Acatis-Experte im Gespräch Trump von Twitter verbannt - Was würde eine schärfere Regulierung für die Tech-Riesen bedeuten?

13.01.2021, 18:08  |  9037   |   |   

Der Ausschluss des US-Präsidenten von der Kurznachrichten-Plattform hat eine Debatte um Meinungsfreiheit ausgelöst. Was würde eine strengere Regulierung der Tech-Branche für Anleger bedeuten? Fragen an Stefan Riße.

Der Kapitalmarktstratege von Acatis erklärt im Gespräch mit wallstreet:online TV, ob der erfolgsverwöhnten Tech-Branche möglicherweise bald die regulatorischen Ketten angelegt werden. 

"Eines ist vollkommen klar. Ihnen wird schärfere Regulierung in Zukunft entgegen wehen", ist sich Riße sicher. "Man muss aus Börsianer-Sicht dann sehen: Kostet das wirklich Profite oder können sie damit gut umgehen?

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Aus Börsensicht wäre es das Beste, wenn alles so bliebe wie bisher, so der Experte weiter. Auch wenn die Thematik kompliziert sei, lohne es sich für Anleger, die Debatte genau zu verfolgen und gegebenenfalls zu reagieren.

Aktuell sieht Riße jedoch noch keine wirklich schlagkräftige Regulierung kommen. "Derzeit gibt es keine klaren Bekenntnisse, da irgendetwas zu tun was die Konzerne extrem trifft."

Das komplette Interview mit Stefan Riße gibt es hier im Video und auf dem YouTube-Kanal von wallstreet:online TV zu sehen.

Autor: Julian Schick, wallstreet:online Zentralredaktion

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1 Kommentare

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Kommentare

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15.01.21 10:16:21
Ein System, das mit Zensur Arbeitet kann nicht Demokratisch sein, und wer Zenzur befürwortet kann demnach auch kein Demokrat sein. Eine Demokratie hält jede Meinung aus, auch die von Herrn Trump. Ein undemokratisches System kann ich nicht unterstützen. Ich hab meine Twitter Aktien verkauft. Der Markt zeigt uns dass es zum Glück noch mehr Anleger gibt, denen Demokratie wichtiger ist als Rendite.

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