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Künstliche Intelligenz So holen Sie sich das Zukunftsthema ins Depot

06.03.2021, 10:15  |  34702   |   |   

Wer sich im Boom-Segment Technologie etwas spezieller umsehen möchte, setzt mit Künstlicher Intelligenz auf einen Sektor mit revolutionärem Potenzial. Mit diesen Fonds und Aktien können Sie dabei sein.

Was haben Science-Fiction-Filme wie „Tron“ oder „2001 – Odysee im Weltraum“, Schachcomputer und moderne Chat-Bots gemeinsam? Sie alle basieren auf Künstlicher Intelligenz, der Kreation „denkender“ Maschinen, die menschliches Entscheidungsverhalten nachbilden.

Der Bezug zu den genannten Filmklassikern kommt nicht von ungefähr, denn die Idee dahinter existiert tatsächlich schon sehr lange. Konkreter fassbar ist Künstliche Intelligenz gegenwärtig etwa in Form von Recruiting-Prozessen, um Fachpersonal auszuwählen, automatisierten Fertigungsprozessen in der Industrie, bestimmten Diagnoseverfahren, um Krankheiten zu erkennen oder beispielsweise auch in Form von selbstfahrenden Autos.

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Der Begriff Artificial Intelligence wurde im Jahr 1956 erstmals durch den amerikanischen Informatiker John McCarthy im Rahmen der Dartmouth Conference verwendet. Heute ist der Einsatz von Künstlicher Intelligenz allgegenwärtig. Aufgrund dieser breit gefächerten Einsatzmöglichkeiten schreiben Experten dem Konzept tiefgreifendes Veränderungspotenzial zu. „Wir stehen an der Schwelle zur vierten industriellen Revolution“, ist etwa der Stuttgarter Vermögensverwalter Christian Hintz überzeugt.

Und diese wird von der Künstlichen Intelligenz angetrieben, die die mikroelektronische Revolution seit Mitte der 1970er Jahre als dritte industrielle Revolution als vierte industrielle Revolution schnell hinter sich lassen wird. Daten sind das neue Gold, und im Jahr 2025 sollen weltweit rund 175 Zettabyte an Daten generiert werden, weit mehr als das Vierfache im Vergleich zu 2020. Dieses rasant steigende Volumen ist ohne Künstliche Intelligenz gar nicht zu bewältigen. Den Anschluss an diese Zukunftstechnologie zu verpassen, wäre unverzeihlich und könnte am Ende den Verlust der Wettbewerbsfähigkeit für Unternehmen und ganze Volkswirtschaften bedeuten.

Diese Themenfonds machen KI für Privatanleger bequem investierbar

Wer von dieser Dynamik und dem Wertpotential entsprechender Unternehmen profitieren möchte, kann sich zum Beispiel einen entsprechenden Themenfonds ins Depot holen – etwa den von Christian Hintz gemanagten AI Leaders Fonds (WKN: A2PF0M).

Der Aktienfonds wurde im Januar 2020 aufgelegt und investiert in Unternehmen, die führend in der Nutzung oder Entwicklung von Künstlicher Intelligenz sind. „Wir verwalten ein konzentriertes Portfolio von 35 bis 50 Werten von Herstellern und Anbietern von KI-Hardware und von KI-Software, Anwendern von KI-Hard- oder -Software für den eigenen Unternehmenszweck und Dienstleister im Bereich von KI. Das sind neben bekannten Titeln wie Nvidia auch eher unbekannte Technologieperlen wie Appian, Square und Twilio. Uns geht es um Substanz und Zukunftsfähigkeit, nicht um große Namen“, konkretisiert Hintz sein Anlagekonzept.

Ein weiteres Beispiel wäre etwa der 2017 aufgelegte AGIF - Allianz Global Artificial Intelligence (WKN: A2DKAU). Im Fokus stehen auch hier Unternehmen, die Künstliche Intelligenz nutzen oder weiterentwickeln. Das Portfolio enthält Werte wie den Streaming-Anbieter Roku, Amazon, General Electrics und Tesla.

