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Trotz Monsterrallye Lithiumpreise haben weiter Luft nach oben

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Obwohl die Lithiumpreise einen langen, starken Anstieg hinter sich haben, sieht man in der Branche Luft für mehr.

Die Lithiumpreise haben in den letzten zwei Jahren eine mehr als rasante Rallye hingelegt. Trotzdem ist noch Luft nach oben, ist man in den Führungsetagen der Branche überzeugt.

Was unter anderem auf den Inflation Reduction Act zurückzuführen der Regierung Biden zurückzuführen sei, wie Bloomberg berichtet. Dieses Gesetz, das aus Europa wegen seiner protektionistischen Tendenzen kritisiert wird, soll Produktion und Verarbeitung von wichtigen Batterierohstoffen wie Lithium in den USA – und Ländern, die über Freihandelsabkommen mit den Vereinigten Staaten verfügen – fördern.

Eric Norris, bei dem Branchengiganten Albemarle für Lithium verantwortlich, wird von Bloomberg mit den Worten zitiert, dass die Lithiumpreise auf hohem Niveau bleiben würden, denn „jeder braucht Lithium“.
 
Es gibt in Batterien für Elektromobile bislang keinen Ersatz für Lithium und mit der steigenden Nachfrage nach Elektroautos ist der Preis für das Batteriemetall in immer neue Höhen gestiegen. Wie es weiter heißt, kommt die Lithiumproduktion derzeit kaum mit der Nachfrage mit, nachdem der schwache Markt in den Jahren 2018 bis 2020 Investitionen in neue Projekte ausgebremst habe.

Die ökonomischen Anreize des Inflation Reduction Act sollten nun aber Investitionen in eine Lithiumförderung in den USA anschieben, glaubt man in der Branche. Seit US-Präsident Biden vor drei Monaten das Gesetz unterzeichnet hat, seien bereits Investitionen in die Produktion des Batterierohstoffs und die Herstellung von Elektromobilen in Höhe von 13 Mrd. USD angekündigt worden, berichtet Bloomberg weiter.

Laut Albemarle dürfte der Inflation Reduction Act auch dazu führen, dass wieder Bewegung in die Fusions- und Akquisitionsaktivitäten der Branche kommt. Der US-Konzern selber hatte angekündigt, sich nach Zielen in Ländern wie Kanada und Australia umsehen zu wollen, die über Freihandelsabkommen mit den USA verfügen.

Auf Goldinvest.de beobachten wir aus dem Lithium-Explorationssektor zum Beispiel die kanadische Rover Metals (WKN A3DW9Z / TSXV ROVR), die erst vor Kurzem das Lithiumtonsteinprojekt Let’s go lithium in Nevada, USA, erwarb. Etwas weiter fortgeschritten, die ersten Bohrungen auf dem ebenfalls in Nevada gelegenen Lithiumsoleprojekt Jackpot Lake sind gerade erfolgreich angelaufen, ist da schon Usha Resources (WKN A3DK8K / TSXH USHA).

Beide Unternehmen, wie auch die anderen in der Darstellung unten vertretenen Lithiumfirmen, haben angesichts der rasanten Entwicklung der Elektromobilität und der daraus resultierenden unserer Ansicht nach anhaltend hohen Lithiumnachfrage mittel- und langfristig – bei allen natürlich bestehenden Risiken – hohes Potenzial. Wir bleiben an diesem Thema selbstverständlich dran!


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Gastautor: GOLDINVEST.de
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Trotz Monsterrallye Lithiumpreise haben weiter Luft nach oben Die Lithiumpreise haben in den letzten zwei Jahren eine mehr als rasante Rallye hingelegt. Trotzdem ist noch Luft nach oben, ist man in den Führungsetagen der Branche überzeugt.