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Schuldenberge - Geldpolitik Es ist Zahltag! US-Finanzprofi warnt: „Es steht eine viel größere Krise als 2008 bevor“

12.08.2016, 15:03  |  48078   |  11   |   

Mit immer gigantischerem Gelddrucken haben es die weltweiten Notenbanken geschafft, die Schuldensause am Laufen zu halten und damit einen Kollaps der Wirtschaft zu verhindern. Der renommierte US-Vermögensverwalter Peter Schiff warnt aber, dass die Notenbanken der Grund für viele Probleme sind und das Gelddrucken böse enden wird.

Janet Yellen ist eine Meisterin darin, viel zu reden, aber nichts zu tun: Während die Chefin der US-Notenbank bei jeder Gelegenheit davon redet, dass die nächste Zinserhöhung quasi bei der nächsten Sitzung der US-Notenbank folgen könnte, hat Yellen erst ein einziges Mal, im Dezember 2015, die Zinsen angehoben. Angesichts vieler schwacher US-Konjunkturdaten dämmert es immer mehr Investoren, dass es keine weitere Zinserhöhung geben wird, sondern dass dieser „Zyklus“ mit einer einzigen Erhöhung enden wird.

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Kommentare

Die Aussage "Gold ist unterbewertet" finde ich eigenartig. Wie kann man denn einen Wert von Gold bestimmen, mit dem man den Preis vergleicht?
1,14 EUR werden auch aus meiner Sicht wirklich bald getestet, wenn nicht sogar etwas drüber hinaus. Dann sehen wir aber bestimmt einen Fall auf 1,12 EUR bis 1,11 EUR. 1,11600 EUR ist die 90-Tagelinie.
nunja ich denke die 1,14 könnten sehr bald getestet werden
ob es aber dann gehalten werden kann ist eine andere sache
Goldman Sachs hat ja vor nicht allzu langer Zeit eine Parität prophezeit... Insofern halte ich 1,10 für möglich. Aktuell sieht es zwar nicht danach aus, aber das kann sich schnell ändern.

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