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goldinvest.de Go Cobalt Mining - Wichtige Erkenntnisse zum Monster-Projekt

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Gastautor: Björn Junker
19.03.2019, 11:32  |  672   |   

Die kanadische Go Cobalt (WKN A2JN3N / CSE GOCO), die mit ihren Projekten mittlerweile fast alle Metalle abdeckt, die in der Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien zum Einsatz kommen, meldet interessante Neuigkeiten von ihrem Monster-Projekt. Nach Auswertung tektonischer Daten nämlich hat man vier große Verwerfungssysteme identifiziert!

Go Cobalt wertete dazu unter anderem neue Satellitenaufnahmen von der IOCG-Lagerstätte (Eisenoxid-Kupfer-Gold) im kanadischen Yukon aus. Dabei wurde deutlich, dass die Verwerfungssystem an mehreren Stellen die Liegenschaft Monster kreuzen. Und einer dieser Kreuzungspunkte befindet sich im Bereich Arena, einem Gebiet, das mehrere übertägige Vorkommen beherbergt. Go Cobalt hatte dieses Gebiet in der Geländesaison 2018 vorrangig untersucht – und dabei in 31 Stichproben Ergebnisse von bis zu 3,81% Kupfer, 2,96 % Kobalt, 53,5 g/t Silber und 0,5 g/t Gold nachgewiesen!

Die neuen erhobene Daten werden jetzt dazu genutzt, die verschiedenen Datensätze des Explorationsprogramms 2018 wie u.a. magnetische- und Gravitationsdaten zu integrieren. Insgesamt soll so ein präziseres Bild sowie eine 3D- Zielabgrenzung für das nächste Explorationsprogramm auf dem Monster Gebiet erstellt werden.

Die Daten von der 62,5 Quadratmeter umfassenden Monster-Liegenschaft wurden zum Teil schon 2018 von einem weltweit führenden Geologen im Bereich von IOCG Lagerstätten, Rodrigo Diaz, zusammengestellt. Rodrigo Diaz ist ein Geologe mit über 28 Jahren Berufserfahrung, der unter anderem bei Phelps Dodge, Rio Tinto und Codelco tätig war. 2019 verbrachte er bereits mehrere Monate mit der Spektralerkundung und der Datenzusammenstellung der Monster-Daten. Bislang hat seine Arbeit schon zur Entdeckung mehrerer Kupfervorkommen auf dem Projekt geführt!

Darüber hinaus leitet Herr Diaz aktuell die Wiederaufbereitung der historischen Gravitationsdaten der Monster-Liegenschaft. Diese Daten werden mit den 2018 gesammelten, hochauflösenden Elevationsdaten zusammengeführt. Insgesamt über 600 gesammelte Datenpunkte wurden mit Hilfe des neuen digitalen Höhenmodells erneut aufbereitet und liefern zusammen mit den Gravitations- und Magnetikdaten die Basis, um geeignete Ausgangspunkte für weitere Explorationsarbeiten zu definieren.

Gleichzeitig untersucht Go Cobalt den Einsatz neuer passiver EM-Erkundungsmethoden, die bestimmte Eigenschaften darstellen könnten, wie sie für große IOCG-Lagerstätten typisch sind.

Go Cobalt geht zudem davon aus, für seine Explorationsaktivitäten im Yukon, Fördermittel der Regionalregierung in Anspruch nehmen zu können. Was bedeuten würde, man könnte die anfallenden Explorationskosten begleichen, ohne die eigenen finanziellen Reserven angreifen zu müssen.

Auf jeden Fall bereitet Go Cobalt die nächste Phase der Exploration auf dem Monster-Projekt äußerst gründlich vor, um die Erfolgschancen soweit es eben geht zu erhöhen. Wir sind gespannt wie es bei diesem riskanten, aber auch aussichtsreichen Batteriemetallexplorer weitergeht und werden auch in Zukunft berichten!

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