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Umfrage Lindner verliert deutlich an Zustimmung

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
07.12.2017, 22:15  |  431   |   |   
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - In der Liste der beliebten Politiker hat Christian Lindner im Vergleich zum Vormonat 17 Punkte verloren und kommt auf 28 Prozent Zustimmung. Zuletzt war er im April 2017 ebenso schlecht bewertet. Das ergab eine Umfrage des ARD-"Deutschlandtrends".

Bundeskanzlerin Angela Merkel verliert im Vergleich zum Vormonat drei Punkte und kommt auf 54 Prozent Zustimmung. Das ist ihr schlechtester Wert seit Oktober 2016. Außenminister Sigmar Gabriel erreicht 65 Prozent Zustimmung (+ acht Punkte im Vergleich zu Anfang Oktober). Mit der Arbeit des Parteivorsitzenden der Grünen, Cem Özdemir, sind 57 Prozent der Befragten zufrieden bzw. sehr zufrieden (+ drei Punkte im Vergleich zum Vormonat). Das ist der höchste Wert, der bisher für ihn gemessen wurde. Der Chef des Bundeskanzleramtes Peter Altmaier (CDU) erreicht 40 Prozent Zustimmung (Vergleichswert liegt zu weit zurück). Mit der Arbeit der SPD-Fraktionsvorsitzenden Andrea Nahles sind 40 Prozent zufrieden (+ zwei im Vergleich zum Vormonat). Mit der Arbeit von Olaf Scholz, dem Ersten Bürgermeister von Hamburg und stellvertretenden SPD-Vorsitzenden, sind 39 Prozent zufrieden bzw. sehr zufrieden. Der SPD-Parteivorsitzende Martin Schulz erhält 39 Prozent Zustimmung (+ vier im Vergleich zum Vormonat), Umweltministerin Barbara Hendricks 35 Prozent (- zwei Punkte im Vergleich zu Anfang September). Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer gewinnt im Vergleich zum Vormonat drei Punkte und kommt auf 31 Prozent Zustimmung.

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Kommentare

Die Institute machen Umfragen nur, wenn ihnen jemand den Auftrag erteilt.
Und der Auftraggeber soll mit der Umfrage, die er bezahlt, ja auch zufrieden sein.

Man meint, wenn man 1.000 Leute fragt, hat man die Meinung von 80 Millionen Menschen.
Natürlich wird die Meinung der 1.000 nicht "pur" veröffentlicht, sondern da sitzen Angestellte der Institute und "gewichten" den zusammengefragten Schmarrn, bis er "passt".

So erklärt sich der Unsinn vieler Umfragen ...

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