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Bei Münchener Rück ist eine AdHoc fällig

eröffnet am 20.12.03 11:29:24 von
neuester Beitrag 18.05.22 10:41:24 von

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18.05.22 10:41:24
Beitrag Nr. 11.967 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 71.600.007 von Akardier am 18.05.22 10:17:37
Zitat von Akardier: Man muss nur gucken, das man zwecks Krankenkasse und Steuern alles rechtlich sauber macht, sonst wirds teuer.


Wir sind alle privat versichert, ich zahle die Beiträge für die Kinder. Sollte daher kein Problem sein.

Ich glaube, wir spammen hier grade den MüRü Thread zu. Danke für den Tip, wäre ich selbst nicht drauf gekommen.
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18.05.22 10:39:11
Beitrag Nr. 11.966 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 71.599.983 von Akardier am 18.05.22 10:15:49
Zitat von Akardier: Natürlich gehört es dann den Kindern. Der Unterschied ist aber folgender: Ich überweise beispielsweise keine 2000€ um davon Aktien zu kaufen, sondern eben die Aktien ins Depot, die ich dann verkaufe. Letztlich hat das Kind dann die 2000€, obwohl ich diese zb nur zu 750€ gekauft habe. Win-Win für mich und die Kinder. Da ich mehrere davon habe, muss ich sparen wo es geht. 😂


Ja, das hatte ich schon verstanden. Ist auch eine gute Methode. Werde ich auch demnächst machen, spart 26%.
Münchener Rück | 227,40 €
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18.05.22 10:17:37
Beitrag Nr. 11.965 ()
Man muss nur gucken, das man zwecks Krankenkasse und Steuern alles rechtlich sauber macht, sonst wirds teuer.
Münchener Rück | 227,90 €
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18.05.22 10:15:49
Beitrag Nr. 11.964 ()
Natürlich gehört es dann den Kindern. Der Unterschied ist aber folgender: Ich überweise beispielsweise keine 2000€ um davon Aktien zu kaufen, sondern eben die Aktien ins Depot, die ich dann verkaufe. Letztlich hat das Kind dann die 2000€, obwohl ich diese zb nur zu 750€ gekauft habe. Win-Win für mich und die Kinder. Da ich mehrere davon habe, muss ich sparen wo es geht. 😂
Münchener Rück | 227,90 €
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18.05.22 09:28:31
Beitrag Nr. 11.963 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 71.594.100 von Akardier am 17.05.22 16:18:59
Zitat von Akardier: Naja, ich mache es so, dass ich Positionen die ich verkaufen möchte ins Kinderdepot übertrage/schenke, anstatt Geld direkt zu überweisen. Da kommen schonmal schnell 500€ oder 1000€ nur an Gewinnen zusammen. Die Dividende für die bisherigen Aktien der Kinder kommt dann steuerfrei oben rauf.

Mit den meisten Positionen bin ich long. Aber im Coronadip habe ich zb günstig für unter 5€ ING Papiere geholt, die als kleine Tradingposition gedacht waren. Bei im Schnitt 12,8 habe ich dann steuerfrei im Kinderdepot verkauft und von dem Geld dann damals für günstige 48€🤣🤣🤣 Vonovia und ein paar Rück eingebucht. Das Kind hat also Geld aus dem Steuerfreien Verkauf bekommen und dafür neue Aktien gekauft. Dividenden kommen oben rauf. So mache ich das pro Kind mit 2-3 Trades im Jahr, bei denen ich mir ziemlich sicher bin, bei größeren Positionen kann man ja auch 100 Aktien dem einen Kind, 100 dem anderen Kind usw. geben.

Das kostet mich halt wesentlich weniger eigenes Geld. 😅🤙


Okay, dann gehören Die Aktien bzw. das Geld danach aber auch deinen Kindern, oder? Wenn Du aus Steuergründen in die Kinderdepots verschiebst, dann dürfte das Finanzamt schon drauf achten, ob das dann wirklich das Depot der Kinder ist, oder nicht? Sonst könnte ich ja mit dem Trick auch meine ganzen Aktiengewinne im Depot der Kinder realisieren und die Gelder nachher wieder zu mir verschieben. Das wären ja satte 20k im Jahr, die man so steuerfrei realisieren könnte, bei zwei Kindern.

Muss ich mal drüber nachdenken. Alleine die 800 Euro Freibetrag der Kinder würden ja schon was bringen, wenn ich Aktien von meinem Depot zu den Kindern verschiebe und dort die Gewinne realisiere. Statt ihnen Geld zu überweisen, natürlich.
Münchener Rück | 227,90 €
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17.05.22 16:18:59
Beitrag Nr. 11.962 ()
Naja, ich mache es so, dass ich Positionen die ich verkaufen möchte ins Kinderdepot übertrage/schenke, anstatt Geld direkt zu überweisen. Da kommen schonmal schnell 500€ oder 1000€ nur an Gewinnen zusammen. Die Dividende für die bisherigen Aktien der Kinder kommt dann steuerfrei oben rauf.

