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Bitcoin oder doch Shitcoin?! - Beliebteste Beiträge



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Stark irreführender Chart!
Moin. Da hier immer wieder ein Chart gepostet wird, der irgendwelchen Lemmingen eine stabile Aufwärtskurve suggerieren soll, hier mal eine kleine Klarstellung:

Die vertikale Skala ist völlig verzerrt! Über zwei Drittel des Kursverlaufes werden dort mit Kursen zwischen drei und hundert Dollar dargestellt. Weiter oben würde der gleiche Verlauf über 200.000 $ ausmachen. Mit einer solchen Verzerrung kann man fast jede Geschichte erzählen. Dieser Fall ist offenkundig besonders krass und verdeutlicht, wie verzweifelt die armen Longs hier nach Strohhalmen suchen.



Gruß
Julia
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...
Chainanalysis schätzt, dass die Pioniere Bitcoin im Wert von rund 30 Milliarden an Neueinsteiger verkauft haben, die Hälfte davon allein im Dezember. "Es hat einen riesigen Transfer von Vermögen gegeben", sagt Philip Gradwell, Chefsvolkswirt von Chainanalysis, der "FT".

Durch diesen Vermögenstransfer sei auch der aktuelle Kurseinbruch zu erklären: Die frühen Einsteiger nehmen Milliarden-Gewinne mit. Anleger, die zu spät eingestiegen sind, sitzen stattdessen auf Verlusten.


http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/bitcoin-was-hin…


Soviel zum Thema, dass hinter digitalen Pseudo-Währungen so was wie Weltverbesserer steckten, die Angst vor gesetzlichen Zahlungsmitteln (= USD, EUR, CHF, GBP, JPY usw.) hätten.

NEIN, sie haben die Dollars gerne genommen - und ihre selbst erschaffenen oder billigst gekauften Bitcoins den nachkommenden Jüngern (= Ponzi-Schema / Kettenbrief / Schneeballsystem) gegeben ...
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.868.390 von Paxton14 am 22.06.19 17:18:35Seit Anfang April wurden übrigens ca. 1.500.000.000 Tether gerdruckt und damit BTC Kauforders in der Höhe von ca. 1.500.000.000 USD weltweit verteilt. Soll ja Leute geben die das nicht weiter wichtig finden :laugh::laugh::laugh:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.921.843 von berny1984 am 30.06.19 09:36:17
alter was geht mit dir
komisch im dezember 2017 hatte ich genau das gleiche gelesen, von leuten die mega im plus waren und dann im februar 2018 waren sie bei 6000 plötzlich so ruhig und jammerten auf youtube über ihre verluste, komisch da redeten auch alle über digitale entwicklung, mit sicherheit auch du !!!!!!

die digitale entwicklung ging wohl schief im 2017 oder hat sie sich verschoben ? oder wischt man das einfach unter den tisch und alle die im bereich von 13800 bis 20000 gekauft hatten sind jetzt vergessen ?


aber easy 2017 ist digitale entwicklung in die hose gegangen mit bitcoin und jetzt verschiebt man es einfach mit grossen sprüchen auf 2019 und wenn es dann wieder in die hose geht, kannst du die digitale entwicklung ja wieder auf 2020 verschieben usw.

soviel zum thema digitale entwicklung 2017 und unter den tisch wischen.
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Bitcoin kriecht bei -55% vom ATH rum aber die Bitcoin Jünger spucken freche Töne. Und der ganze Altcoin Mist, der hier auch immer wieder angepriesen wurde, steht immer noch bei -90% vom ATH. Ich kann ja verstehen, dass die Bitcoin Jünger, die sich mehrheitlich fett im Minus bewegen, ihre Shitcoins wieder im Plus sehen wollen. Dafür sehe ich allerdings überhaupt keine Gründe.
BTC zu USD | 10.934,91 
Habe gerade Bitcoin gekauft. Unter 20.000 war es mir zu unsicher. Der Kurs wird auf mindestens 100.000 steigen, wurde im Fernsehen angesagt. 1 Mio ist möglich, aber erst 2018.