Ein weiterer Ansatz besteht darin, nicht unbedingt in Konzerne, die im Bereich KI tätig sind zu investieren, sondern vielmehr Künstliche Intelligenz für die Titelauswahl im Fonds zu nutzen. Ein Beispiel hierfür ist der Acatis AI Buzz US Equities (WKN: A2JF68). Der Auswahlprozess basiert auf einer Datenanalyse, der Kommentare aus öffentlich zugänglichen Social-Media-Netzwerken zugrunde liegen. Aus diesem durch Natural-Language-Processing (NLP) erzeugten Abbild der Investorenstimmung werden dann die Aktien ausgewählt.

Weitere Bedingungen für die Aufnahme ins Fondsportfolio: Die entsprechende Aktie muss an mindestens einer großen US-Börse gehandelt werden, eine Marktkapitalisierung von mindestens fünf Milliarden US-Dollar aufweisen, ein durchschnittliches tägliches Handelsvolumen von mindestens einer Million US-Dollar aufweisen und auf eine Mindestanzahl an Erwähnungen in Blogs und Online-Foren kommen. Im Ergebnis ergibt sich daraus eine breit gestreute Titelzusammenstellung, zu der Werte wie das Raumfahrtunternehmen Virgin Galactic, Moderna, Zoom Video Communications, Twitter, Amazon und zum Beispiel Apple zählen.

KI-Aktien: Mit Einzelwerten gezielt in den Zukunftsmarkt einsteigen

Für Anleger, die ihr Depot mit Einzelaktien diversifizieren und sich das Thema KI selbst erschließen möchten, wäre beispielhaft der Tech-Gigant Apple (WKN: 865985) zu nennen, längst ein Klassiker im Technologie-Sektor. Anleger und Analysten belohnen das starke Hardware-Geschäft und die regelmäßigen Produktneuheiten, denn das Geschäft mit iPhones, iPads, Watches oder Macs brummt. Auch die Umsätze im App-Store sind im Februar um weitere 30 Prozent gestiegen.

Die nächste große Sparte, die sich der innovative Technologie-Konzern erschließen möchte, ist das Apple Car. Medienberichten zufolge wird der deutsche Top-Ingenieur und Porsche-Manager Manfred Harrer im Frühsommer seinen Dienst bei Apple antreten – diese Personalie dürfte die Automobilsparte des Konzerns und auch damit verbundene Börsenfantasien weiter befeuern.

An die Spitze des amerikanischen Börsenindex S&P 500 schob sich zuletzt das Unternehmen Zebra Technologies (WKN: 882578). Der Konzern entwickelt Geräte und Software zur Datenerfassung- und -verarbeitung. Gerade im Handel sind diese Helfer stark gefragt. Barcode-Scanner, mobile Computer, Beleg- und Ticket-Drucker oder RFID-Lesegeräte werden aber auch zum Beispiel im boomenden E-Commerce-Sektor, im Gesundheitssektor oder im Logistikbereich eingesetzt.

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Auch der führende KI-Computing und IT-Hardware-Hersteller NVIDIA (WKN: 918422) könnte eine interessante Ergänzung im Depot sein. Zum Portfolio des Unternehmens gehören 3D-Graphikprozessoren und Graphikprozesseinheiten (GPUs), die bei Desktop-PCs, Smartphones, Tablets und Laptops eingesetzt werden und das Herz passionierter Gamer höher schlagen lassen.

Die Kurszuwächse im vergangenen Jahr waren beträchtlich, derzeit scheinen sich aber vermehrt Anleger von dem Titel zu trennen. Börsentypische Auf- und Ab-Bewegungen lassen sich daher grundsätzlich durch eine vernünftige Diversifikation mit unterschiedlichen Wertpapieren, Branchen und Anlageklassen im Depot abfedern.

Autorin: KS, Redaktion FondsDISCOUNT.de


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