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dpa-AFX-Überblick UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende

Nachrichtenagentur: dpa-AFX
15.09.2019, 20:35  |  608   |   |   

Daimler-Chef Källenius will Effizienz 'dramatisch' erhöhen

FRANKFURT/STUTTGART - Der seit Mai amtierende neue Daimler -Chef Ola Källenius schwört die Belegschaft auf harte Zeiten ein. "Wir müssen die Effizienz dramatisch erhöhen, müssen alles hinterfragen, über alle Kosten nachdenken", bekräftigte Källenius nach Angaben der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Die Transformation zu neuen Geschäftsmodellen sei ein "Jahrhundertevent", sagte der Manager zur neuen Strategie.

ROUNDUP/Sorge vor ungeordnetem Brexit: Merck stockt Arzneilager auf

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DARMSTADT - Der Chemie- und Pharmakonzern Merck rüstet sich für einen ungeordneten EU-Austritt Großbritanniens. "Wir haben unsere lokalen Arzneilager für den Fall eines ungeordneten Brexits aufgestockt", sagte Merck-Chef Stefan Oschmann der Deutschen Presse-Agentur in Darmstadt. Im Tagesgeschäft zeigte er sich derweil trotz Handelskonflikten zuversichtlich - er setzt auf neuen Schwung bei Merck auch durch Übernahmen in den USA.

Volkswagen kommentiert 'Spekulation' über Wechsel an Audi-Spitze nicht

INGOLSTADT - Die weitere Zukunft von Audi -Chef Bram Schot an der Spitze der VW -Tochter bleibt ungewiss. Volkswagen wollte sich am Samstag nicht zu einem Medienbericht äußern, wonach Ex-BMW -Vorstand Markus Duesmann im Frühjahr 2020 an die Spitze der VW-Tochter rückt. "Spekulationen über den Zeitpunkt des Tätigkeitsbeginns oder die Ressortverantwortung" von Herrn Duesmann würden bis zur finalen Beschlussfassung des VW-Aufsichtsrates nicht kommentiert, hieß es in Wolfsburg. Ein BMW-Sprecher wollte sich zu dem Bericht nicht äußern.

ROUNDUP/Diesel-Affäre: Kraftfahrt-Bundesamt droht Zwangsgelder gegen Audi an

INGOLSTADT/BERLIN - Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat Audi mit Zwangsgeldern gedroht, sollte der Autobauer bei der Umrüstung manipulierter Dieselfahrzeuge Fristen nicht einhalten. Das bestätigte das Bundesverkehrsministerium am Sonntag in Berlin auf Anfrage. Zudem drohen Audi wegen Abgasmanipulationen weitere Rückrufe für ältere Dieselmodelle mit der Abgasnorm 4. Die Rückrufe durch das KBA von Euro-4-Fahrzeugen der Audi AG stünden "unmittelbar bevor", hieß es. Audi sieht sich bei der Umrüstung manipulierter Dieselfahrzeuge im Plan und wird nach eigener Aussage die Fristen einhalten.

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