Krankenversicherung wird für Studierende unbezahlbar
Wie Academycon für Abhilfe sorgt (FOTO)
Göttingen (ots) - Die Krankenversicherung wird für Studierende zunehmend
unbezahlbar - doch die wenigsten von ihnen wissen, dass es eine Lösung gibt. Um
die Beiträge drastisch zu senken und wichtiges Wissen über Finanzen und
Versicherungen zu vermitteln, haben Lionel Hasse und Christopher Leuthardt die
Beratungsplattform Academycon geschaffen, mit der sie Studierenden vertraulich
und kostenfrei helfen, ihr Studium frei von finanziellen Sorgen abzuschließen.
Wie es ihnen gelingt, die Kosten zu minimieren und was sie zusätzlich für die
Studierenden leisten, erfahren Sie hier.
Die Kranken- und Pflegeversicherung ist für Studierende Pflicht und muss bei der
Immatrikulation an einer deutschen Hochschule nachgewiesen werden. Am Anfang des
Studiums ist das kein Problem, weil die meisten Studierenden ganz einfach in der
Familienversicherung bleiben. Mit dem 25. Lebensjahr werden allerdings eigene
Beiträge fällig, wobei der große Schock dann kommt, wenn die Zahlungen ab einem
Alter von 30 Jahren plötzlich enorm ansteigen. Für viele, die ein Masterstudium
absolvieren oder promovieren, wird die finanzielle Belastung zum Problem und es
bleibt ihnen letztlich nur der Weg, im Nebenjob mehr zu arbeiten. "In den
letzten Jahren beobachten wir vermehrt, dass Studierende die Hälfte ihres
Einkommens in die Versicherung einzahlen. Dabei müssen wir überlegen, dass die
Mieten und der gesamte Lebensunterhalt ebenfalls stark angestiegen sind", sagt
Lionel Hasse, Gründer der Academycon GmbH. "Die Studierenden kommen somit
finanziell nicht mehr über die Runden und sehen sich häufig gezwungen, einen
zweiten Minijob anzunehmen - auch wenn auf diese Weise niemand effizient
studieren kann. In jedem Fall nimmt die psychische Belastung durch die
finanziellen Sorgen zu - im schlimmsten Fall rückt eventuell sogar der Abschluss
in weite Ferne."
"Das ist im Übrigen kein Randphänomen, denn es gibt weit über 250.000
Betroffene, die jeden Monat mehr als 230 Euro für ihre Krankenkasse aufbringen
müssen", ergänzt sein Geschäftspartner Christopher Leuthardt. "Als wir das
Ausmaß des Problems erkannt haben, wollten wir eine Lösung schaffen, die
möglichst jeden Studierenden in Deutschland erreicht, der durch die Höhe seiner
Krankenkassenbeiträge in finanzielle Schwierigkeiten gerät." Mit der Academycon
GmbH haben die beiden ein Konzept entwickelt, das die Beiträge der Studierenden
um 100 bis 150 Euro im Monat senkt. Dazu setzen sie auf eine vollkommen
vertrauliche und für die Studierenden kostenfreie Beratung. Zusätzlich möchten
unbezahlbar - doch die wenigsten von ihnen wissen, dass es eine Lösung gibt. Um
die Beiträge drastisch zu senken und wichtiges Wissen über Finanzen und
Versicherungen zu vermitteln, haben Lionel Hasse und Christopher Leuthardt die
Beratungsplattform Academycon geschaffen, mit der sie Studierenden vertraulich
und kostenfrei helfen, ihr Studium frei von finanziellen Sorgen abzuschließen.
Wie es ihnen gelingt, die Kosten zu minimieren und was sie zusätzlich für die
Studierenden leisten, erfahren Sie hier.
Die Kranken- und Pflegeversicherung ist für Studierende Pflicht und muss bei der
Immatrikulation an einer deutschen Hochschule nachgewiesen werden. Am Anfang des
Studiums ist das kein Problem, weil die meisten Studierenden ganz einfach in der
Familienversicherung bleiben. Mit dem 25. Lebensjahr werden allerdings eigene
Beiträge fällig, wobei der große Schock dann kommt, wenn die Zahlungen ab einem
Alter von 30 Jahren plötzlich enorm ansteigen. Für viele, die ein Masterstudium
absolvieren oder promovieren, wird die finanzielle Belastung zum Problem und es
bleibt ihnen letztlich nur der Weg, im Nebenjob mehr zu arbeiten. "In den
letzten Jahren beobachten wir vermehrt, dass Studierende die Hälfte ihres
Einkommens in die Versicherung einzahlen. Dabei müssen wir überlegen, dass die
Mieten und der gesamte Lebensunterhalt ebenfalls stark angestiegen sind", sagt
Lionel Hasse, Gründer der Academycon GmbH. "Die Studierenden kommen somit
finanziell nicht mehr über die Runden und sehen sich häufig gezwungen, einen
zweiten Minijob anzunehmen - auch wenn auf diese Weise niemand effizient
studieren kann. In jedem Fall nimmt die psychische Belastung durch die
finanziellen Sorgen zu - im schlimmsten Fall rückt eventuell sogar der Abschluss
in weite Ferne."
"Das ist im Übrigen kein Randphänomen, denn es gibt weit über 250.000
Betroffene, die jeden Monat mehr als 230 Euro für ihre Krankenkasse aufbringen
müssen", ergänzt sein Geschäftspartner Christopher Leuthardt. "Als wir das
Ausmaß des Problems erkannt haben, wollten wir eine Lösung schaffen, die
möglichst jeden Studierenden in Deutschland erreicht, der durch die Höhe seiner
Krankenkassenbeiträge in finanzielle Schwierigkeiten gerät." Mit der Academycon
GmbH haben die beiden ein Konzept entwickelt, das die Beiträge der Studierenden
um 100 bis 150 Euro im Monat senkt. Dazu setzen sie auf eine vollkommen
vertrauliche und für die Studierenden kostenfreie Beratung. Zusätzlich möchten
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