Stromnetz-Verkauf gescheitert: Tennet sucht neue Geldquellen

Die Verhandlungen über den Verkauf des Stromnetzes von Tennet in Deutschland an den Bund sind gescheitert. Die Bundesregierung konnte die geplante Transaktion aufgrund von Haushaltsproblemen nicht durchführen. Tennet sucht nun nach anderen Geldquellen und plant, öffentliche oder private Kapitalmärkte anzuzapfen. Die Bundesregierung signalisierte ihre Bereitschaft, alternative Lösungen zu unterstützen. Trotz des Scheiterns der Verhandlungen hält Tennet an seinen Investitionsplänen in Deutschland fest und wird dabei vom niederländischen Staat unterstützt.
Die Kosten des Netzausbaus in Deutschland waren für den niederländischen Staat zu hoch, weshalb Tennet den Wunsch nach einer Übernahme seines deutschen Übertragungsnetzes durch den Bund geäußert hatte. Die gescheiterten Verhandlungen werfen ein Licht auf das Investitionsklima in Deutschland und die Notwendigkeit einer Wirtschaftswende, so der FDP-Energiepolitiker Michael Kruse.
In einer separaten Studie der RWTH Aachen wurde festgestellt, dass sich der Einbau einer Wärmepumpe finanziell innerhalb von 10 bis 16 Jahren lohnen kann. Besonders schnell rentabel wird es, wenn die Wärmepumpe mit einer eigenen Photovoltaikanlage kombiniert wird. Die Rentabilität hängt vom Gebäude und der Nutzung ab, wobei die Betriebskosten für eine Wärmepumpe im Vergleich zu einer Gasheizung deutlich geringer ausfallen.
Der Nationale Wasserstoffrat drängt auf einen schnelleren Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft in Deutschland. Vier Jahre nach der Formulierung der Nationalen Wasserstoffstrategie stockt der Wasserstoffhochlauf, was die Erreichung der Ziele gefährdet. Der Rat fordert verlässliche Rahmenbedingungen, flankierende Fördermaßnahmen und eine zeitnahe Importstrategie der Bundesregierung, um die Wertschöpfungsketten in Deutschland zu stärken und die Klimaziele zu erreichen.









Die E.ON Aktie wird zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Nachricht mit einem Plus von 0,00 % und einem Kurs von 12,59EUR auf Tradegate (21. Juni 2024, 22:26 Uhr) gehandelt.
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