieren.

Was kostet das Ganze?

Einmal davon abgesehen, ob es sinnvoll ist, dass ein Mensch, der nicht mehr viele Lebensjahre hat, sein Geld den Schwankungen der Aktien- und Anleihenmärkte aussetzt, stellt sich grundsätzlich – ob alt oder jung – die Frage: Wie hoch sind eigentlich die Nebenkosten, die Kunden bei den von den Geldinstituten empfohlenen Anlageprodukten zahlen? Beim „Verkauf“ von Produkten wie Fonds und Wertpapieren kassieren Banken Gebühren.

Außerdem bekommen sie Bestandsgebühren für die Fonds im Depot, wobei ein Großteil der sogenannten Ausgabeaufschläge als Vertriebsgebühr bei der Filialbank hängenbleibt. Hinzu kommt die Frage wie unabhängig die Institute beraten. So ist es üblich, dass Banken mit einer begrenzten Anzahl von Fondsanbietern kooperieren und dem Kunden entsprechende Finanzprodukte anbieten. Produktvielfalt sieht anders aus.


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Bankberater, die eine Anlageempfehlung aussprechen, müssen alle Provisionen offen legen, die sie erhalten. Dazu gehören sämtliche Rückvergütungen, der Ausgabeaufschlag, einmalige Provisionen oder auch Bestandsprovisionen aus der laufenden Managementgebühr. Aber wie das eben oft so im wirklichen Leben ist: Nebenkosten werden zur Kenntnis genommen – ob Sparer und Anleger woanders deutlich weniger Gebühren zahlen, darüber machen sich einige keine näheren Gedanken.

Onlinebroker sind günstiger

Onlinebroker verzichten auf ein teures Netz von Geschäftsstellen und wickeln Wertpapiergeschäfte online ab – zu vergleichsweise günstigen Konditionen. Die Order müssen die Kunden selbst eingeben. Wer sich informiert und selbst Anlageentscheidungen trifft, fährt in Sachen Nebenkosten wesentlich günstiger. Ob mit Aktien, Fonds, Indexfonds oder auch Derivaten, die sogar in fallenden Märkten Gewinne erzielen können:

Smartbroker bietet den Handel mit diesen Papieren bereits ab 0 Euro im Direkthandel an. Depotgebühren oder versteckte Kosten gibt es nicht. Die Finanzzeitschrift „Finanztest“ (Ausgabe 11/2020) attestierte dem Smartbroker jüngst bei einem Gebührenvergleich zwischen 35 Filialbanken und Onlinebrokern: „Da kann keiner der ,klassischen’ Anbieter mithalten.“ Aus dem Finanztest-Vergleich ergibt sich, dass Anleger mit dem Smartbroker jährlich bis zu 831 Euro sparen können.

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