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TÜV NORD GROUP Technologischen Fortschritt verantwortlich gestalten - Leben schützen (FOTO) - Seite 2

Nachrichtenagentur: news aktuell
20.04.2021, 12:15  |  152   |   |   


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Die Prüfung von medizinischen und filtrierenden Atemschutzmasken gehörte im
Geschäftsjahr 2020 zu den besonderen Leistungen der TÜV NORD GROUP. Ein
internationaler Verbund aus mehr als 200 Mitarbeitenden setzte sich im Rahmen
von Vorprüfungen, Auditierungen und Labortests bei unserer Tochter DMT dafür
ein, dass mehr als 1,5 Mrd. Atemschutzmasken durch das Bundesministerium für
Gesundheit und weitere Institutionen in Deutschland bereitgestellt werden
konnten. MEDITÜV baute im Zuge der Corona-Pandemie Gesundheitsdienstleistungen
wie Corona-Tests, die Einhaltung und Zertifizierung von Hygienestandards sowie
Schulungen für das Infektionsmanagement in Unternehmen weiter gezielt aus.

Finanzvorstand Jürgen Himmelsbach unterstrich die finanzielle Stabilität des
Konzerns, die auch 2020 erhalten werden konnte: "Mit dem großen Einsatz der
weltweit Beschäftigten und einer stringent liquiditätsorientierten
Unternehmensführung haben wir den Konzernumsatz und die Investitionstätigkeit
nahezu auf Vorjahresniveau gehalten und unsere Nettofinanzposition deutlich von
37,0 auf 82,6 Mio. Euro gesteigert. Dies ermöglicht uns, jederzeit unabhängig zu
handeln und gezielt in Wachstums- und Transformationsprojekte zu investieren."
Den Rückgang des Betriebsergebnisses begründete Himmelsbach mit coronabedingten
Einschränkungen während der Lockdowns. "Auch im Geschäftsjahr 2020 wurde gezielt
in strategische Stoßrichtungen investiert, um neue Wachstumsmärkte wie
kommerzielle Raumfahrt und Quanten-Computing frühzeitig zu erschließen", so
Himmelsbach.

Die wichtigsten Finanzkennzahlen (gegenüber 2019):

- Konzern-Umsatz: 1.265,6 Mio. Euro (1.282,4 Mio. Euro)
- Betriebsergebnis (EBIT): 47,8 Mio. Euro (75,2 Mio. Euro)
- Anteil Auslandsgeschäft am Umsatz: 25,3 Prozent, 320,3 Mio. Euro (334,2 Mio.
Euro)
- Mitarbeitende (Vollzeit, FTE): 11.658 (11.276)

Die neue Personalvorständin Astrid Petersen stellte die weiter gewachsene Zahl
von Beschäftigten als Beleg dafür heraus, wie verlässlich das Unternehmen auch
in der Pandemie unterwegs sei. Das Instrument der Kurzarbeit habe sich in
einigen Bereichen stabilisierend ausgewirkt. Auch in den kommenden Monaten liege
der Fokus weiter auf dem Schutz von Kunden und Mitarbeitenden: "Wo irgend
möglich, arbeiten die Kolleginnen und Kollegen bei uns von zu Hause aus. An
TÜV-STATIONEN, bei Fahrerlaubnisprüfungen, in Werkstätten und Laboren stehen
ausreichend Selbsttests zur Verfügung - mehrfach pro Woche."

"Langfristig führt die Pandemie zu einer veränderten Arbeitskultur", so Petersen
weiter: "Mehr denn je wird es in der Post-Corona-Zeit darum gehen, das
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