Und an alle ignoranten Kritiker hier im Forum: Bitcoin kann keine Blase sein. Blockchain ist nämlich die größte Erfindung der Menschheit. Der Hashingalgorithmus schließt Blasenbildungen aus, weil im Programm bubble = FALSE gesetzt wurde. Lest Euch doch bitte erst ein, bevor Ihr hier Unsinn verbreitet!
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Das Ganze ist die reinste Betrugsmaschinerie, die den Millionen Lemmingen das Geld aus der Tasche zieht, in der Hoffnung etwas besonderes zu besitzen. Leute, wacht doch Mal auf...
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.507.483 von rumpelofen am 20.12.17 18:05:24
Zitat von rumpelofen: Es wird gerade extrem umgeschichtet von Bitcoin core in Bitcoin Cash:

https://coinmarketcap.com/

was core verliert....macht cash gut.
wer vor dem 1.8. BTC gekauft hat (vor dem Fork)....hat natürlich auch BCH

...mir solls egal sein.

Jeff Berwick hat übrigens auch umgeschwenkt zu Bitcoin Cash



Kryptofalschgeld produziert Kryptofalschgeld - ein Schneeballsystem in Perfektion! :kiss:

Und bevor das Krypto-Falschgeld zukünftig ausgeht, gibt es ganz sicher den nächsten "Fork", dann druckt man sich für jeden BitcoinCash gleich noch 8 BitcoinOsterhasen und bis Weihnachten 2018 für jeden BitcoinOsterhasen 2048 BitcoinWeihnachtsmänner - so läuft doch das abgekarterte Spiel, oder nicht!?

Wie lange werden die Währungshüter diesem Betrug wohl zuschauen? :rolleyes:
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Verstehe Bitcoin!?

habe mal ein paar Videos über Bitcoin gesehen. Vorteile laut diesen:
1. Sicher----nah ja sehe ich nicht.
2. Schnell --- Da lese ich aber was anderes im Forum
3. Günstige Überweisungen---Auch hier lese ich im Forum ganz was anderes
4. Keine Inflation----bei der Voila sicher Kein Argument
5. Einfach--Mit Sicherheit mal nicht!

Meine Frage also: Wofür brauchen wir diese energiefressente "Scheisse" eigentlich??????
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Mit sehr hohen Umsätzen abwärts, mit Peanuts up - sehr vielversprechend! :-)

Die Casinobetreiber der ersten Stunde machen Kasse aus dem NICHTS für genaugenommen absolut NICHTS!

14000 US$ Sammlerwert für einen einzigen komplett hirnverbrannten Binärcode hat schon was!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.659.757 von GuentherFranz am 09.01.18 11:35:38Ein Schneeballsystem, welches noch mit horrender Energieverschwendung einhergeht und sich dank ebenso horrender Transaktionsgebühren eigentlich gleich noch noch selbst auffressen müßte - ohne externes Füttern mit echtem Fiatgeld währe dieser binäre Tauschcode-Schneeball ganz sicher schon mit der Geburt sofort implodiert! :kiss: :laugh::laugh::laugh:
Nachdem ich jetzt einige Zeit damit verbracht habe die letzten Seiten dieser Diskussion zu lesen beschleicht mich das Gefühl, dass einige Verfasser wenig bis keine Ahnung haben was wirkliche Kryptowährungen sind und welche eben keine Währungen sind.

Von den rund 1500 "Kryptowährungen" sind in Wirklichkeit nur etwa 15 Stück ( +/- ) wirklich als Währung im eigentlichen Sinne konzipiert. Dazu gehören:
Bitcoin, Litcoin, Monero, Dash, ZCash, BitcoinCash und noch ein paar andere.
Der ganze Rest sind Token die nie als eigentliche Währung entwickelt wurden.

Eine Ausnahme ist hier Etherum. Der Ether wird als Währung verwendet, das Etherum Netzwerk bietet allerdings wesentlich mehr Möglichkeiten als nur Bezahloptionen.

Bei den Token gibt es im Grossen und Ganzen zwei Arten. 1. Den Utility Token und 2. den Security Token.

Der Utility Token dient zum Ausführen diverser Vorgänge in einem Netzwerk. Ist also eine Art Vehikel welches in einem Netzwerk z. B. Transaktionen ausführt oder zum Speichern von Daten etc. eingesetzt werden kann.
Andere Tokens wie z. B. IOTA, NEO, ZRX, sind Quasi das Netzwerk, werden aber auch zu den Utility Token gezählt.

Secutity Token sind ganz entfernt mit einer Aktie vergleichbar. Ein Security Token ist nichts anderes als eine Beteiligung an einem Projekt oder einer Firma.


