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OpenAI plant riesige Rechenzentren: Energiebedarf wie drei Millionen Haushalte!

OpenAI plant riesige Rechenzentren: Energiebedarf wie drei Millionen Haushalte!

OpenAI, das Unternehmen hinter dem populären KI-Chatbot ChatGPT, plant, die US-Regierung von der Notwendigkeit des Baus riesiger Rechenzentren zu überzeugen, die einen Stromverbrauch von bis zu fünf Gigawatt pro Jahr haben könnten. Dies entspricht dem Energiebedarf von etwa drei Millionen Haushalten und könnte durch den Betrieb von fünf Atomreaktoren gedeckt werden. Laut einem Bericht von Bloomberg wurde dies nach einem Treffen im Weißen Haus diskutiert, wobei OpenAI die Vorteile solcher Anlagen hervorhob, um die Entwicklung fortschrittlicher KI-Software voranzutreiben und im globalen Wettbewerb, insbesondere mit China, zu bestehen.

OpenAI-Chef Sam Altman hat sich bereits seit Monaten für den Ausbau der Infrastruktur zur Unterstützung von KI-Anwendungen eingesetzt. Ein aktuelles Beispiel ist die Wiederinbetriebnahme eines stillgelegten Atomreaktors im Kraftwerk Three Mile Island, der zur Energieversorgung von Rechenzentren des Partners Microsoft dienen soll. Diese Entwicklung zeigt die wachsende Abhängigkeit der Tech-Branche von stabilen und leistungsfähigen Energiequellen, um den steigenden Energiebedarf durch KI-Anwendungen zu decken.

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Allerdings gibt es auch Bedenken aus der Energiebranche. Joe Dominguez, CEO von Constellation, äußerte Zweifel an der Machbarkeit eines Netzwerks aus mehreren Fünf-Gigawatt-Rechenzentren und betonte, dass es so etwas noch nie gegeben habe. Diese Skepsis könnte die Pläne von OpenAI und anderen Unternehmen in der Branche behindern.

Parallel zu diesen Entwicklungen gibt es in der Führungsetage von OpenAI weitere Veränderungen. Technologiechefin Mira Murati und Forschungschef Bob McGrew haben ihre Rücktritte angekündigt. Murati, die zuvor kurzzeitig als CEO fungierte, erklärte, dass sie sich mehr Raum für eigene Forschungsprojekte schaffen wolle. Ihr Abgang folgt auf eine Reihe von hochkarätigen Abgängen, darunter der Forschungschef Ilya Sutskever, der OpenAI im Mai verlassen hatte.

Zusätzlich plant OpenAI, seinen Non-Profit-Status aufzugeben, um für Investoren attraktiver zu werden. Dies könnte dem Unternehmen ermöglichen, bis zu 6,5 Milliarden Dollar an frischem Kapital zu akquirieren. Die Umwandlung in ein profit-orientiertes Unternehmen könnte die finanziellen Möglichkeiten erweitern, um die ambitionierten Pläne zur Entwicklung von KI-Technologien zu realisieren.

Insgesamt steht OpenAI vor der Herausforderung, sowohl die Infrastruktur für KI zu erweitern als auch interne Stabilität in der Führungsetage zu gewährleisten, während die Energiebedürfnisse der Branche weiter steigen.



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