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UNTERNEHMEN vom 03.06.2024 - 15.15 Uhr

Für Sie zusammengefasst
  • Pharmakonzerne müssen sich Zantac-Klagen stellen
  • Reisekonzern FTI meldet Insolvenz an
  • Fluggesellschaften verdienen mehr als vor Corona
dpa-AFX-Überblick - UNTERNEHMEN vom 03.06.2024 - 15.15 Uhr

ROUNDUP 2: Pharmakonzerne müssen sich Zantac-Klagen stellen - Kursrutsch bei GSK

WILMINGTON/BRENTFORD - Mehrere große Pharmakonzerne müssen sich wegen möglicher Krebsrisiken des Medikaments Zantac in den USA vor Gericht verantworten. Etwa 75 000 Verbraucher haben dort Klage gegen die Unternehmen erhoben, die das Mittel gegen Sodbrennen einst hergestellt hatten. Betroffen sind Pfizer aus den USA, GSK aus Großbritannien, Sanofi aus Frankreich und der Pharmakonzern Boehringer Ingelheim aus Deutschland. Vor allem für die Aktien von GSK ging es nach den Neuigkeiten am Montag an der Börse deutlich abwärts.

ROUNDUP: Reisekonzern FTI meldet Insolvenz an - Künftige Reisen abgesagt

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MÜNCHEN - Europas drittgrößter Reisekonzern FTI ist in die Pleite gerutscht. Die FTI Touristik GmbH, Obergesellschaft der FTI Group, stelle am Montag beim Amtsgericht München einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens, teilte das Unternehmen mit. "Derzeit wird mit Hochdruck daran gearbeitet, dass die bereits angetretenen Reisen auch planmäßig beendet werden können". Noch nicht begonnene Reisen würden voraussichtlich ab morgigen Dienstag (4. Juni) nicht mehr oder nur teilweise durchgeführt werden können.

Bundesregierung lehnte neue Hilfen für FTI ab

BERLIN - Die Bundesregierung hat neue staatliche Hilfen für den Reisekonzern FTI abgelehnt. Ein Sprecher des Wirtschaftsministeriums sagte am Montag in Berlin, es gebe haushalterische, rechtliche und wirtschaftliche Gründe, weswegen keine weiteren Hilfen über die "sehr vielen großen Hilfen" hinaus erfolgt seien. Hintergrund sind Stützungsmaßnahmen in der Corona-Pandemie. Die Insolvenz könnte wegen offener Forderungen Folgen für die Steuerzahler haben.

ROUNDUP/Teurere Tickets: Fluggesellschaften verdienen mehr als vor Corona

DUBAI - Die Erholung von der Corona-Pandemie und höhere Ticketpreise haben Fluggesellschaften 2023 mehr Gewinn eingebracht als vor der Krise. Für das laufende Jahr erwartet der Weltluftfahrtverband IATA so viele Passagiere wie noch nie. Der Gewinn soll auf etwa 30,5 Milliarden US-Dollar (28,1 Mrd Euro) steigen. Aus Sicht von IATA-Generaldirektor Willie Walsh ist das aber bei Weitem nicht genug.

Hitachi übernimmt Bahntechnik-Sparte von Thales

BERLIN - Der französische Thales -Konzern hat den Verkauf seiner Bahntechniksparte mit zahlreichen Beschäftigten auch an deutschen Standorten an den japanischen Konkurrenten Hitachi abgeschlossen. Das teilten beide Seiten am Freitagabend mit. Hitachi bezahlt nach eigenen Angaben 1,66 Milliarden Euro für den Geschäftsbereich, der vor allem für Signaltechnik steht. Die 9000 Beschäftigten werden übernommen. 2000 davon arbeiten an drei Standorten in Deutschland.

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ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst. /jha






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