Wie entsteht nun der Wert eines Tokens:
Bei den Secutities liegt das wohl auf der Hand. Je besser das Projekt/ Firma läuft ums grösser wird der Wert -> ahnlich der Aktie.

Bei den Utilities sieht es ganz ähnlich aus. Nehmen wir als Beispiel IOTA. Das MIOTA Netzwerk ist prädestiniert für das Internet der Dinge. Je mehr Transaktionen getätigt werden umso schneller wird das Netzwerk. Bosch, Siemens und noch ein paar andere Technologiekonzerne prüfen gerade das MIOTA Netzwerk auf die tauglichkeit für Ihre IoT Anwendungen. Falls Einer oder gar alle Konzerne mit dem MIOTA Netzwerk arbeiten wollen, wird auch der IOTA im Kurs steigen.

Die Aussage, das ich ja mit IOTA nirgends bezahlen kann ist demnach grundsätzlich richtig, zeigt aber gleichzeitig auch, dass der Verfasser völlig ahnungslos ist. ( Sorry für die harten Worte aber es ist leider so)

Die Währungen Monero, Dash, Litcion etc. kann ich jederzeit gegen FIAT Währungen tauschen und natürlich umgekehrt. Ich kann jederzeit diese Kryptowährungen mit FIAT Währungen beziehen.

Was das Bezahlen mit Kryptos angeht, so ist der Bitcoin zur Zeit bestimmt nicht die beste Wahl. ( Transakionsgeschwindigkeit und Gebühren). Auch die ganzen Sidechainlösungen wie SegWit und Lightning werden das Problem nicht allumfassend lösen. Dies ist auch der Grund warum AMAZON die implementierung von Litecoin prüft.
Auch gilt es zu beachten, dass in der Kryptowelt eine Art Ost/ West Unterscheidung gemacht werden muss. Einige Tokens und Währungen erfreuen sich in Asien grosser Beliebtheit, sind aber im Westen wenig bis gar nicht bekannt. Das gleiche gilt selbstredend auch in die andere Richtung.

L.G.
DJ
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.796.034 von GuentherFranz am 23.01.18 08:01:34Wäre Bitcoin die einzige Cryptowährung und nicht replizierbar (wie Gold, z.B., es gibt kein zweites Edelmetall mit diesen Eigenschaften), dann könnte man vielleicht einen "fundamentalen" Wert bestimmen. Da es aber Cryptowährungen wie Sand am Meer gibt und auch Bitcoin über hard forks repliziert wurde, geht der intrisische Wert für mich gegen Null. Es würde mich sehr wundern, wenn Bitcoin dauerhaft einen hohen Wert behalten würde.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.283.102 von Gold4all am 15.03.18 01:16:59
Gar nicht einsteigen!
Ich empfehle niemandem bei Bitcoin einzusteigen. Nicht bei 5000$. Nicht bei 2000$. Denn warum sollte etwas blockchain auf Dauer soviel Geld wert sein? Ich denke, dass Bitcoin in gar nicht allzu langer Zeit unter 100$ liegt, vielleicht unter10$.

Denn was soll man damit anfangen? Der Gebrauch als Währung ist durch die enorme Instabilität auf lange Zeit ausgeschlossen. Das liegt daran, dass nicht Anlagewährungsinteressierte Bitcoin kaufen und verkaufen sondern geldgierige Spekulanten. Und wo die sich in großen Schwärmen tummeln muss erstmal alles gründlich kaputt gehen. Und so wird es auch hier kommen. Es ist immer so. Auch hier scheinen sich überwiegend Spekulanten zu äußern. Ein deutliches Indiz für die Unbrauchbarkeit von Bitcoin.

Klar, manche sprachen von 100.000$ Kursziel. Ach was, 500.000. 1 Million. Na, diese Sprecher werden wohl diverse Bitcoin auf Tasche haben. Leute, solches Getue kennt man doch vom marketing für faule pennystocks, oder? Aber das sind nur neue Tulpenzwiebeln.

Kauft keine Bitcoin. Zu keinem Kurs. Steigt niemals ein. Hofft nicht auf leicht verdientes Geld. Und wer schon Verluste zu verzeichnen hat: Sofort verkaufen, Verlust begrenzen.

