Trug der Wind aus Dubai eine Eintagsfliege?
Ohne Gegenwehr nähert sich der Nikkei in Tokio den 9.000 Punkten. Mit einem Minus von 3,2 Prozent beendete er die Börsenwoche auf einem 4-Monats-Tief. Noch schwächer notierte der Hang Seng in
Hongkong mit einem Abschlag von 4,8 Prozent.
Schlechte Vorgaben somit für den Deutschen Aktienindex. Das GAP auf der Unterseite und die Eröffnung mit minus 1,7 Prozent bei 5.519 Punkten spiegelte dies deutlich wider. Ging der Markt in den freien Fall über? Nein, denn ab diesem Punkt griffen wieder beherzt Anleger, Investoren und auch Trader zu Wertpapieren und verhalfen dem DAX schon um 11.00 Uhr zur Schließung des GAP’s und somit ausgeglichenen Vorzeichen. In Folge dessen wurde dieser Bereich um 5.600 Punkte hart und volatil umkämpft.
Schlechte Vorgaben somit für den Deutschen Aktienindex. Das GAP auf der Unterseite und die Eröffnung mit minus 1,7 Prozent bei 5.519 Punkten spiegelte dies deutlich wider. Ging der Markt in den freien Fall über? Nein, denn ab diesem Punkt griffen wieder beherzt Anleger, Investoren und auch Trader zu Wertpapieren und verhalfen dem DAX schon um 11.00 Uhr zur Schließung des GAP’s und somit ausgeglichenen Vorzeichen. In Folge dessen wurde dieser Bereich um 5.600 Punkte hart und volatil umkämpft.
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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Erst mit den Orders von der Wallstreet gab es neue Impulse, da der Dow Jones sein Minus abbauen konnte. Diese Euphorie verhalf
dem DAX zu einer Annäherung an das bisherige Tageshoch und mit Bruch dessen zu einem weiteren Kaufimpuls. Von Short-Eindeckungen begleitet trug dieser ihn sogar über 5.700 Punkte und markierte
schließlich mit 5.718 eine Tagesgesamtspanne von 200 Punkten. Leicht darunter, bei 5.685 Zählern, konnte somit die Woche noch relativ entspannt beendet werden.
Zum aktuellen Zeitpunkt nimmt die Volatilität wieder etwas ab und die Märkte tendieren erneut leichter unter dem Niveau von 17.30 Uhr.
Down and Up - kein Lied, kein User sondern Realität
Den tiefroten Vortag im Nacken freute sich des Nachts Slay über seine Short-Positionierung im DAX und im EUR/USD. Wenig später, um 3.51 Uhr, steuerte zooropa als Erster gegen und stockte seine Longs im DAX mit neuen Investments beim Dow Jones und Hang Seng auf. Leider hieß es wenige Stunden später „außer Spesen nix gewesen“. Dennoch ließ er sich von dem Gedanken nicht abbringen, dass diese Notierungen eine Übertreibung nach unten darstellten.
Anderer Meinung war dagegen Kessel-Heiko mit seiner Aussage: „möglicherweise bekommt der Begriff "Black Friday" heute eine neue Bedeutung“. Zuerst musste jedoch die Eröffnung verdaut werden und diese wurde sehr windig. cluster_1 hatte „die Segel richtig gesetzt“ und bereits am Vortag einige Shorts im S&P-Future geordert.
Mit den ersten DAX-Indikationen unter 5.600 Punkten kamen Tränen bei boardy1 und Freude bei andimaus auf. Letzterer war wieder schneller als der Taxomat und hatte damit seinen ärgerlichen Gold-Stopper von gestern kompensiert. Standuhr und SeaCloud5 bekamen zum eigenen Ärgernis keine Ausführungen der ersten Order. Dafür freuten sie sich mit, als HerrKoerper mit großen Zahlen um sich schmiss: 39 Punkte Plus im Tec-DAX und 220 Pips Plus im EUR/USD sind zum Frühstück ein gutes Polster für den restlichen Handelstag. Selbiges konnte auch Raggamuffin zu Protokoll geben, da seine Shorts im Dow Jones auf 300 Gewinnpunkte aufgebläht waren. Als Nickvorschlag wurde „Abräumer“ in die Diskussion geclustert : - )
Zum aktuellen Zeitpunkt nimmt die Volatilität wieder etwas ab und die Märkte tendieren erneut leichter unter dem Niveau von 17.30 Uhr.
Down and Up - kein Lied, kein User sondern Realität
Den tiefroten Vortag im Nacken freute sich des Nachts Slay über seine Short-Positionierung im DAX und im EUR/USD. Wenig später, um 3.51 Uhr, steuerte zooropa als Erster gegen und stockte seine Longs im DAX mit neuen Investments beim Dow Jones und Hang Seng auf. Leider hieß es wenige Stunden später „außer Spesen nix gewesen“. Dennoch ließ er sich von dem Gedanken nicht abbringen, dass diese Notierungen eine Übertreibung nach unten darstellten.
Anderer Meinung war dagegen Kessel-Heiko mit seiner Aussage: „möglicherweise bekommt der Begriff "Black Friday" heute eine neue Bedeutung“. Zuerst musste jedoch die Eröffnung verdaut werden und diese wurde sehr windig. cluster_1 hatte „die Segel richtig gesetzt“ und bereits am Vortag einige Shorts im S&P-Future geordert.
Mit den ersten DAX-Indikationen unter 5.600 Punkten kamen Tränen bei boardy1 und Freude bei andimaus auf. Letzterer war wieder schneller als der Taxomat und hatte damit seinen ärgerlichen Gold-Stopper von gestern kompensiert. Standuhr und SeaCloud5 bekamen zum eigenen Ärgernis keine Ausführungen der ersten Order. Dafür freuten sie sich mit, als HerrKoerper mit großen Zahlen um sich schmiss: 39 Punkte Plus im Tec-DAX und 220 Pips Plus im EUR/USD sind zum Frühstück ein gutes Polster für den restlichen Handelstag. Selbiges konnte auch Raggamuffin zu Protokoll geben, da seine Shorts im Dow Jones auf 300 Gewinnpunkte aufgebläht waren. Als Nickvorschlag wurde „Abräumer“ in die Diskussion geclustert : - )
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Verfasst von Andreas Bernstein
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