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Nach jüngstem Crash Cathie Wood: Zoom-Dip für 68 Millionen US-Dollar – Sollten Anleger aufspringen?

Die Zoom-Aktie rauscht nach enttäuschenden Quartalszahlen ins Tief auf vorpandemisches Niveau. Star-Investorin Cathie Wood kauft daraufhin fast 800.000 Wertpapiere. Lohnt es sich nun, bei der Software einzusteigen?

Trotz Kursabsturz bleibt sie ihrer Lieblings-Wachstumsaktie treu: Cathie Wood stockte am Dienstag ihren Flaggschiff-ETF Ark Innovation mit mehr als 700.000 Zoom-Aktien auf. Für ihren ARK Next Generation Internet ETF kaufte sie 126.000 Wertpapiere. Mehr als 68 Millionen US-Dollar hat die Chefin der Investmentgesellschaft damit in den Videokonferenz-Dienst investiert. Das geht aus den täglich aktualisierten Handelsdaten der Investmentgesellschaft hervor.

Donnerstagmittag kostete eine Zoom-Aktie etwa 84 Euro. In den vergangenen fünf Tagen rauschte der Kurs 16,5 Prozent runter. Weil Zoom im zweiten Quartal die Umsatzschätzungen der Analysten um zehn Milliarden US-Dollar verfehlte, kam es zu einem starken Abverkauf an der Börse. Damit fiel der Kurs auf das vorpandemische Niveau Anfang 2020. Zoom machte für den Verlust den derzeit starken US-Dollar verantwortlich. Zusätzlich kündigten Privatkunden und etwa 6.000 Unternehmen. 

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Im Online-Geschäft, das Zoom vor allem mit Verbrauchern und kleinen Unternehmen macht, wird für das laufende Geschäftsjahr nun ein Rückgang von sieben bis acht Prozent erwartet. Zuvor rechnete Zoom hier mit stagnierenden Erlösen. Die Umsatzprognose für das Geschäftsjahr senkte Zoom von zuvor 4,5 Milliarden auf knapp 4,4 Milliarden US-Dollar. 

Derzeit mag die Zoom-Aktie rote Zahlen schreiben, doch Wood glaubt an ein Kurspotenzial von 1.500 US-Dollar pro Aktie bis 2026. Die Ökonomin ist mit ihrem Optimismus nicht allein: Morgan Stanley beließ das Wertpapier auch nach den Quartalszahlen auf “Overweight”. Die Analysten setzen auf die positiven Bewertungen des Software-Unternehmens und auf die globale Expansionsmöglichkeit.

Cathie Wood ist mit ihrem Ark Invest die fünftgrößte Zoom-Aktionärin und hielt laut Bloomberg-Daten Ende Juni rund 9,58 Millionen Aktien. Gleichzeitig verlor der ARRK seit Dezember fast die Hälfte seines verwalteten Vermögens. 

Autorin: Sarah Stemper, wallstreet:online Zentralredaktion

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