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Eloro Resources Ltd. Eloro Resources mit 0.62 g/t Gold über 59,9 Meter nach Neuauswertung der 2017-2018 La Victoria Bohrergebnisse

Nachrichtenquelle: Pressetext (Adhoc)
11.03.2019, 13:13  |  462   |   |   

Unternehmensmitteilung für den Kapitalmarkt

Toronto (pta020/11.03.2019/13:13) - Toronto, Kanada, 11. März 2019- Eloro Resources Ltd. (TSX-V: ELO; FSE: P2Q) ("Eloro" oder das "Unternehmen") freut sich die Bohrergebnisse aus dem Diamantbohrprogramm des La Victoria-Projekts bekannt zu geben, die sich aus einer detaillierten internen wissenschaftlichen Analyse des La Victoria Gold/Silber-Projekts ("La Victoria") ergeben, mit dem kürzlich ein Zweiphasen-Diamantbohrprojekt abgeschlossen wurde. Diese Neuauswertung wurde im Rahmen eines internen QA/QC Audit von zwölf Diamant Bohrlöchern auf 4216 Metern durchgeführt. Jim Steel, MBA, P. Geo und bei Eloro Senior VP Mining, "Qualified Person" ("QP") sowie verantwortlich für die weiterführenden Aktivitäten am La Victoria Projekt sowie Mr Alex Horvath, P. Eng., QP und Experte in Ressourcenmodellierung und -entwicklung waren für das Audit verantwortlich. Alex Horvath wird darüber hinaus neben seiner Funktion als Mitglied der Geschäftsführung von Eloro auch die Rolle des Chief Technical Advisors übernehmen.

Das Unternehmen ist der Ansicht, dass die unten beschriebenen Ergebnisse ausreichend überzeugend sind, um weiterführende Bohrungen am La Victoria Projekt zu beabsichtigen. Zu diesem Zweck führt das Unternehmen eine interne Ressourcenmodellierung der neu interpretierten Daten durch.

Ergebnisse der Neuauswertung der Daten

Die Stichproben mit den höchsten Ergebnissen ergab 63,8g/t Gold, 57.7g/t Silber und 0,77% Kupfer mit >1% Arsen (siehe Pressemitteilung vom 12. August 2015). Handproben zeigten eine starke Konzentration von Arsenpyrit, welches die Quelle des Goldes sein könnte. Die Bohrergebnisse wurden einer umfangreichen statistischen Analyse unterworfen in der hervorging, dass es eine stärkere Korrelation zwischen Gold und Arsen als zwischen Gold und Silber gibt. Eine Korrelation zwischen Gold und Eisen oder Schwefel konnte nicht nachgewiesen werden, was darauf hindeutet, dass Pyrit nicht mit Gold mineralisiert ist.
Die Existenz anomaler Arsenpyrit Bereiche deuten darauf hin, dass es mindestens drei mineralisierte Strukturbereiche im Rufina West Zielgebiet gibt, welche durch eine starke Korrelation zwischen den Bohrlöchern in östlicher und westlicher Richtung bestätigt werden.
Die Daten lassen eine subvertikale Ausrichtung zu den Zonen vermuten, ähnlich der strukturellen Ausrichtung der mineralisierten Strukturen, die bei der Oberflächenkartografierung und -Probenahme im Rufina West Zielgebiet (siehe hierzu Pressemitteilung vom 4. April 2018). Die Mineralisierung ist vor allem in hydrothermalen Brekzien bei La Victoria zu finden, aber auch in nahegelegenen Shahuindo Goldlagerstätte von Pan American Silver Corp., wo eine ähnliche Arsen-Gold Korrelation einen Teil der Mineralisation definiert.
Stark anomale Arsenpyritwerte korrelieren mit erhöhten Goldwerten über einen vertikalen Bereich von 109 m, von ca. 3136 m bis ca. 3245 m in den Bohrergebnissen. Dies ist der gleiche Höhenbereich wie bei der Entnahme von Oberflächenproben aus den Jahren 2015 und 2016 im Rahmen der Rufina West Kartografierungs- und Probenahmeprogrammen. Die Zusammenführung der Daten lässt darauf deuten, dass es sich in diesem Bereich um die am stärksten mineralisierte Zone handelt, die für epithermale Goldlagerstätten charakteristisch ist und im Bohrprogramm angestrebt wird.
Die folgenden Tabellen basieren auf definierten Bereichen des Arsenpyritanteils und zeigen die Höhenlagen jeder Kreuzung, fett gedruckt, wenn sie innerhalb der Zielzone von 3136m bis 3245m liegen. Die Kreuzungen mit niedrigeren werten beweisen weiter die starke Korrelation zwischen Arsenpyrit und Gold und liefern wichtige Hinweise für die Vektorisierung in höhergradige Zonen. Weiterführende Daten zu den Bohrlöchern können in den angegebenen Pressemitteilungen nachgelesen werden.

siehe Tabelle im Anhang

Die Kreuzung bei 59,9 Metern des Bohrlochs ERU-02 zeigt zwei ineinander angrenzende hochgradige Arsenpyrit Intervalle.

siehe Tabelle im Anhang

ERU-03 wurde in östlicher Richtung gebohrt, in eine Zone mit keinerlei Kenntnissen über Oberflächenmineralisierung. Es zeigt eine geophysische Anomalie welche mit der selben Korrelation zwischen Arsenpyrit und Gold auf den selben Höhenlagen der Probebohrungen in westlicher Richtung.
Fußnote 1: ERU-05 war eine kurze Probebohrung um die selben geophysischen Eigenschaften zu testen wie in ERU-01 und ERU-02. Die einzigen Resultate von 0,25g/t wurden auf 2 Metern zwischen 141 und 143 Metern Tiefe nachgewiesen.

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