Microsoft-Earnings belasten

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-45 Prozent: Software-Aktie crasht nach Gewinnwarnung auf Allzeittief!

Die Aktien der SoftwareOne Holding sind am Donnerstag massiv abgestürzt, nachdem das Softwareunternehmen seine Prognose gesenkt und einen niedrigeren Umsatz als erwartet gemeldet hatte.

Für Sie zusammengefasst
  • SoftwareOne senkt Umsatzprognose für 2024 massiv.
  • Aktien stürzen um bis zu 45% auf Allzeittief.
  • CEO spricht von Marktproblemen und notwendigen Anpassungen.
  • Report: Goldpreis nicht zu stoppen
Microsoft-Earnings belasten - -45 Prozent: Software-Aktie crasht nach Gewinnwarnung auf Allzeittief!

SoftwareOne hat am Donnerstag seine Prognose für das Umsatzwachstum für das Jahr 2024 auf währungsbereinigte 2 bis 5 Prozent reduziert, nachdem zuvor ein Wachstum von 7 bis 9 Prozent erwartet wurde. Diese Revision erfolgte, nachdem das Umsatzwachstum im dritten Quartal lediglich 3,1 Prozent betrug, was sowohl unter den eigenen als auch unter den Markterwartungen lag.

Das Unternehmen aus der Schweiz, spezialisiert auf Software und Cloud-Dienstleistungen, bestätigt jedoch weiterhin seine Dividendenerwartung, die zwischen 30 und 50 Prozent des bereinigten Gewinns für das Gesamtjahr liegen soll.

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Für das Jahr 2026 rechnet das Unternehmen jetzt mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum im zweistelligen Bereich, eine Anpassung von der bisherigen Erwartung im mittleren Zehnerbereich.

Die Aktien crashen in der Folge am Donnerstag massiv um bis zu 45 Prozent und erreichten mit 7,10 Schweizer Franken ein Allzeittief. Durch den Kursverlust wurden etwa 700 Millionen Schweizer Franken (744 Millionen Euro) an Marktwert vernichtet.

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"Wir haben einige Hausaufgaben zu erledigen und es gibt auch einige Marktprobleme, daher wird es ehrlich gesagt einige Zeit dauern", kommentierte Raphael Erb, der neue CEO des Unternehmens, die Zahlen in einer Telefonkonferenz.

Die UBS hat daraufhin ihre Kaufempfehlung für die SoftwareOne-Aktie sowie das Kursziel von 19 Franken negativ revidiert, auch aufgrund der makroökonomischen Schwäche.

Auch die verhaltene Reaktion der Anleger auf die Ergebnisse von Microsoft belastete die Technologiebranche. SoftwareOne gehört zu den größten Wiederverkäufern von Microsoft-Softwarelizenzen und berät Unternehmen beim Kauf.

Das Schweizer Unternehmen gab außerdem bekannt, dass es die Gespräche über einen möglichen Verkauf fortsetzt, wies jedoch auf die Herausforderungen des aktuellen Geschäftsumfelds hin.

Autorin: Gina Moesing, wallstreetONLINE Redaktion



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Verfasst vonGina Moesing

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