Nikola Motors: Weiterer Meilenstein auf dem Weg zum Erfolg abgearbeitet!

Gastautor: Armin Brack M.A.
11.05.2020, 11:22  |  22550   |   |   

Lieber Geldanleger,

 

heute gibt es quasi die «doppelte Dosis» an hochwertigen Aktien-Analysen. Ich hoffe, es gefällt Dir...

Michael C. Kissig hat sich mit Berkshire Hathaway und Warren Buffett beschäftigt, ich habe den Part mit Nikola Motors übernommen.

Wir starten mit Nikola, weil es hier ganz aktuell spannende Entwicklungen gibt. Bitte lese aber unbedingt auch die Ausführungen von Michael zu Berkshire Hathaway, die meiner Ansicht nach wirklich exzellent sind. Viel Spaß dabei! ;-)

Nikola Motors: LKWs, die alles besser können?

Erstmals vorgestellt hatte ich Dir die Aktie ja bereits im Video von vergangenen Sonntag auf meinem YouTube-"Aktien Kanal".

Damals notierte die Aktie noch bei rund 13,15 US-Dollar. Während ich diese Zeilen schreibe am Freitag Nachmittag bricht die Aktie auf über 17 US-Dollar nach oben aus und erreicht damit ein neues Allzeit-Hoch in ihrer zugegebenermaßen noch sehr kurzen Börsenhistorie.

Meine These kennt ihr vielleicht schon aus dem Video: Jede neue aufsteigende Branche braucht ihr Aushängeschild. Bei der Elektromobilität ist das ganz klar Tesla. Und bei Wasserstoff bzw. Brennstoffzellen war es früher einmal Ballard Power. Zukünftig könnte es aber Nikola Motors werden, die zukünftig nur noch Nikola Corporation heißen werden.

Warum? So wie Tesla gerade dabei ist, den Automarkt auf den Kopf zu stellen, könnte das Nikola zukünftig bei LKWs machen:

Nikola will noch in diesem Jahr damit beginnen, absolute Hightech-LKWs zu bauen.

Die ersten Modelle kommen noch mit einem „herkömmlichen“ Batterie-Elektroantrieb. Ab 2023 sollen dann die Brennstoffzellen-LKWs den Markt erobern. Glaubt man den Ankündigungen von Nikola, werden die so ziemlich alles besser können als bisherige LKWs:

Viel größere Reichweite mit einer Ladung, weniger Zeit zum Auftanken, einfach zu fahren, bessere Beschleunigung. Und rollende Supercomputer werden es noch dazu: mit Over-the-Air-Updates wie bei Tesla und einem Echtzeit-Monitoring der Fahrzeuge. Dadurch soll es möglich sein, dass die LKW-Flotten quasi ohne Ausfallzeiten betrieben werden können.

Mit Trevor Milton hat das Unternehmen noch dazu einen charismatischen CEO, den in den USA die ersten bereits in einem Atemzug mit Elon Musk nennen. Wenn das alles so klappt wie geplant, könnten herkömmliche LKW-Hersteller schweren Zeiten entgegen gehen.

Wo es Gewinner gibt bzw. geben könnte, da gibt es eben auch Verlierer und die könnten – aus deutscher Sicht – leider, wie schon bei der Elektromobilität wieder mal aus Deutschland stammen.

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