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Porsche, Tesla, Puma – Jahresendrally oder Verschnaufpause

Bildschirmfoto 2022-11-25 um 17.52.59Die Zeit bis zum Jahresende ist für US-Aktien ein historisch gesehen günstiger Jahresausklang, insbesondere kurz vor und nach Weihnachten. Für die Anleger stellt sich die Frage, ob die positiven saisonalen Faktoren reichen, um eine Jahresendrally auszulösen.

Investieren ist keine Glückssache, sondern Strategie, Geduld und wie 2022 – Nerven behalten. In unserem Trainingstag haben wir unseren Ansatz ausführlich erläutert. Einen Vorgeschmack gibt es hier kostenfrei. Ganz aktuell findet ihr hier Daniel zu Gast bei NTV. Thema war die Erholung vor Jahresende und natürlich die Frage nach der “Jahresendrally”. Unsere Abo-Modelle findet ihr auf unserer neuen SEITE

Wer dies beherzigt und obendrein die Gier ausbleiben lässt, der wird mit seiner Geldanlage gut fahren. 2022 steht der Turbo-Dienst von Feingold Research - wie alle Dienste von uns unter www.feingoldresearch.de zu finden – Ende September im Vergleich zum Jahresbeginn bei plus minus 0, zeitweise gar im Plus. Sprich – DAX,MDAX, Nasdaq – allesamt weit im Minus. Einige Börsendienste liegen dieses Jahr minus 50 bis minus 80 Prozent unter Wasser. Wir haben immer versprochen, dass wir in starken Börsenjahren nicht das aller aller höchste Risiko gehen, immer auch ein Minimum an Absicherung fahren wenn nötig. 2023 heißt dies, dass wir auch schwache Marktphasen zum klugen Aktienaufbau nutzen, auch Gold oder Bitcoin dann beimischen, wenn niemand etwas davon sehen will. Sentiment hilft – so lautet die Devise. Ob Gold dann die 2.000 ansteuert und Bitcoin die 30.000 – das ist auch abhängig von einer erneuten Vollbremsung der FED – die möglich ist…

 Blicken wir auf den Markt…

Das Momentum für einen weiteren Kursanstieg ist günstig. Während der S&P 500 seit seinem Oktobertief um 15 Prozent gestiegen ist, konnte der DAX seit seinem Herbsttief um mehr als 20 Prozent zulegen. „Offiziell hat sich der DAX damit von seinem Bärenmarkt verabschiedet“, erklärt Ricardo Evangelista, Senior Analyst bei ActivTrades. Ein Aktienmarkt gilt als Bärenmarkt, wenn er mehr als 20 Prozent verliert.

Ein Argument für eine Jahresendrally ist der saisonale Rückenwind. Der S&P 500 ist in der Zeit zwischen Thanksgiving (Ende November) und dem Jahresende in 71 Prozent der Fälle gestiegen, wobei die Zahlen bis ins Jahr 1950 zurückreichen. Im Durchschnitt legte der Index in diesem Zeitraum um 1,8 Prozent zu. Die Statistik liefert also Rückenwind, aber solche Daten sollten nur als Orientierung dienen und sind keine Garantie für Kursgewinne.

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Gastautor: Daniel Saurenz
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Porsche, Tesla, Puma – Jahresendrally oder Verschnaufpause Die Zeit bis zum Jahresende ist für US-Aktien ein historisch gesehen günstiger Jahresausklang, insbesondere kurz vor und nach Weihnachten. Für die Anleger stellt sich die Frage, ob die positiven saisonalen Faktoren reichen, um eine Jahresendrally …