Interhyp Wohntraumstudie 2024
Wie schauen Babyboomer und Millennials auf das Thema Immobilien? (AUDIO)
München (ots) -
- Schwerpunkt "Generationendebatte": Interhyp hat rund 1.500 Babyboomer (60-75
Jahre) und Millennials (25-39 Jahre) zu ihren Wohnträumen, zum Thema
Immobilienkauf damals und heute sowie zu ihrer Sicht auf die jeweils andere
Generation befragt
- Wenn es um die wichtigsten Dinge im Leben geht, steht sowohl bei Babyboomern
als auch bei Millennials der Wunsch nach einem schönen Zuhause direkt nach
Gesundheit auf Platz zwei
- Das Einfamilienhaus im Grünen ist und bleibt der Traum beider Generationen.
Gleichzeitig ist Leistbarkeit ein großes Thema
Die Generation der Babyboomer, bekannt für ihre Arbeitsmoral und ihr
Pflichtbewusstsein, geht sukzessive in Rente. Damit verlässt eine Generation den
Arbeitsmarkt, an dem sich die jüngeren Generationen reiben. Für die Millennials
sind zum Beispiel Themen wie Selbstverwirklichung und Work-Life-Balance deutlich
wichtiger. Dieser Generationenkonflikt, der nicht selten im täglichen
Arbeitsleben aber auch in der Gesellschaft generell ausgefochten wird, ist
Grundlage der diesjährigen Wohntraumstudie der Interhyp Gruppe. Im Fokus dabei:
Wie schauen die unterschiedlichen Generationen auf das Thema Immobilien? War der
Kauf einer Immobilie für die Babyboomer damals leichter als heute? Und wie
blicken die beiden Generationen bei dem Thema eigentlich aufeinander?
Die Interhyp-Wohntraumstudie zeigt: Der Wunsch nach Wohneigentum hat sich über
die Generationen nicht abgeschwächt. "Wenn es um die wichtigsten Dinge geht,
rangiert sowohl bei Boomern als auch bei Millennials der Wunsch nach einem
schönen Zuhause direkt nach Gesundheit auf Platz zwei", sagt Mirjam Mohr,
Vertriebsvorständin bei Interhyp.
"Schaut man genauer auf die Millennials und hier auf die Gruppe der Mieter, also
die Gruppe, bei denen der mögliche Hauskauf noch bevorsteht, wird klar, dass die
Sehnsucht nach einem eigenen Zuhause auch in der jüngeren Generation stark ist.
Nur 18 Prozent innerhalb dieser Gruppe sagen, dass sie kein Eigentum erwerben
möchten. 43 Prozent dieser Gruppe gibt an, kaufen zu wollen, aber noch nicht die
finanziellen Möglichkeiten zu haben. Mehr als jeder Fünfte möchte möglichst bald
eine Immobilie erwerben", erläutert Mohr.
Einfamilienhaus auf Platz eins
Beim persönlichen Wohntraum steht erneut mit 56 Prozent (+ 3 Prozentpunkte im
Vergleich zum Vorjahr) das freistehende Einfamilienhaus auf Platz eins. Und zwar
bei beiden Generationen. Bei den Millennials (61 Prozent) ist der Wunsch sogar
noch einmal etwas ausgeprägter als bei den Boomern (51 Prozent).
Einigkeit herrscht auch bei den Gründen für einen Immobilienkauf. 91 Prozent der
- Schwerpunkt "Generationendebatte": Interhyp hat rund 1.500 Babyboomer (60-75
Jahre) und Millennials (25-39 Jahre) zu ihren Wohnträumen, zum Thema
Immobilienkauf damals und heute sowie zu ihrer Sicht auf die jeweils andere
Generation befragt
- Wenn es um die wichtigsten Dinge im Leben geht, steht sowohl bei Babyboomern
als auch bei Millennials der Wunsch nach einem schönen Zuhause direkt nach
Gesundheit auf Platz zwei
- Das Einfamilienhaus im Grünen ist und bleibt der Traum beider Generationen.
Gleichzeitig ist Leistbarkeit ein großes Thema
Die Generation der Babyboomer, bekannt für ihre Arbeitsmoral und ihr
Pflichtbewusstsein, geht sukzessive in Rente. Damit verlässt eine Generation den
Arbeitsmarkt, an dem sich die jüngeren Generationen reiben. Für die Millennials
sind zum Beispiel Themen wie Selbstverwirklichung und Work-Life-Balance deutlich
wichtiger. Dieser Generationenkonflikt, der nicht selten im täglichen
Arbeitsleben aber auch in der Gesellschaft generell ausgefochten wird, ist
Grundlage der diesjährigen Wohntraumstudie der Interhyp Gruppe. Im Fokus dabei:
Wie schauen die unterschiedlichen Generationen auf das Thema Immobilien? War der
Kauf einer Immobilie für die Babyboomer damals leichter als heute? Und wie
blicken die beiden Generationen bei dem Thema eigentlich aufeinander?
Die Interhyp-Wohntraumstudie zeigt: Der Wunsch nach Wohneigentum hat sich über
die Generationen nicht abgeschwächt. "Wenn es um die wichtigsten Dinge geht,
rangiert sowohl bei Boomern als auch bei Millennials der Wunsch nach einem
schönen Zuhause direkt nach Gesundheit auf Platz zwei", sagt Mirjam Mohr,
Vertriebsvorständin bei Interhyp.
"Schaut man genauer auf die Millennials und hier auf die Gruppe der Mieter, also
die Gruppe, bei denen der mögliche Hauskauf noch bevorsteht, wird klar, dass die
Sehnsucht nach einem eigenen Zuhause auch in der jüngeren Generation stark ist.
Nur 18 Prozent innerhalb dieser Gruppe sagen, dass sie kein Eigentum erwerben
möchten. 43 Prozent dieser Gruppe gibt an, kaufen zu wollen, aber noch nicht die
finanziellen Möglichkeiten zu haben. Mehr als jeder Fünfte möchte möglichst bald
eine Immobilie erwerben", erläutert Mohr.
Einfamilienhaus auf Platz eins
Beim persönlichen Wohntraum steht erneut mit 56 Prozent (+ 3 Prozentpunkte im
Vergleich zum Vorjahr) das freistehende Einfamilienhaus auf Platz eins. Und zwar
bei beiden Generationen. Bei den Millennials (61 Prozent) ist der Wunsch sogar
noch einmal etwas ausgeprägter als bei den Boomern (51 Prozent).
Einigkeit herrscht auch bei den Gründen für einen Immobilienkauf. 91 Prozent der
Verfasst von news aktuell