H2REIHE-4 Wassertoffaktien - Trend oder Sackgasse? NIKOLA - die "neue" TESLA mit Brennstoffzelle? Nel Asa hilft dabei...

Nachrichtenquelle: Nebenwerte Magazin
14.07.2020, 03:06  |  2166   |   |   
H2REIHE-4 | Wassertoffaktien - Trend oder Sackgasse? NIKOLA - die

NIKOLA Corp. (ISIN: US6541101050) mit dem Vornamen Tesla's in der Firmierung - scheint Programm zu sein. Auch hier ein charismatischer "Gründer " und CEO ": Trevor Milton (38 Jahre), Gründer und Antreiber.

Nach Brennstoffzellen-Herstellern und einem Elektrolyse-Anlagenbauer plus Tankstellenanbieter sehen wir uns heute einen engen Kooperationspartner der NEL Asa an: Der (zukünftige) Produzent von Elektro- und Brennstoffzellen-LKW plus Betreiber eines US-weiten Wasserstoffdistributionsnetzwerkes NIKOLA MOTORS COMPANY. Die durch einen Merger mit einer börsennotierten Gesellschaft VectoIQ ein Listing an der NASDAQ seit dem 04.06.2020 hat - und eine unglaubliche Performance hinlegte. Ein Unternehmen mit viel Phnatasie, ersten Bestellungen für zukünftig zu produzierende LKW mit Brennstoffzellentechnologie und ist derzeit 20,5 Mrd. USD an der Börse wert. Man lebt die Elon Musk-Tesla-Story nach. Nur das man am Anfang steht: Studienabbrecjher Milton gründete mit 29 Jahren - und viel Visionen - NIKOLA. Nach 5 anderen Firmengründungen, von denen zwei scheiterten. Eine typische amerikanische Erfolgsstory. Elon Musk Nummer2?

Wichtige Partner und Aktionäre wollen den Erfolg

Voller Stolz verweist die Deutsche Bosch, seit September 2019 mit 100 Mio. USD. an NIKOLA (damals noch NIKOLA MOTORS COMPANY) beteiligt, auf ihre Forschungszusammenarbeit.  Präsentiert auf ihrer Homepage die Kooperation mit NIKOLA - 200 Ingenieure haben wohl seit mehr als 3 Jahren an dem Projekt des "weltweit ersten 40-Tonnen-Truck mit Brennstoffzellenantrieb" mitgearbeitet. Und der ist jetzt in der Erprobung. Die ersten Elektro-LKW von NIKOLA sollen Ende 2021 zum Kunden kommen - Produktionsort ist in Ulm bei einem Werk der italienischen Iveco. Und ab 2022 soll die Produktion eines alternativ-angetriebenen Pick-Ups bei einem noch zu bestimmenden Kooperationspartner gebaut werden. Und schleißlich die "Krönung", der Brennstoffzellen-LKW mit mehr als 1.000 km Reichweite soll es ab 2023 vom Iveco-Werk geben. Bosch spricht auf seiner Homepage bereits davon ab 2022 Brennstoffzellen und andere Ausstattungen für den "Brennstoffzellen-LKW" zu liefern, der in dem zu errichtenden Werk in Arizona produziert werden soll: Über die Brennstoffzellen von Bosch , unter PowerCell-Lizenz, heisst es "Im Jahr 2022 soll die Produktion anlaufen. Rund 35 000 Trucks sollen dann pro Jahr gefertigt werden."(Bosch, HP, 13.07.2020) - Die 35.000 Stück sind wohl eher ein Mittelfristziel. Bestellungen soll es derzeit über rund 14.000 Brennstoffzellen-LKW geben, dazu noch die seit dem 29.06.2020 möglichen Badger Bestellungen - Zahlen wurden noch keine veröffentlicht, aber die Nahcfrage soll hoch sein.

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