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Königsdisziplin Digitalisierung: Alexander Braune und Wladimir Huber von Finrocks geben wertvolle Einblicke in die Gestaltung der digitalen Transformation

Gastautor: Rainer Brosy
18.04.2019, 09:36  |  1147   |   |   

Digitalisierung ermöglicht stärkeres Wachstum für Firmen

Das Zeitalter der Digitalisierung eröffnet Unternehmen eine Fülle an neuen Möglichkeiten, um das wirtschaftliche Wachstum zu erhöhen und zu maximieren. Dabei setzt die Komplexität der digitalen Optionen viele Konzerne vor Hindernisse. Um weiterhin als vorausdenkende Marke von den Kunden wahrgenommen zu werden und damit das eigene Potenzial vollends ausgeschöpft werden kann, sind Beratungsfirmen wie die Hamburger Finrocks ins Leben gerufen worden. Die beiden Gründer und Managing Partner Alexander Braune und Wladimir Huber klären im Interview über die wichtigsten Trends der Digitalisierung als Wachstumstreiber auf.

Die Digitalisierung trägt entscheidend zum Wachstum bei. Bildquelle: Pixabay

Seit2015 waren Alexander Braune und Wladimir Huber Mitglieder des Gründerteams beim FinTech „The NAGA Group“ (NAGA), das nach dem Börsengang 2017 eine rasante Entwicklung hinlegte. Das FinTech bewegte sich zu dieser Zeit ganz nahe am Puls der wirtschaftlichen Nachfrage –insbesondere beim Thema Kryptowährungen wie Bitcoins. NAGA begleitete die Veröffentlichung einer Kryptowährung und entwuchs schnell dem Status eines Start-ups hin zu einem internationalen weltumspannenden Unternehmen.

Der schnelle Erfolg mitsamt den richtigen Entscheidungen war für Alexander Braune und Wladimir Huber Grund genug, in 2019 ein Unternehmen zu gründen, das anderen Firmen die Möglichkeiten der Digitalisierung hinsichtlich des Wachstums aufzeigt. Das war die Geburtsstunde von Finrocks, einer modernen Digital- und Innovationsberatung, die mit Unternehmen nicht nur über das Thema „digitale Transformation“ reden möchte, sondern diese wirklich für sie umsetzt. Unterstützt wird das Finrocks-Team hierbei vom auf Retail spezialisierten Beratungsdienstleister rpc – The Retail Performance Company, einem Joint Venture der BMW Group und der Unternehmensberatung h&z.

Mittelstand und Konzerne brauchen dringend neue Impulse im Bereich der Digitalisierung. Die aktuelle Entwicklung zeigt allerdings, dass die meisten deutschen Unternehmen Start-ups links liegen lassen. Wie erklären Sie sich diesen Umstand?

Alexander Braune:Natürlich sind neue Ideen und Impulse in puncto Digitalisierung essentiell. Nur so bewegen sich Unternehmen am Zahn der Zeit und können wirtschaftlich wachsen. Allerdings kann man sich den digitalen Wandel nicht einfach kaufen, indem man in ein Start-up investiert. Viele Unternehmen glauben das aber, weil es stressfrei scheint. Sie investieren Geld in ein junges Tech-Unternehmen und hoffen dann auf eine automatische Entwicklung – was in den seltensten Fällen passiert. Doch viel mehr nur als bloßer Aktionismus ist die richtige Auswahl und die Forderung der Unternehmen von essentiellem Wert. Um genau das zu erreichen beraten wir Unternehmen und tauchen gemeinsam mit unserem strategischen Partner rpc als „U-Boot“ in die Konzerne ein, um die entscheidenden Entwicklungen zu fördern.

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