Commerzbank Wie weit trägt das Kaufsignal?

26.11.2020, 11:24  |  1283   |   |   

Unsere letzte Kommentierung zur Commerzbank-Aktie überschrieben wir mit „Lage spitzt sich zu!“ und thematisierten darin eine Dreiecksformation, in deren Spitze die Aktie damals gelaufen war, was wiederum einen baldigen A

Unsere letzte Kommentierung zur Commerzbank-Aktie überschrieben wir mit „Lage spitzt sich zu!“ und thematisierten darin eine Dreiecksformation, in deren Spitze die Aktie damals gelaufen war, was wiederum einen baldigen Ausbruch erwarten ließ. Die Richtung war damals freilich noch offen. Mittlerweile hat sich das Chartbild geklärt. 

In der betreffenden Kommentierung hieß es unter anderem „[…]Aufgrund der jüngsten Kursentwicklung hat sich eine Dreiecksformation immer deutlicher herauskristallisiert. Dass die Spitze dieses Dreiecks mit dem wichtigen Bereich von 4,5 Euro zusammenfällt und zudem die 38-Tage-Linie und die 200-Tage-Linie knapp darüber bzw. darunter verlaufen, erhöht die Spannung…  Das Dreieck dürfte kurzfristig vor der Auflösung stehen. Über die Ausbruchsrichtung kann jedoch nur spekuliert werden. Fehlsignale sind ebenfalls mit einzukalkulieren. Um eine klarere Lage zu bekommen müsste die Aktie entweder über das Niveau des letzten Verlaufshochs (4,8 Euro) ausbrechen oder aber unter die wichtige Unterstützung bei 4,0 Euro abtauchen.  Kurzum: Das aktuelle Chartbild offeriert kurzfristig einen Bewegungsimpuls (in jedwede Richtung). Deutlichere Signale sind erst oberhalb von 4,8 Euro bzw. unterhalb von 4,0 Euro zu erwarten.“

Die Aktie „täuschte“ erst den Ausbruch auf der Unterseite an, entschied sich dann aber nach dem erfolgreichen Test der 4,0 Euro für einen aufwärtsgerichteten Vorstoß. Dieser erlangte schnell Relevanz, nachdem wichtige Widerstände übersprungen werden konnten… Insbesondere den Ausbruch über die 4,8 Euro gilt es diesbezüglich anzuführen. Weitere Hürden (Widerstände bei 5,0 Euro und 5,35 Euro (markantes September-Hoch)) konnten im weiteren Verlauf ebenfalls rasch gemeistert werden.  Mit Erreichen der 5,50 Euro legte die Aktie nun aber erst einmal eine Verschnaufpause ein.

Kurzum: Ob mit Erreichen der 5,50 Euro das starke und bislang dominierende Kaufsignal seinen Zauber tatsächlich verloren hat, bleibt noch abzuwarten. Obacht ist in jedem Fall dann geboten, sollte die Aktie erneut unter die 5,35 Euro oder gar 5,0 Euro abtauchen. Auf der Oberseite steht die Tür in Richtung 5,65 Euro und 6,0 Euro aus charttechnischer Sicht noch offen…    
 

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