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Bundesregierung Integrationsbeauftragte Widmann-Mauz will Konsequenzen aus "MeTwo"

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
19.09.2018, 05:00  |  1545   |   |   
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Annette Widmann-Mauz (CDU), fordert Konsequenzen aus der "MeTwo"-Debatte. "Wichtig ist jetzt, den Moment zu nutzen, um Alltagsrassismus in allen Bereichen unserer Gesellschaft wirkungsvoll etwas entgegenzusetzen", sagte Widmann-Mauz dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Mittwochausgaben). Vor allem im Bereich Schule müsse viel getan werden: "Wichtig ist, dass Schulen eine neutrale Anlaufstelle haben, an die sich Schülerinnen und Schüler im Konfliktfall wenden können", forderte Widmann-Mauz.

Zudem regt die CDU-Politikerin eine stärkere Verankerung der Themen Integration und Rassismus in Lehramtsstudiengängen an. "Interkulturelle Kompetenz muss schon in der Lehrerausbildung einen festen Platz haben. Das hilft, auch unbewusste Diskriminierung frühzeitig zu erkennen", sagte Widmann-Mauz. "Und natürlich geht es auch um mehr Vielfalt in den Lehrerkollegien", ergänzte sie. Die geschilderten Alltagserfahrungen mit Diskriminierung hätten sie mitunter sehr bewegt: "Manches hat mich richtig wütend gemacht", sagte Widmann-Mauz. Ali Can, Initiator der "MeTwo"-Kampagne, äußerte sich enttäuscht über die Positionierung von Bundesinnenminister Horst Seehofer in der Debatte. "Zehntausende Menschen, die mit "MeTwo" ihre Diskriminierungserfahrungen veröffentlicht haben, hätten sich gewünscht, dass Innenminister Seehofer sich einschaltet, solidarisiert und eindeutig gegen Rassismus äußert", sagte Can dem RND. "Der Heimatminister muss sich auch um die Heimatgefühle der Einwanderer kümmern", forderte Can. Der Sozialaktivist warnte Politiker davor, mit ihrer Wortwahl Menschen mit Migrationsgeschichte zu verprellen: Sie könnten den neu gekommenen Flüchtlingen am besten bei der Integration helfen. "Sie wissen am besten um die Hürden in der Anfangszeit und können Brücken bauen. Wenn ausgerechnet diese Menschen von der Politik verstoßen werden und sich abwenden, habe ich die große Sorge, dass aus der Flüchtlingskrise eine Integrationskrise wird", sagte Can.

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Kommentare

Weshalb sollte sich Deutschland um "Heimatgefühle" von Migranten kümmern ? Erschliesst sich mir nicht ! Wer soviel Heimweh hat sollte gerne gehen !

Was machen die 700.000 Leute die eigentlich schon längst wieder raus sollen ?? Was passiert mit den vielen kriminellen Migranten, die das Gastrecht mehr als missbrauchen ??


Da gibt es eine Menge für die Regierung zu tun !!!!


Dami sollte man sich schnellsten beschäftigen !!!
Da kümmert sich die CDU wieder um die "wahren "Probleme. Sagte Sie doch "Wichtig ist jetzt, den Moment zu nutzen, um Alltagsrassismus in allen Bereichen unserer Gesellschaft wirkungsvoll etwas entgegenzusetzen" "Der Heimatminister muss sich auch um die Heimatgefühle der Einwanderer kümmern", forderte Can. Da kann es nur eine Antwort geben: MeNot ihr CDU Landesverräter, MeNot ihr SPD Arbeiterverräter, MeNot Ihr FDP Heuchler, MeNot Ihr Grünen Deutschlandhasser, MeNot Ihr Politiker die Diejenigen die schon länger hier leben nur noch verache und die mit Schrecken ansehen müssen wie dieses Land geistig moralisch verrottet nie wieder ihre Stimme geben werden. Da bin ich dabei. MeToooooooooo AfD
Hoffentlich ist die bald ihren Job los und der linkskriminelle Islam-affine Unsinn hat ein Ende

Was wir brauchen ist ein Remigrationsminister

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