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Prairie Down - Kohle aus Polen! (Seite 1057)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.020.842 von taschenrechner1 am 13.07.19 23:41:41Die zukünftige Entwicklung kann man nun recht klar erkennen : Ein Visionär (Ozon) wird gefeuert und ein Bediensteter des nahezu insolventen Kohlebauers Tauron kommt. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an einen früheren Forumsbeitrag (Zitat):

Das am meisten verschuldete polnische Energieunternehmen Tauron sucht nach Möglichkeiten, seine finanzielle Situation zu verbessern. Eines der Elemente der aktualisierten Strategie ist der Verkauf einer der drei Kohlebergwerke des Unternehmens - Janina. Der Cashflow des Unternehmens aus dieser Transaktion könnte rund 1 Milliarde PLN betragen. Der potenzielle Käufer ist noch nicht bekannt, aber im engen Kreis der potenziellen Käufer können Börseninvestoren JSW vorhersagen.

Klare Sache meine ich: JSW kauft denen ein Bergwerk ab und rettet damit das fast bankrotte Tauron. Damit hat der Energieminister sein erstes Ziel erreicht.

Einen Deal mit PM wird es also nicht geben. Somit muss das PM Management die Operation wieder selbst in die Hand nehmen, das heisst Sofa verlassen und die Genehmigungen einklagen. Kurzfristig ziemlich ätzend für den Aktienkurs - langfristig mit guten Chancen auf den Jackpot (wie HH so schön sagte).
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.021.421 von Jogy1967 am 14.07.19 08:56:09Ob Klage oder Deal ich werde meine Anteile nicht verkaufen denn beides wird zum Erfolg führen, es ist nur eine Frage der Zeit wann wir hier entlohnt werden!
Schaut Euch doch die Tabelle der groß Investoren an, die haben nicht verkauft sondern Jahr für Jahr dazu gekauft. Manchmal muss man einfach nur warten können.
Entweder es kommt jetzt eine Aussage vom neuen CEO bezüglich PDZ oder es wird wohl die Klage eingereicht und das wird jede Menge druck aufbauen. Ich kann mir auch gut vorstellen das es keine Klage gibt denn im Hintergrund wird kräftig weiterverhandelt und kurz vor den Wahlen im September wird die PIS dann den Deal bekannt geben durch den dann 30tsd Arbeitsplätze geschaffen werden.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.021.972 von DermitdemBrokertanzt am 14.07.19 11:13:42Im übrigen sollte man auch nicht vergessen das der Energie Minister vorgeschlagen hat beim Deal sich auf Debijensko zu konzentrieren und nur für diese Mine ein Angebot abzugeben! Das zeigt ganz klar das der Energie Minister ebenfalls für einen Deal ist bzw. weiss wie wichtig die Minen für JSW sind.
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@DermitdemBrokertanzt
Welche großen Investoren haben dazu gekauft?????? Sage aber bitte nicht JP Morgen. Die kaufen nicht auf eigene Rechnung, die verwalten. Welche polnische Bergbaufirma wollte 50,1% bei Prairie besitzen? Rate mal, wer da gekauft hat.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.021.972 von DermitdemBrokertanzt am 14.07.19 11:13:42
Zitat von DermitdemBrokertanzt: [...] im Hintergrund wird kräftig weiterverhandelt und kurz vor den Wahlen im September wird die PIS dann den Deal bekannt geben durch den dann 30tsd Arbeitsplätze geschaffen werden.


wie kommst Du auf die Zahl?

Beide Minen werden 1000 Leute erfordern, vielleicht 1500. Das wars. Es wird automatisiert werden was zu automatisieren geht - das ist vermutlich eine Menge wenn sowas ohne Altlasten aufgebaut wird.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.021.421 von Jogy1967 am 14.07.19 08:56:09Interessant.

Dh. dieser Włodzimierz Hereźniak hat Tauron in diesen Zustand gebracht, sicherlich unter tatkräftiger Mitwirkung von Tchórzewski.

Nun rudern die also gemeinsam gegen die Selbstversenkung an und haben als Objekt der Begierde JSW entdeckt, seit es von Ozon repariert wurde. Dazu passt wunderbar, das Tchórzewski sofort die 1.1 Mrd PLN neu geschaffene Verschuldungskapazität in JSW blockiert hat.

Alle Tauron Arbeitsplätze sind durch dieses Machwerk und natürlich durch den Thermalkohlepreis gefährdet (woran sich nichts ändern wird).

