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Bundestagswahl 2024: Parteien kämpfen um Wähler mit radikalen Programmen!

Bundestagswahl 2024: Parteien kämpfen um Wähler mit radikalen Programmen!

Vor der Bundestagswahl am 23. Februar 2024 präsentieren die Parteien in Deutschland ihre Wahlprogramme und versuchen, Wählerinnen und Wähler zu gewinnen. Die Union, SPD und Grüne haben ihre Programme in Berlin vorgestellt, während auch die Positionen von FDP, AfD, Linken und der BSW (Bündnis Sahra Wagenknecht) bekannt sind. Die Schwerpunkte der Parteien variieren stark: Die SPD unter Kanzler Olaf Scholz setzt auf soziale Sicherheit und gute Löhne, während Unionskanzlerkandidat Friedrich Merz drastische Steuersenkungen verspricht. Die FDP fokussiert sich auf wirtschaftliche Reformen, während die Grünen eine sozialverträgliche Umsetzung des Klimaschutzes anstreben.

Die AfD fordert einen Austritt aus der EU und dem Euro, während die Linke niedrigere Mieten und Lebenshaltungskosten in den Vordergrund stellt. Die BSW fordert ein Ende der Waffenlieferungen an die Ukraine. Bei den Steuerentlastungen sind sich die Parteien uneinig: Während die SPD Entlastungen für 95 Prozent der Steuerzahler verspricht, will die Union den Einkommensteuertarif schrittweise senken. Die Grünen und FDP haben konkrete Vorschläge zur Erhöhung des Grundfreibetrags.

Ein zentrales Thema ist auch die Schuldenbremse. Union und FDP wollen daran festhalten, während die SPD und die Grünen Ausnahmen für Investitionen fordern. Die Linke möchte die Schuldenbremse ganz abschaffen. Im Bereich Soziales fordern SPD, Grüne, BSW und Linke einen Mindestlohn von 15 Euro, während die Union alternative Anreize für Arbeitsanreize vorschlägt.

In der Rentenpolitik setzen SPD und Grüne auf die Erhaltung des Rentenniveaus, während die Linke eine Senkung des Rentenalters fordert. Die Union hingegen möchte keine Änderungen am Renteneintrittsalter vornehmen.

Die Parteien haben auch klare Positionen zur Migration und zum Ukraine-Konflikt. Die Union und die AfD fordern striktere Maßnahmen gegen unberechtigte Einreisen, während die SPD für konsequente Abschiebungen plädiert. Im Hinblick auf den Ukraine-Krieg sind sich die Parteien uneinig über die Fortsetzung von Waffenlieferungen, wobei die SPD und die Union unterschiedliche Ansätze verfolgen.

In der aktuellen politischen Lage hat die Ampel-Koalition unter Olaf Scholz das Vertrauen des Parlaments verloren, und der Bundestag wird bis zur Neuwahl weiterhin Gesetze beschließen, wobei die Parteien versuchen, sich auf Entlastungen für Steuerzahler und Familien zu einigen.



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Kohlendioxid wird zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Nachricht mit einem Plus von +0,60 % und einem Kurs von 86,50EUR auf ICE Futures Europe (03. Juni 2022, 02:00 Uhr) gehandelt.





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