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Berlin Spannungen zwischen Berlin und Moskau wegen Tiergarten-Mord

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
08.11.2019, 18:38  |  658   |   |   
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - In dem Fall des in Berlin erschossenen Georgiers Zelimkahn K. hat sich das Bundeskanzleramt eingeschaltet. Grund ist die Weigerung Russlands, bei den Ermittlungen mit deutschen Behörden zu kooperieren, berichtet der "Spiegel". Sowohl der Verfassungsschutz als auch der BND hatten ihre russischen Partnerbehörden erfolglos um Mithilfe gebeten.

Sie hatten keinerlei stichhaltige Antworten erhalten. Inzwischen hat das Kanzleramt den Russen seinen Unmut mitgeteilt. Das Opfer war am helllichten Tag im Tiergarten erschossen worden. Er hatte unter anderem im Zweiten Tschetschenienkrieg gegen von Moskau unterstützte Truppen gekämpft. Später hatte er in Georgien und in der Ukraine für die Sicherheitsbehörden gegen Moskaus Interessen gearbeitet.
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Kommentare

Interessant.
Eigenlich gibt es für solche Fälle doch einen offiziellen Dienstweg. Warum wird der von unseren Behörden nicht genutzt?
Normal wäre, dass die deutsche Staatsanwaltschaft sich an die russische wendet. Warum tun die es nicht?

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