Mit den meisten Positionen bin ich long. Aber im Coronadip habe ich zb günstig für unter 5€ ING Papiere geholt, die als kleine Tradingposition gedacht waren. Bei im Schnitt 12,8 habe ich dann steuerfrei im Kinderdepot verkauft und von dem Geld dann damals für günstige 48€🤣🤣🤣 Vonovia und ein paar Rück eingebucht. Das Kind hat also Geld aus dem Steuerfreien Verkauf bekommen und dafür neue Aktien gekauft. Dividenden kommen oben rauf. So mache ich das pro Kind mit 2-3 Trades im Jahr, bei denen ich mir ziemlich sicher bin, bei größeren Positionen kann man ja auch 100 Aktien dem einen Kind, 100 dem anderen Kind usw. geben.

Das kostet mich halt wesentlich weniger eigenes Geld. 😅🤙
Münchener Rück | 228,80 €
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17.05.22 11:18:38
Beitrag Nr. 11.961 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 71.590.194 von Akardier am 17.05.22 09:59:23
Zitat von Akardier:
Zitat von neuflostein: ...

Und auch da triffst du ins Schwarze. Die idiotische Einstellung nur für Zinsen und in Cash zu "sparen" ist wirklich daneben. Jeder kann doch sehen, daß der Euro nichts mehr mit einer soliden Währung zu tun hat und trotzdem sparen die ganzen Lemminge in Euros. Ich habe zwei Kinder, 11 und 9 Jahre, denen bringe ich grade bei, was sparen und Inflation bedeutet. Der Ältere hat nach kurzem Überlegen verkündet, daß das zwecklos ist, weil bei 8% Inflation nach 10 Jahren mehr als die Hälfte seiner Ersparnisse weg ist. Er steckt jetzt alle Geldgeschenke und Ersparnisse in top solide Unternehmen. Linde haben wir für sein Depot gekauft, als nächstes kommen Aktien von MüRü und Abbott Labs ins Kinderdepot. Mit MüRü kriegt man die 800 Euro Freibetrag schneller voll als mit anderen Aktien.


800€ sind im Kinderdepot nix. Kannst doch eine Nichtveranlagung beantragen. 🤔


Ich weiß ja nicht mit was für Beträgen Du und deine Kinder hantieren aber bei uns wird es dauern, bis 800 Euro an Dividenden pro Jahr anfallen. Ich möchte auch gar nicht, daß die Kinder da riesige Beträge erhalten, das sollen die sich selbst verdienen. Mir geht es eher um Finanzerziehung, sie sollen über Geldanlage, Firmen, Gewinne, Risiko, Renditen, Zinseszins usw. nachdenken und handeln lernen. Ich hatte sowas nie, musste mir alles als Erwachsener selber anlesen und habe dementsprechend viel Mist an der Börse gebaut und Geld versenkt. Meine Kinder sollen idealerweise von Anfang an solide Blue Chips mit steigenden Gewinnen und Dividenden kaufen und nicht ihr Geld in spekulativen Schrott stecken. Oder auch in gute Wachstumsaktien, hauptsache kein Gezocke.

Hätte ich solch ein Wissen von meinen Eltern vermittelt bekommen, dann wäre ich jetzt signifikant wohlhabender. Ich habe einiges in Explorer, Hot Stocks und anderen Müll gesteckt und verloren. Hätte ich konsequent von 2005 an Geld in MüRü und andere Blue Chips gesteckt, dann wäre es viel besser gelaufen für mich. So habe ich nach vielen Fehlern erst 2014 damit angefangen und somit die beste Kaufgelegenheit ever im Zeitraum 2009-2011 verpasst. Habe in 2010 meine Schweizer Pensionskasse ausgecasht und hätte daher sogar Geld für eine fantastische Anlage gehabt.
Münchener Rück | 228,70 €
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17.05.22 09:59:23
Beitrag Nr. 11.960 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 71.589.159 von neuflostein am 17.05.22 08:32:12
Zitat von neuflostein:
Zitat von Steveguied: Das Rentensystem lebt davon, dass die aktuellen Beitragszahler die aktuellen Rentner bezahlen. Die Beitragszahler werden aber selbst Empfänger, weil sie ins Rentnertum wechseln. Wer soll die Lücke füllen? Gleichzeitig haben diese Babyboomer oft kein Produktivvermögen. 100 oder 200k Vermögen, am besten auf 25 Sparbanken verteilt. Stolz wie Bolle keine Negativzinsen zu zahlen, bei bald 8 Prozent offizieller Inflation. In 5 Jahren ist die Hälfte dieses Vermögens schon mal weginflationiert und fehlt für die Versorgung im Pflegefall. Keine Aktien, ist ja nur was für Neo-Turbokapitalisten und Millionäre. Keine Immobilien und wenn, auf dem tiefsten Land, wo es allenfals als Liebhaberei, denn als Investition oder Anlage durch geht.


