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Diskussion zum Thema Silber (Seite 16854)

eröffnet am 23.04.05 14:56:42 von
neuester Beitrag 05.02.23 12:01:53 von


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    26.01.06 19:37:48
    Beitrag Nr. 1.271 ()
    :confused:

    hat mal jemand versucht nachzuvollziehen, wie die COBA-Buben dem CM0095 taxen

    gestern taxten sie: silberpreis 9,51$ --> Geldkurs 0,81

    heute taxten sie: silberpreis 9,60$ --> Geldkurs 0,88


    ich verstehe ja dass der Dollarkurs ein rolle spielt

    aber der stand gestern bei 1,228 €/$

    nach meiner meinung hätten sie heute 0,90 im geld taxen müssen ?

    Wie seht ihr das? woher kommt der Schwund ?
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    26.01.06 18:50:05
    Beitrag Nr. 1.270 ()
    Ich finde den klassischen # 737876 ganz preiswert. Er hat kaum Aufgeld und eine gute Restlaufzeit.
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    26.01.06 16:06:52
    Beitrag Nr. 1.269 ()
    Danke noch-n-zocker!

    Ich hab das CM0095 in der Ordemaske, aber es wird immer billiger .... 77 82 :eek:
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    26.01.06 15:23:28
    Beitrag Nr. 1.268 ()
    [posting]19.891.989 von cu@dausend am 26.01.06 14:56:25[/posting]CM0095 hat den Vorteil, dass der KO mit 8,50 unter der wichtigen Marke von 8,80 liegt. Die sollte halten. Dafür hat die Cobank aber auch ne Bid/Ask-Spanne von 5 Cent

    A0CU74 da bist Du auf der sicheren Seite, der Hebel ist natürlich viel geringer
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    26.01.06 14:56:25
    Beitrag Nr. 1.267 ()
    Hallo,

    Ich bin nicht sehr vertraut mit dem Markt, möchte aber wegen der ETF Storry einen KO auf Silber kaufen. OS sehen mir zu teuer aus.

    Welche KO Schwelle soll ich ca. nehmen, um 2 Wochen zu überleben?

    Der ABN3BL hat sein KO bei 8,90, Hebel 8,68.
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    26.01.06 14:45:35
    Beitrag Nr. 1.266 ()
    [posting]19.890.425 von Philmuc am 26.01.06 13:47:59[/posting]den scheinbaren widerstand bei 9,50 werden wir heute packen

    na, da bin ich ja beruhigt :mad:
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    26.01.06 14:17:38
    Beitrag Nr. 1.265 ()
    Ist zwar nicht ganz aktuell, aber interessant. Die alten Hasen hier werden sich noch an Wolfgang Wrzesniok-Roßbach erinnern, den Leiter des Edelmetallhandels bei Dresdner Kleinwort Wasserstein. Der hatte in den letzten Jahren fast im Wochenrhythmus in der FTD den Rückgang der Edelmetallpreise angekündigt. Heute fiel mir auf, dass es um die Birne ganz schön ruhig geworden ist :D

    Und siehe da, bei der DKW ist er auch nicht mehr. Da kann man deren Anleihen ja wieder kaufen, nur bei Heraeus sollte man jetzt vorsichtig sein.

    Dann fand ich den Artikel aus der Hamburger Morgenpost unten. Da sieht es so aus, als hätte er endlich was gemerkt. Aber ganz unten ist der Link zu seinem Wochenkommentar auf den Goldseiten, da ist er wieder ganz der Alte :laugh:





    2006 werden neue Rekordpreise für Gold erwartet
    Frankfurt/Main - Gold erstrahlt weltweit in neuem Glanz. Mehr als zwei Jahrzehnte fristete das gelbe Edelmetall ein stiefmütterliches Dasein an den Märkten. Zu tief saß der Schock über den Absturz des Weltmarktes für Gold im Jahr 1980 mit Milliardenverlusten.

    Im kommenden Jahr wird das lange verschmähte Edelmetall nach Expertenmeinung zu einer der lukrativsten Anlageklassen werden. Der Goldpreis könnte von derzeit knapp 500 US- Dollar auf bis zu 600 oder 650 US-Dollar je Unze steigen - das wären neue historische Rekordmarken.

