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    Rallye vor Fortsetzung  13981  0 Kommentare Mit dieser Aktie vom weiteren Goldpreisanstieg profitieren

    Vieles spricht für die Fortsetzung der Goldpreisrallye. Auf mittlere bis lange Sicht sind selbst Preise im Bereich von 3.000 US-Dollar nicht auszuschließen.

    Gold beendete die Handelswoche unmittelbar an der zuletzt hart umkämpften Zone von 2.400 US-Dollar. Das bullische Szenario ist intakt, obgleich die Dynamik zuletzt etwas nachließ. 

    Goldhausse mehr als nur das Sichere-Hafen-Argument

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    Das Thema Geopolitik zählt nach wie vor zu den maßgeblichen Preistreibern für das Edelmetall. Das „Sicherer-Hafen-Argument“ zieht wieder. Solange die Situation im Nahen und Mittleren Osten derart besorgniserregend ist, ist der Goldpreis gestützt. Jede weitere Eskalation könnte zu einem weiteren Preisanstieg führen. Dagegen wäre eine Entspannung der Lage wohl der ideale Nährboden für eine Konsolidierung.

    Den Goldpreisanstieg nur auf das „Sicherer-Hafen-Argument“ zu beschränken, ist allerdings zu kurz gegriffen. Die Goldhausse hat längst ein Eigenleben entwickelt. Gold wird von Anlegern wieder als attraktive Anlagemöglichkeit – in welcher Form  auch immer – wahrgenommen. Der deutliche Preisanstieg fand seinen Weg in die Finanzmedien und von da aus in das Bewusstsein der Anleger.

    Ein weiterer wesentlicher Faktor für die starke Performance des Edelmetalls ist das anhaltende Kaufinteresse der Noten- und Zentralbanken. Zudem beeindruckt diese Rallye in puncto Dollarresistenz. Ein starker US-Dollar ist Gold nicht unbedingt zuträglich, doch in den letzten Wochen war es dem Edelmetall herzlich egal, wie stark sich der US-Dollar an den Devisenmärkten zeigte.

    Gold im Chartcheck

    Gold hängt seit Tagen am Preisbereich von 2.400 US-Dollar fest. Dieser etabliert sich zunehmend als Widerstand. Die ersten Anleger werden bereits nervös, da die Rekordjagd zuletzt keine Fortsetzung fand. Nach wie vor lassen sich aber keine belastbaren Indizien für eine obere Trendumkehr finden. Ganz im Gegenteil.

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    Preisrücksetzer kreierten zuletzt immer wieder neues Kaufinteresse und bekamen so erst gar nicht die Gelegenheit, sich adäquat zu entwickelt. Bricht man die aktuelle Situation auf die charttechnischen Aspekte herunter, dann lässt sich kurz und knapp feststellen: Gold muss über die 2.400 US-Dollar und darf nicht unter die 2.070+ US-Dollar. In diesem Preisbereich liegt das ehemalige Ausbruchsniveau.

    Mit dieser Aktie vom weiteren Goldpreisanstieg profitieren

    Spannende Goldaktien waren zuletzt an dieser Stelle immer wieder Thema; so unter anderem Royal Gold im Kommentar „Mit dieser Aktie vom Potenzial von Gold, Silber und Kupfer profitieren“ oder Alamos Gold im Kommentar „Besser als Barrick Gold? Goldproduzent aus der zweiten Reihe überzeugt“.

    Kinross Gold ist ein weiterer spannender Kandidat. Die Kanadier erwarten im Jahr 2024 eine Goldäquivalentproduktion in Höhe von 2,1 Mio. Unzen (+/- 5 Prozent) bei AISC in Höhe von vergleichsweise schlanken 1.360 US-Dollar (+/- 5 Prozent) je Unze. Das Unternehmen veröffentlicht am 07. Mai die Ergebnisse für das 1. Quartal 2024.  

    Kinross Gold ist nicht nur unter fundamentalen Aspekten interessant. Auch die charttechnische Konstellation beeindruckt. Die Aktie des Goldproduzenten arbeitet unverdrossen an einer großen V-Formation. Mit dem Ausbruch über den markanten Widerstandsbereich 6,0 US-Dollar / 6,3 US-Dollar erreichte die Aktie einen weiteren Meilenstein auf ihrer Comebacktour.

    Zuletzt orientierte sich Kinross Gold bereits in Richtung 7 US-Dollar. Ein Vorstoß über die 7 US-Dollar würde der Aktie ein weiteres frisches Kaufsignal bescheren und eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung in Richtung 8,0 US-Dollar / 8,2 US-Dollar ermöglichen. Das aus dieser V-Formation resultierende übergeordnete Kursziel ist der Bereich von 10 US-Dollar. Dieser war im September 2020 der Ausgangspunkt für die mehrmonatige Korrektur, die ihren Abschluss erst im Sommer 2022 fand.

    Etwaige Rücksetzer spielen sich idealerweise oberhalb von 6 US-Dollar ab. Sollte es hingegen unter die 5 US-Dollar gehen, würde eine Neubewertung der Lage notwendig

    Autor: Marcel Torney, freier Redakteur, Rohstoffexperte

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