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Bildungsministerin Schulen sollen gegen Rechts vorgehen

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
25.04.2019, 17:51  |  799   |   |   
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) sieht die Schulen in der Pflicht, gegen Rechtspopulismus in Deutschland vorzugehen. "Diese Zahlen sind eine Herausforderung für alle Demokraten", sagte sie dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagausgaben) anlässlich der "Mitte-Studie" der Friedrich-Ebert-Stiftung. "Vertrauen in die Demokratie kann auch gelernt werden", fügte sie hinzu.

"Dieses Lernen beginnt in der Familie, aber gerade auch die Schule kann hier vieles leisten." Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördere deshalb seit vielen Jahren den Bundeswettbewerb "Demokratisch handeln" und seit Neuem auch den Bundeswettbewerb "Jugend debattiert". Thüringens Bildungsminister Helmut Holter (Linke) forderte: "Demokratiebildung muss kontinuierlich fächerübergreifend gestärkt werden." Er sagte dem RND: "Es geht um mehr als das Fach Sozialkunde. Wir fördern authentisches Lernen durch Besuche von Gedenkstätten und Erinnerungsorten und wir müssen Beteiligung von Schülervertretungen ernster nehmen." Holter ergänzte: "Gleichzeitig ist wichtig, dass wir nicht nur diskutieren, was Schule leisten soll, sondern was die Politik für die Schule leisten kann." Der Minister sagte: "Wenn wir von den Schulen erwarten, dass sie fester Grundpfeiler unserer demokratischen Gesellschaft sind, dann müssen wir sie auch dazu befähigen. Deswegen sind höhere Investitionen in Bildung notwendig."

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Kommentare

wäre es nicht besser die Schulen würden zunächst gegen linksradikale Schlägerbanden und Antifas vorgehen, brutale linksgesteuerte und fremdalimentierte Jugendbanden die zu allen Brutalitäten fähig sind, was wir in Hamburg leider sehr deutlich erfahren mussten. Wie kann es möglich sein dass diese Bundesregierung den roten Terror jedes Jahr mit mehreren 100 Millionen Euros auch noch unterstützt? Wie kann es sein dass widerliche Typen wie Steger die Antifas zu weiteren Gewaltrmassnahmen quasi auffordern? Es ist nor noch wiederlich was diese politische Kaste in Deutschland anrichtet.
Na dann ist bei dieser Dame ja endgültig alles klar.
Sie selbst ist kaum eines der helleren Lichter auf der Regierungstorte (die gibt´s wohl ohnehin nicht), aber sich wichtig machen durch das Sich-Einreihen in den "Kampf gegen räächts", das klappt noch.

Wenn man bedenkt, wer das Amt früher mal innehatte, z.B. Klaus von Dohnanyi, Helmut Rohde und Jürgen Schmude, um nur drei zu nennen ...
Seit 1998 gab´s keine herausragenden Persönlichkeiten mehr, aber auch eine Edelgard Bulmahn und eine Johanna Wanka waren weitaus qualifizierter als diese blasse Erscheinung.

Wieso lässt man allen, die bewusst rechts inhaltlich mit rechtsextrem und rechtsradikal gleichsetzen, diese Gemeinheit durchgehen? Ich wünschte mir, es gäbe noch ein so knorriges Urgestein wie Alfred Dregger, damals tatsächlich der "Rechtsaußen" in der CDU, der zu der nötigen rhetorischen Wucht fähig war, solche politisch anämischen Figuren zum Schweigen zu bringen.

"Was rechtspopulistisch (eine widerwärtige Propagandavokabel) ist, bestimmen wir!" - so könnte man das Selbstverständnis all dieser geistigen Gefolgsleute von Merkel beschreiben.
Die AfD, gegen die es ja geht, soll auf diesem Umweg über die Schulen genauso mundtot gemacht werden, als wäre sie juristisch verboten. Das ist sie aber nicht. Nur - das ficht doch Karliczek nicht an. "Was gesetzeskonform ist, bestimmen auch wir!" - nicht wahr, diese Auffassung wird hier erkennbar.

Welch eine Anmaßung, welch eine Dreistigkeit!

Weit ist es gekommen mit dieser "Demokratie", die Schritt für Schritt mit der ideologischen Abrissbirne zerstört wird...
Grundsätzlich soll man ja nicht so auf das Äußerliche achten.
Aber hier passt es wie die Faust aufs Auge. Karliczeks Charakter ist genauso widerwärtig wie die hässliche Fratze.

Die Schlägerkommandos der Antifa-SA prügeln und brandschatzen ungestraft - und die Trulla krampt gegen Rechts.
Widerwärtig diese Figur. Einfach nur widerwärtig.
Mein Vorschlag: In den Schulen gegen den Grünen-Populismus vorgehen!

Schüler werden von den Grünen benutzt, um die Lüge vom angeblich "klimaschädlichen" CO2 zu verbreiten und lassen sie für die Zerstörung unserer Energieversorgung trommeln!
Dabei stört es sowohl die Grünen als auch die Bildungsministerin offenbar nicht,
wenn dabei die Schulpflicht verletzt wird!

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