    «Das Thema Inflation ist in die Köpfe zurückgekehrt», sagt der Marktexperte des Hanauer Edelmetallkonzerns Heraeus, Wolfgang Wrzesniok-Roßbach. «Davon profitiert vor allem das Gold.» Auslöser für die Inflationsangst war der Rekord-Ölpreis in diesem Jahr. Seit Jahrhunderten gilt Gold als Schutz vor einer möglichen Geldentwertung und ist gerade in Krisenzeiten gefragt. Bereits seit den Anschlägen vom 11. September 2001 und dem folgenden Irak-Krieg hat sich Gold kontinuierlich verteuert. Von 258 Dollar ging es steil bergauf. In diesem Jahr legte der Goldpreis um 40 Prozent zu und erreichte Mitte Dezember mit 541 Dollar den höchsten Stand seit 25 Jahren.

    Investoren gilt das Edelmetall inzwischen wieder als wichtiges Element zur Risikostreuung. «Wir empfehlen 2006 Gold zur Anlage als Krisenwährung», sagt der Währungsstratege des Bankhauses Metzler, Mario Mattera. Anleger können an den steigenden Goldpreisen auf verschiedenen Wegen teilhaben. Neben dem physischen Gold können sie Aktien der Minengesellschaften kaufen oder Zertifikate erwerben, deren Wert an den Goldpreis gekoppelt ist.

    Gold glänzt wieder, weil das Misstrauen gegenüber den wichtigsten Weltwährungen Euro und Dollar wächst. Das doppelte Defizit im Haushalts und im Außenhandel der USA schwächt den Dollar. 2005 ist vor allem der Euro nach den fehlgeschlagenen Referenden über die EU- Verfassung in Frankreich und den Niederlanden ins Zwielicht geraten.

    Gründe für die goldenen Zeiten beim Gold sind aber auch die steigende Nachfrage nach Schmuck aus Indien und China, sowie die nachlassende Produktion - Südafrika ist zum Beispiel auf das Niveau der 20er Jahre zurückgefallen. Auch die geringen Verkäufe der Zentralbanken aus ihren Gold-Reserven haben den Preis gestützt. Gold ist knapp: Schmilzt man alles Gold der Welt zu einem Würfel ein, so hätte er gerade mal eine Kantenlänge von 20 Metern.

    Dank der Wechselkursentwicklung war 2005 auch für Anleger im Euro- Raum ein goldenes Jahr. «Zum ersten Mal seit langer Zeit haben diese Anleger wieder vom Gold profitiert», sagt Mattera. In den vergangenen Jahren war die Goldnotierung vorzugsweise dann gestiegen, wenn der Dollar abrutschte. Anleger im Euro-Raum hatten somit das Nachsehen. Doch in den vergangenen Monaten hat sich dieser Zusammenhang aufgelöst, und die Goldnotierung klettert inzwischen selbst dann, wenn die amerikanische Währung an Wert gewann. In Euro gerechnet hat sich seit Jahresbeginn beim Gold ein Plus von 30 Prozent ergeben - das war ein doppelt so hoher Zuwachs wie bei der Berechnung in Dollar.

    Trotz der starken Rallye ist Gold noch weit von seinem Rekordhoch entfernt. Anfang 1980, kurz vor dem scharfen Preisverfall, kostete eine Feinunze mehr als 800 Dollar. «Vor einem halben Jahr hätte ich jeden als Spinner bezeichnet, der diesen Preis noch einmal für möglich hält», sagt Wrzesniok-Roßbach von Heraeus. «Inzwischen glaube ich, dass wir dort in den nächsten Jahren wieder landen werden.»

    http://www.goldseiten.de/content/marktberichte/marktbericht…
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    26.01.06 13:49:04
    Beitrag Nr. 1.264 ()
    HANDELSBLATT, Donnerstag, 26. Januar 2006, 07:00 Uhr
    Bulle & Bär

    Silber-Enthusiasten reiben sich die Hände

    Von Ingo Narat

    Rekorde über Rekorde: Am Mittwoch kletterten viele Metallpreise auf neue Höchststände. Das galt für Kupfer, Zink und Platin. Bei den Edelmetallen blicken die Insider jetzt gespannt auf Silber, das immer im Schatten des großen Bruders Gold steht.

    FRANKFURT. Spannung erzeugte weniger das neue 18-Jahreshoch mit einem Preis von über 9,40 Dollar je Unze (etwa 31 Gramm). Für Aufmerksamkeit sorgten vielmehr Meldungen aus den USA. Danach verdichten sich Spekulationen, die dortige Börsenaufsicht SEC bereite die Zulassung von börsengehandelten Indexfonds auf Silber vor. Barclays Global Investors hatte vor einem halben Jahr um Genehmigung für ein solches Produkt gebeten. Jetzt fragte die Aufsicht beim weltgrößten Anbieter von börsengehandelten Indexfonds um nähere Informationen nach.

