https://www.linkedin.com/in/dr-sebastian-c-schulte-294ab753/
Ein Trip nach Berlin, der sich gelohnt hat. Denn der Austausch
mit Verteidigungsminister Boris Pistorius, Wirtschaftsministerin
https://www.linkedin.com/in/katherinareiche/ und zahlreichen
Kollegen aus der Industrie hat deutlich gezeigt: Wir sind als
deutsche Industrie bereit, unsere Fähigkeiten deutlich stärker
für die Verteidigungsfähigkeit in Deutschland und Europa
einzubringen. Und es passiert bereits eine Menge.
Für https://www.linkedin.com/company/deutzofficial/ nehme ich
vier zentrale Erkenntnisse mit:
1️⃣ Skalierbarkeit ist ein strategischer Vorteil – und DEUTZ ist
dafür aufgestellt.
Mit unseren Werken in Köln, Ulm und Herschbach, unserer hohen
Fertigungstiefe und einem starken Entwicklungs- und
Servicenetzwerk in Deutschland, Europa und den USA sind wir
sofort liefer- und skalierfähig.
2️⃣ Resilienz entsteht durch Dual-Use-Kompetenz.
Wir sichern nicht nur die Lieferfähigkeit für den
Verbrennungsmotor, sondern bauen parallel robuste Lieferketten
für neue Antriebstechnologien auf – batterieelektrisch, hybrid
und softwareintensiv.
Ob Baumaschine, Landmaschine, geschütztes Fahrzeug oder Drohne:
Verfügbarkeit zählt. Und genau darauf arbeiten wir hin.
3️⃣ Die Zeitenwende wirkt als Innovationskatalysator.
Unsere Teams bei DEUTZ entwickeln seit über 160 Jahren Lösungen
für die Herausforderungen ihrer Zeit. Die aktuelle
sicherheitspolitische Lage setzt neue Impulse frei: in der
Antriebstechnik, in Energieversorgungslösungen und in der
Zusammenarbeit mit jungen Defence-Tech-Unternehmen.
4️⃣ Was es jetzt braucht: Mut zur Entscheidung – bei allen
Beteiligten.
DEUTZ hat im Februar 2022 nicht gezögert: Wir haben den
Defence-Bereich ausgebaut, neue Produkte auf den Weg gebracht und
eine eigene, agile Defence Business Unit aufgebaut.
Ministerin Reiche hat es treffend formuliert: Entwicklungszyklen
werden kürzer. Das heißt wir dürfen uns nicht davor scheuen,
Produkte schnell zu industrialisieren, auch wenn sie bald von
neuen Generationen abgelöst werden könnten. Was zählt, ist
Geschwindigkeit.
Vielen Dank an Minister Pistorius und Ministerin Reiche für den
offenen, konstruktiven Austausch – ebenso wie allen
Vertreterinnen und Vertretern der Ministerien, der Verbände und
der teilnehmenden Unternehmen, die diesen Gipfel zu einem
wichtigen Schritt nach vorne gemacht haben.