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     1549  0 Kommentare Auf die Pleite der Kryptowährung FTX folgt das große Durchstarten

    Bitcoin und Co. stehen derzeit unter Generalverdacht. Nach den schlagzeilenträchtigen Pleiten etwa der US-Börse FTX blicken Fachpresse, Notenbanker und Anleger skeptisch auf die neuen Kryptowährungen.

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    Doch so berechtigt die Kritik an vielen Auswüchsen ist, so falsch wäre der komplette Abgesang auf die Digitalwährungen. Ihre Zukunft könnte gerade erst begonnen haben.  
    Der schnelle Blick auf die Daten ruft Ernüchterung hervor: Zum 1. Februar 2023 belief sich der Tagesschlusskurs des Bitcoins auf 21.538 Euro. Am gleichen Tag des Vorjahrs lag der Kaufpreis eines Bitcoins noch bei 34.377,54 Euro.

    Es folgte der große Einbruch. Hervorgerufen durch die allgemeine Wirtschaftskrimi, aber vor allem durch eigene Verfehlungen und Betrügereien bei einigen wenigen schwarzen Schafen der Branche. Der vermutlich berüchtigtste und berühmteste Fall ereignete sich im Herbst vergangenen Jahres: Sam Bankman-Fried, bis dato innig verehrter Gründer der US-amerikanischen Kryptobörse FTX, setzte sich Hals über Kopf auf die Bahamas ab. Inzwischen befindet er sich in den Fängen der US-Justiz und erwartet seine Anklage. Ihm und seiner korrupten Führungsriege werden Betrug, Geldwäsche und die Verletzung von Parteispendengesetzen vorgeworfen. Der Schaden geht in die Milliarden.

    Die Notenbanken der Welt setzen große Stücke auf Digitalwährungen

    Der Fall FTX bestätigt all jene, die in Digitalwährungen schon immer Teufelszeug sahen und lieber dem mies verzinsten deutschen Sparbuch die Treue halten möchten. Doch dieses Urteil ist ebenso falsch wie eine blinde Heiligsprechung der neuen Digitalwährungen: Die Wirtschaftsgeschichte ist voll von Betrugsfällen, die zum Start einer neuen Epoche scheinbar dazugehören. Es wäre jedoch töricht, daraus zu schließen, dass wir nicht vor einem Epochenwechsel stünden. Selbst die Notenbanken als Hüter klassischer Währungen wie US-Dollar, Euro oder Schweizer Franken denken ernsthaft über Digitalwährungen nach, wie das Projekt „Digitaler Euro“ zeigt. Burkhard Balz, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank, sagte etwa Ende Januar 2023 in einem Interview: „Es gibt weltweit über 100 Projekte für digitale Zentralbankwährungen, vier sind sogar schon live gegangen. Wenn Digitalwährungen anderer Länder erfolgreich sind, könnten sie einen größeren Raum bei Geschäften von Privatpersonen, vor allem aber von Unternehmen in Europa einnehmen.“ Im Herbst dieses Jahres soll über das Projekt „Digitaler Euro“ entschieden werden.

    Für den Trend zur Krypto-Währung gibt es viele stichhaltige ökonomische Gründe: Schnelligkeit, Sicherheit, Verfügbarkeit. Die Token-Technologie, die Bitcoin und Co. erst möglich gemacht hat, wird längst auch in anderen Feldern der Wirtschaft eingesetzt, etwa in der Immobilienbranche. Vielleicht erweist sich in ein paar Jahren das Krypto-Krisenjahr 2022 sogar als genau der Moment, in dem die junge Digitalwährungs-Branche erwachsen wurde. Genau darauf setzt der Branchenkenner und deutsche Krypto-Pionier Daniel Herrmann.

    Transparenter Gegenpol zu den schwarzen Schafen der Branche


    Daniel Herrmann, der Bitcoin-Analyst. © daniel-hermann.io

    Er ist schon seit mehr als einer Dekade in der schnelllebigen Krypto-Szene unterwegs. Anfangs sammelte Herrmann als privater Investor erste Erfahrungen mit digitalen Investments. Seine erste Erkenntnis: „Auf meinem Weg stolperte ich über unzählige unseriöse Geschäftsmodelle, die den schnellen Reichtum versprachen, jedoch genau das Gegenteil lieferten. Die vergangenen Jahre haben diese Geschäftsmodelle vermehrt an Reichweite und Aufmerksamkeit gewonnen." FTX ist nur die Spitze dieses Eisbergs. Aus der unschönen Erfahrung machte Daniel Herrmann einen überzeugenden Entschluss: „Ich möchte einen Gegenpol erzeugen und Menschen ehrlich, seriös und transparent beraten."

    Auf seinem Weg zum Krypto-Experten trat er zahlreichen Communities bei und hat dort vielfach heute den „Verified-Status“ – die höchste Form der Know-how-Weihe in diesem Segment des Finanzmarkts. Mit diesem Wissensvorsprung sticht Herrmann aus der breiten Masse der selbsternannten Experten merklich heraus.

    Längst ist aus dem Coach Daniel Herrmann eine eigene „Marke“ geworden. Der digitale Überzeugungstäter lebt und steht mit seinem Namen dafür, ehrlich und transparent gegenüber seinen Kundinnen und Kunden zu agieren Herrmann macht keine Renditeversprechen, die er nicht einhalten kann. Vor allem sieht er seine Aufgabe darin, andere von den großen Vorteilen und den guten langfristigen Gewinnchancen der Anlage in Kryptowährungen zu überzeugen.

    Portfoliostruktur ist jederzeit von allen einsehbar

    Maximale Transparenz ist dabei das Mittel, auf das Herrmann und sein Berater-Team setzen: Kunden können Herrmanns Depots jederzeit nachbauen und in Echtzeit erkennen, welche Trades er gerade vornimmt und wieviel Gewinn oder auch Verlust auf diese Weise entstehen. Das ist eine zukunftsträchtige und transparente Form der Vermögensverwaltung.

    Meet me in the Metaverse

    Auch im Metaverse grüßt der umtriebige und zugleich bodenständige Herrmann inzwischen: Er agiert als Berater beim Metaverse-Projekt „Metaresidence“ in Miami. Dabei handelt es sich um eine Villa mit 1.000 Quadratmeter Wohnfläche in der besten Wohngegend in Miami, die verkauft werden soll. Der Verkauf erfolgt allerdings nicht mehr klassisch in US-Dollar, sondern wird mithilfe der Kryptowährung Ethereum beglichen.





    Seyit Binbir
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    Seyit Binbir ist Börsenexperte und Wegbereiter vieler Unternehmen im digitalen Sektor. Seine Erfahrungen und Analysen veröffentlicht er als Redakteur in verschiedenen Börsenpublikationen, damit auch andere von seiner Leidenschaft für Aktien profitieren.
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    Verfasst von Seyit Binbir
    Auf die Pleite der Kryptowährung FTX folgt das große Durchstarten Bitcoin und Co. stehen derzeit unter Generalverdacht. Nach den schlagzeilenträchtigen Pleiten etwa der US-Börse FTX blicken Fachpresse, Notenbanker und Anleger skeptisch auf die neuen Kryptowährungen.