    Barclays zettelte mit seinen Plänen einen Meinungsstreit an. Es applaudierten diejenigen, die die Schaffung eines einfachen Anlageproduktes für Silber-Fans begrüßen. Bisher ist der Kauf von physischem Silber kaum möglich, erst recht nicht für Großinvestoren, denn schon ein Investment von einer Million Dollar wäre über drei Tonnen schwer – damit schlicht unhandlich. Mit einem komfortablen Silber-Fonds, bequem handelbar wie eine Aktie, könnten Anleger ihre Investments neu positionieren.

    Die Gegner der Barclays-Pläne sind die Silber verbrauchenden und verarbeitenden Unternehmen. Der Verband dieser Firmen protestierte vehement. Er befürchtete massive Preissteigerungen wegen der Enge des Silbermarktes. Das würde die eigene Branche belasten. Dieses Argument stützt sich auf die Erfahrungen mit den neuen börsengehandelten Indexfonds für Gold, von denen weltweit bereits einige existieren. Sie haben in kurzer Zeit mehrere Milliarden Dollar eingesammelt – was in Branchenkreisen als großer Erfolg gewertet wird.

    Die Fachleute erwarten bei Silber-Indexfonds eine ähnlich spektakuläre Entwicklung. Der Silbermarkt ist allerdings wesentlich enger als der Goldmarkt und könnte theoretisch für deutlichere Preiseffekte sorgen. Der Grund liegt darin, dass der Anbieter von Metallfonds zur Deckung der erworbenen Anteile die entsprechende Menge an physischem Material hinterlegen muss. Das würde den Markt verknappen, und das um so stärker, je größer die Nachfrage nach dem Fonds ausfallen sollte.

    Die Silber-Enthusiasten reiben sich schon einmal die Hände. Sie sehen sich bestätigt. Unter diesen Voraussetzungen erscheinen die optimistischsten Preisprognosen nicht mehr unbedingt unrealistisch, sondern nur noch ambitioniert. Auf der Liste dieser Hoffnungsfrohen steht der in Übersee sehr angesehene, aber hier zu Lande kaum bekannte Analyst Douglas Casey. Er nimmt die Hürde von zehn Dollar gar nicht mehr in seine Überlegungen auf. Seine Preiserwartung für das laufende Jahr: 20 Dollar.
    Avatar
    26.01.06 13:47:59
    Beitrag Nr. 1.263 ()
    :) Nur für die Pessimisten:

    den scheinbaren widerstand bei 9,50 werden wir heute
    packen...:D
    Avatar
    25.01.06 20:31:13
    Beitrag Nr. 1.262 ()
    SEC Proposes Rules for Silver ETF Trading

    by Charles Mackay, Tuesday January 24 2006

    It’s coming. Despite roadblocks put up by the Silver Users Association, the Securities and Exchange Commission (SEC) in conjunction with the American Stock Exchange, has proposed new rules that will guide the trading of the upcoming silver exchange traded fund (ETF).

    Let’s be clear – the proposed rule from the SEC governing trading of the silver ETF (Rule Change Relating to the Listing and Trading of Shares of the iShares® Silver Trust) should not be confused with the pending registration of iShares Silver Trust (SLV) shares with the SEC. These are separate matters. However the SEC action indicates the very clear intention of the SEC and AMEX to prepare for the eventual trading of the silver ETF. The proposed rule will take at least until February 7, 2006 to be approved, and possibly, it could be subject to further delays and/or changes.

    The Silver Users Association (SUA) fears that the iShares Silver Trust will cause investors to buy silver – and that this will result in a shortage of silver for users. But the SEC sees no present shortage of silver available for trading. The SEC says in the rule proposal that “There are published sources that do suggest the significant size of the overall market.” There may be a shortage of silver in the future, but the SUA’s arguments shouldn’t prevent the registration of the silver ETF’s shares. The SEC has no authority to act on forecasts concerning the price and availability of silver. After all, isn’t the purpose of the market place to allow willing buyers and sellers to set the price of commodity or stock – and allow it to fluctuate over time? And since the silver ETF, by its own definition, requires the physical possession of the commodity – silver – there can be no trading of the silver ETF shares unless it manages to acquire silver.

    The SEC previously approved the stock registration of a similar trust for gold, set trading rules, and granted them special exemptions. While there is no guarantee of approval, it looks increasingly likely it will follow the same course for the silver trust - and approve the registration of SLV.

    Be prepared for the spotlight to shine on silver.


    posted Tuesday January 24, 04 15 PM ET
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