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Nachrichtenagentur: dpa-AFX
08.09.2019, 20:35  |  377   |   |   

MONTE CARLO/ROUNDUP 2: Sturm 'Dorian' trifft Versicherer nicht allzu schwer

MONTE CARLO - Die Versicherungsbranche kommt bei den Zerstörungen durch Wirbelsturm "Dorian" voraussichtlich noch einmal glimpflich davon. Zwei Jahre nach der verheerenden Hurrikan-Serie in den USA können Rückversicherer wie Munich Re und Erstversicherer wie der US-Konzern Travelers erst einmal aufatmen. Doch für die von Rückversicherern erhofften Prämienerhöhungen bringen geringere Schäden wenig Rückenwind. Die Konzerne arbeiten nun an ihren Risikomodellen - um die Folgen schwerer Stürme und Waldbrände besser vorhersagen zu können.

ROUNDUP: Prüfung von Eon/Innogy/RWE-Deal in Brüssel auf der Zielgeraden

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ESSEN/BRÜSSEL - Es könnte eine der letzten großen Entscheidungen von EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager werden. Bis Freitag kommender Woche (20. September) läuft noch die Frist für die Prüfung des großen Deals zwischen den Stromriesen Eon und RWE . Die beiden Essener Konzerne wollen die RWE-Tochter Innogy zerschlagen und ihre Geschäftsfelder komplett neu aufteilen. Eon soll die Netze und das Endkundengeschäft von Innogy erhalten, RWE die erneuerbaren Energien von Innogy und Eon.

Continental-Chef schließt betriebsbedingte Kündigungen nicht aus

FRANKFURT - Der Chef des Automobilzulieferers Continental schließt im Kampf gegen den Abschwung betriebsbedingte Kündigungen nicht aus. Das sagte er in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS). Die Automobilindustrie und damit die deutsche Wirtschaft sieht der Manager vor harten Zeiten. "Die Stimmung ist angespannt. Die Industrie muss sich bis 2021 auf ein Situation ohne Wachstum einstellen." Je tiefer die Rezession, desto härter müsste die Branche gegensteuern. Degenhart sieht deshalb die Politik gefordert: "Wir würden uns wünschen, dass die Industrie unterstützt wird, bevor wir heftiger in die Rezession rutschen. Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt für stimulierende Maßnahmen."

Maschinenbauer Singulus nimmt Prognose nach Verzögerung von China-Auftrag zurück

KAHL AM MAIN - Wegen Verzögerungen bei einem wichtigen Auftrag aus China nimmt der Maschinenbauer Singulus Technologies seine Jahresprognose zurück. Der chinesische Staatskonzern CNBM habe Singulus darüber informiert, dass die Unterzeichnung der Verträge über den weiteren Kapazitätsausbau von bestimmten Dünnschichtsolarmodulen "voraussichtlich" erst im vierten Quartal erfolgen soll, teilte das Unternehmen am Sonntag in Kahl am Main mit. Daher werde der Konzern die Ziele für 2019 nicht erreichen.

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