Alle JSW Arbeitsplätze werden gefährdet, durch die falsche Verwendung dieser Milliarde sowie der laufenden Einnahmen, die ja wohl unausweichlich ist, angesicht dieser Führungskompetenz.

Für beide Firmen ist anzunehmen das die Produktivität den Bach runter gehen wird. Was der JSW Kursverlauf wunderbar ausdrückt: sinkt seit 1 1/2 Jahren obwohl Schulden reduziert wurden und wieder Dividende gezahlt werden kann, die auch tatsächlich verdient wurde.

Hier sind echte Ausbeuter am Werk.

=> die Gewerkschaftsmitglieder werden eine Menge Frostschutzmittel konsumieren müssen, sobald ihnen klar wird wo sie sich mit ihrer Fahnenschwenk- und Kompromissaushandlungsaktion hineinmanövriert haben ...

Die gute Nachricht ist wohl, das Ausbeuter stehts mit Ausbeuten selbstbeschäftigt sind und daher weder über Zeit, Kompetenz oder Mittel für Investition verfügen. Das ist die Idealbedingung: keine Konkurrenz.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.024.282 von cryickKog am 14.07.19 23:08:42Und deshalb ist JSW in näherer Zukunft sowieso kein brauchbarer Projektpartner mehr. PM wird nun wieder ganz auf "Los" zurückgesetzt und muss die Angelegenheit alleine in die Hand nehmen. Das bietet ungeahnte Chancen, auch wenn der Weg steinig ist. Denn was auch passiert eines bleibt: Zwei Weltklasse-Kokskohle-Projekte. Unsere Zeit wird kommen !
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.022.086 von DermitdemBrokertanzt am 14.07.19 11:38:19Da bin ich auf sein Angebot gespannt.

Lass mal überlegen:

Es gibt (mehr oder weniger) liquide Mittel von 1.1 Mrd PLN plus die laufenden Cashflows.

Der Herr Tchórzewski will Tauron retten, für etwa 1 Mrd PLN. Dann war da was mit einem Elektrizitätswerk, ein Zementwerk, das Vorhaben eines polnischen E-Autos, diese fast bankrotte Kokerei, ... ein Atomkraftwerk hat er auch noch ...

Wenn er Debiensko gekauft hat, bringt das erst signifikante Einnahmen nachdem er einen Schacht gebaut hat.


Was denkst Du, was für eine Zahl wird er in sein Angebot schreiben können?

Wirst Du ihm diese Zahl glauben?

(Du bist ja ein Fan von Glaube, musste ich hier schon oft lesen)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.024.432 von cryickKog am 15.07.19 00:04:23Hallo meine alteingesessenen PDZ Freunde.
Hier mal ein Kurz Statement von Heute, von einem Schreiberling das Euch gefallen dürfte.

https://www.wnp.pl/gornictwo/trzy-najwazniejsze-zadania-dla-…
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Uebersetzung mit Google Translate
14.7.19 Drei wichtige Aufgaben für den neuen Präsidenten der JSW ARTIKEL ZITATE
Urheber: Dariusz Ciepiela
15-07-2019 06:02 | aktualisiert: 14-07-2019 22:56

Eine Kommissioniererin von Gewerkschaftern der JSW vor dem Sitz des Energieministeriums in Warschau. Die Spannungen im Unternehmen scheinen sich etwas abgeschwächt zu haben.
Fig. Mat. Pressen.
Der Aufsichtsrat der Jastrzębska Spółka Węglowa (JSW) hat am 1. August 2019 Włodzimierz Hereźniak zum Präsidenten der Gesellschaft ernannt. Die erste und dringendste Aufgabe des neuen Präsidenten wird es sein, die heiße Stimmung in der Besatzung zu beruhigen.
Der frühere Präsident von JSW, Daniel Ozon, sprach sich sehr für Gewerkschaftsorganisationen aus, die sogar vor dem Hauptquartier des Energieministeriums in Warschau protestierten.
Ein wichtiges Thema, mit dem sich Włodzimierz Tuźniak befassen muss, sind die Verhandlungen über die Zusammenarbeit zwischen JSW und Prairie Mining bei den Projekten der Bergwerke Dębieńsko und Jan Karski.
Die schwierigste Herausforderung für den neuen Präsidenten wird die konjunkturelle Abkühlung und der Preisverfall bei Kohle und Koks sein.
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