Und auch da triffst du ins Schwarze. Die idiotische Einstellung nur für Zinsen und in Cash zu "sparen" ist wirklich daneben. Jeder kann doch sehen, daß der Euro nichts mehr mit einer soliden Währung zu tun hat und trotzdem sparen die ganzen Lemminge in Euros. Ich habe zwei Kinder, 11 und 9 Jahre, denen bringe ich grade bei, was sparen und Inflation bedeutet. Der Ältere hat nach kurzem Überlegen verkündet, daß das zwecklos ist, weil bei 8% Inflation nach 10 Jahren mehr als die Hälfte seiner Ersparnisse weg ist. Er steckt jetzt alle Geldgeschenke und Ersparnisse in top solide Unternehmen. Linde haben wir für sein Depot gekauft, als nächstes kommen Aktien von MüRü und Abbott Labs ins Kinderdepot. Mit MüRü kriegt man die 800 Euro Freibetrag schneller voll als mit anderen Aktien.


800€ sind im Kinderdepot nix. Kannst doch eine Nichtveranlagung beantragen. 🤔
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17.05.22 09:26:24
Beitrag Nr. 11.959 ()
Ich habe im vergangenen Jahr MüRü gekauft und beabsichtige diese langfristig zu behalten. Meine Versuche mit OS auf MUV was dazuzuverdienen, ist eher wenig erfolgreich gewesen.

Ich halte dieses Unternehmen für sehr gut aufgestellt. Wenn man sich vor Augen hält, dass etwa die Hälfte des Ergebnisses aus der Auflösung von Rückstellungen für frühere Schäden/Risiken stammt, dann zeigt das, dass das Zahlenwerk dieses Unternehmens „goldgerändert“ ist, wie man früher sagte.

Beeindruckend ist auch das Kapitalanlageergebnis. Hier ist es nicht die Zahl selbst, die aufhorchen lässt, sondern die Höhe der zuvor verbuchten Belastungen von 700 Mio. für den Ukrainekrieg und beträchtliche Belastungen durch den Wertverlust der Anleihen im Q1. Man sollte sich bewusst machen, wie schmerzhaft das gewesen sein muss, dass im Q1 Anleihen ähnlich hohe Wertverluste hinzunehmen hatten wie Aktien. Beide Positionen werden sich eher nicht wiederholen, mithin sind für die Zukunft sehr attraktive Gewinnausweise zu erwarten.
Münchener Rück | 227,90 €
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17.05.22 08:32:12
Beitrag Nr. 11.958 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 71.577.804 von Steveguied am 14.05.22 22:58:36
Zitat von Steveguied: Das Rentensystem lebt davon, dass die aktuellen Beitragszahler die aktuellen Rentner bezahlen. Die Beitragszahler werden aber selbst Empfänger, weil sie ins Rentnertum wechseln. Wer soll die Lücke füllen? Gleichzeitig haben diese Babyboomer oft kein Produktivvermögen. 100 oder 200k Vermögen, am besten auf 25 Sparbanken verteilt. Stolz wie Bolle keine Negativzinsen zu zahlen, bei bald 8 Prozent offizieller Inflation. In 5 Jahren ist die Hälfte dieses Vermögens schon mal weginflationiert und fehlt für die Versorgung im Pflegefall. Keine Aktien, ist ja nur was für Neo-Turbokapitalisten und Millionäre. Keine Immobilien und wenn, auf dem tiefsten Land, wo es allenfals als Liebhaberei, denn als Investition oder Anlage durch geht.


Und auch da triffst du ins Schwarze. Die idiotische Einstellung nur für Zinsen und in Cash zu "sparen" ist wirklich daneben. Jeder kann doch sehen, daß der Euro nichts mehr mit einer soliden Währung zu tun hat und trotzdem sparen die ganzen Lemminge in Euros. Ich habe zwei Kinder, 11 und 9 Jahre, denen bringe ich grade bei, was sparen und Inflation bedeutet. Der Ältere hat nach kurzem Überlegen verkündet, daß das zwecklos ist, weil bei 8% Inflation nach 10 Jahren mehr als die Hälfte seiner Ersparnisse weg ist. Er steckt jetzt alle Geldgeschenke und Ersparnisse in top solide Unternehmen. Linde haben wir für sein Depot gekauft, als nächstes kommen Aktien von MüRü und Abbott Labs ins Kinderdepot. Mit MüRü kriegt man die 800 Euro Freibetrag schneller voll als mit anderen Aktien.
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