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Aktien Frankfurt: Dax bleibt über 14 000 Punkten
Foto: Boris Roessler - dpa

Aktien Frankfurt Dax bleibt über 14 000 Punkten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax hat sich am Donnerstag über der Marke von 14 000 Punkten behauptet. Gegen Mittag gewann der deutsche Leitindex am Feiertag Christi Himmelfahrt 0,51 Prozent auf 14 079 Punkte. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen legte um 0,31 Prozent auf 29 198 Punkte zu. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 stand 0,5 Prozent höher.

Das jüngste Protokoll der US-Notenbank zur jüngsten Sitzung des geldpolitischen Ausschusses enthielt keine größeren Überraschungen hinsichtlich einer möglicherweise noch stärkeren Straffung der Geldpolitik zwecks Bekämpfung der hohen Inflation. Das beruhigte die Anleger etwas.

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Der Dax schwankt seit einiger Zeit um die Marke von 14 000 Punkten, ohne eine eindeutige Richtung einzuschlagen. Bislang fehlte ihm die Kraft, seinen seit Januar bestehenden Abwärtstrend zu brechen. Konjunktur- und Inflationssorgen in Kombination mit steigenden Zinsen sind die übergeordneten Themen, die die Kursentwicklung bremsen.

Die Papiere von Bayer gewannen unter den Favoriten m Dax 1,8 Prozent. Analyst Peter Verdult von der Citigroup äußerte sich sehr optimistisch zu den Umsatzaussichten des Medikamentenkandidaten Asundexian.

Im US-Technologiesektor gab es am Vorabend mit dem Chip-Spezialisten Nvidia die nächste Enttäuschung. Die Umsatzprognose verfehlte die Erwartungen. Bei Halbleiterwerten agierten die Anleger daher meist vorsichtiger. Während Infineon ins Plus drehten mit 0,6 Prozent, blieben Aixtron im Minus mit 1,9 Prozent. Auch Gerüchte zu Apple belasteten im Techsektor etwas. So erwartet der Konzern laut Kreisen im Jahr 2022 eine Stagnation des iPhone-Absatzes.

Freenet profitierten mit plus 4,2 Prozent von einer doppelten Hochstufung von "Verkaufen" auf "Kaufen" durch Goldman Sachs. Laut Analyst Andrew Lee bietet der Mobilfunkanbieter den Anlegern eine seltene Kombination aus Wachstum und hohen Ausschüttungen./ajx/mis

--- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---




Nachrichtenagentur: dpa-AFX
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