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SAP, Bayer, Daimler – die großen Gewinner?

Gastautor: Daniel Saurenz
30.12.2020, 07:35  |  189   |   |   

SAP_Presse_1Europa hat in der vergangenen Woche seinen gerechten Anteil am Nachrichtenfluss in den Medien erhalten – sowohl was positive, als auch negative Neuigkeiten betrifft. Covid-19 stand dabei im Mittelpunkt. Das Virus breitete sich in der Region weiter aus und wir sehen nicht den klaren Abwärtstrend, welchen wir uns vor einem Monat gewünscht hatten. Wirtschaftlich sieht die Lage in Europa deutlich besser aus. Wir stellen die Einschätzung der Vontobel-Experten für die Südseiten der Börse München vor.
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EZB setzt weitere Stimulierung frei

Ebenfalls am Donnerstag kam die Europäische Zentralbank (EZB) zu ihrer letzten Sitzung in diesem Jahr zusammen. Um die Konjunktur in der Eurozone zu stützen, verlängerte die Zentralbank ihr Pandemie-Notkaufprogramm (Pandemic Emergency Purchase Program – PEPP) um neun Monate bis  März 2022 und erhöhte den Rahmen für die Käufe von Vermögenswerten um weitere 500 Mrd. Euro auf insgesamt 1.850 Mrd. Euro. Doch die EZB beließ es nicht dabei und ging noch einen Schritt weiter, indem sie auch das günstige Kreditprogramm für Banken (Targeted Longterm Refinancing Operations – TLTRO) bis Ende 2021 verlängerte, in dessen Rahmen Banken unter gewissen Voraussetzungen zu äußerst vorteilhaften Konditionen Kapital aufnehmen können.
Der EZB-Rat begründete seine Maßnahmen mit schwächeren kurzfristigen BIP-Wachstumsprognosen und mit einem geringeren Inflationsdruck. Während die Leitzinsen stabil gehalten werden, sollte die Verlängerung ein effektives Sicherheitsnetz für mögliche Liquiditäts- und Schuldenprobleme europäischer Banken und Regierungen im Jahr 2021 bieten.
EZB-Präsiden-tin Christine Lagarde war es wichtig zu betonen, dass es das Ziel der Zentralbank sei, die Finanzierungsbedingungen bis zu einer Bewältigung der Pandemie „sehr günstig“ zu halten, und dass sie die volle Flexibilität des PEPP-Programms nutzen werde. Laut Lagarde erwartet die EZB, dass sich die Wirtschaft im ersten Quartal 2022 wieder „normalisiert“ haben sollte.
Unser Basisszenario einer sehr expansiven Geldpolitik in der Eurozone hat sich mit diesen Maßnahmen bestätigt. Letztere sollte zumindest bis Ende 2021 für sehr günstige Finanzierungsbedingungen in der Region sorgen.

Unsere Gesamteinschätzung

Während die aktuelle Lockdown-Situation in den wichtigsten europäischen Ländern zu schwachen Wachstumsprognosen für den Beginn des Jahres 2021 führt, halten wir an unserer derzeitigen moderaten Risikobereitschaft fest, da wir eine starke Wachstumsbelebung im zweiten Quartal 2021 erwarten, welche sich in der zweiten Jahreshälfte 2021 fortsetzen dürfte. Die jüngsten positiven Nachrichten rund um Impfstoffe bekräftigen diesen positiven Wachstumsausblick für 2021. Obwohl ein Brexit-Übergangsabkommen in Griffnähe zu liegen scheint, betrachten wir einen „No-Deal-Brexit“ nicht als bedeutenden Marktschock mit langwierigen, grahttps://www.vontobel.com/de-de/wealth-management/vierenden Konsequenzen. Vielmehr gehen wir davon aus, dass sich vorübergehende negative Auswirkungen nach einem turbulenten Beginn legen würden.
Wir halten andere Aspekte für wichtiger, wie die Frage, ob – und wann und in welchem Umfang – ein weiteres US-Fiskal-paket kommt, wie weitere Meilensteine bei Covid-19-Impfstoffen aussehen werden, und dass die großen Zentralbanken auch weiterhin mittels einer ultraexpansiven Geldpolitik unterstützen werden. Wir halten an unserer Übergewichtung in Aktien und an unserer Untergewichtung in Anleihen fest.
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