Wer aber doch unbedingt mit Bitcoin Geld verdienen will, kann dies mit Leerverkäufen nun. Natürlich zum Schaden anderer, aber wem's egal ist. Ich verzichte lieber darauf obwohl die Gewinnchance gigantisch ist dabei.
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die cryptojünger wollen mit bitluft auch nur echtes geld nämlich euros oder dollars machen, dieses geschwafel von dass sie das fiat-geld, welches anscheinend nichts wert ist durchschaut haben ist sowas von lachhaft.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.863.892 von BTC123 am 30.05.18 09:48:14
Zitat von BTC123: Die Ratten verlassen das sinkende FIAT Schiff!


Ich lese da in dem Artikel was ganz anderes. In dem Artikel steht, dass einige professionelle Trader mit dem Trading von Kryptowährungen im letzten Jahr so viel Geld verdient haben, dass sie jetzt nicht mehr arbeiten müssen. Das war mir völlig klar, dass es jede Menge Profis gab, die sich da eine goldene Nase verdient haben und immer noch verdienen, weil an den dutzenden Kryptobörsen immer noch jede Menge völlig irrationale Preisfestsetzungen stattfinden. Wenn es z.B. Preisdifferenzen von über 10 % bei Börsen in Korea und anderswo gibt, dann bedeutet das logischerweise, dass dumme Fans von Kryptowährungen zu viel Geld bezahlen, welches in den Taschen von professionellen Tradern landet.

Was das mit einem angeblich sinkenden FIAT Schiff zu tun, bleibt wohl das Geheimnis dieser Bitcoin-Fans, die sowas noch bejubeln. :laugh::laugh:
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Ob Bitcoin oder Blockchain nun genial ist oder nicht interessiert m. E. die Institutionellen nicht. Wie mein Vorredner schon dargelegt hat, wurden Instrumente geschaffen, sich die enorme Marktkapitaliserung anzueignen. Natürlich auf Kosten der gutgläubigen Bitcoin Jünger.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.007.600 von Klawussik am 03.03.19 10:37:38Ich habe hier schon mehrfach über die wirren sich selbst wiedersprechenden Ideologien gesprochen, die man bei den Bitcoin-Fans hier findet. Das ist aktuell nur mal wieder ein Musterbeispiel dafür, dass ein Bitcoin-Fan durchaus auch streng nationalistisch eingestellt sein kann.

Man kann aus diesen wirren Gedankengebäuden nur herauslesen, dass es sich da um Leute handelt, die der Meinung sind, dass ihnen von Natur aus ein Wohlstand zustehen würde, der ihnen ihrer Meinung nach von irgendwelchen bösen Mächten vorenthalten wird, die sie nun meinen bekämpfen zu müssen.
Das führt dann oft auch zu rechtsextremem Gedankengut, dass man glaubt die bösen Ausländer nehmen einem den Wohlstand weg der einem von Natur aus zusteht und deshalb müsse man alle Grenzen schliessen.

Und da glauben sie nun, dass Bitcoin der Heilsbringer wäre, der ihnen den ihnen zustehenden Wohlstand liefern wird, selbstverständlich ohne dass irgendjemand dafür irgendwie arbeiten müsste, einfach nur durch hodlen werden alle reich.

Dass sich da dann auch mal rechtsextremes und linksextremes Gedankengut vermengt, dass man gleichzeitig nach Anarchie und nach einem starken Staat ruft, dass man gleichzeitig eine weltweite Einheitswährung und strengen Nationalismus mit Schliessung der Grenzen fordert, da merken die dann gar nicht mehr, dass sich das alles völlig widerspricht und das als Konsequenz dann eben nur Chaos erzeugt, wenn man das versucht umzusetzen.

Das hier schon oft zitierte Venezuela hat genau eine solche Politik in den letzten 20 Jahren praktiziert wie die meisten Bitcoin-Jünger sie sich hier wünschen, basierend auf der irrigen Annahme, dass es einen natürlichen Wohlstand gibt, den man nur an alle Bürger verteilen muss, ohne dass irgendjemand dafür arbeiten muss. Nicht ganz zufällig sind die erst auf der ganzen Welt von den linken Antikapitalisten verehrt wurden, glauben jetzt mit Kryptowährungen die Welt retten zu können und haben gerade auch alle Grenzen geschlossen, weil die bösen ausländischen Mächte angeblich schuld sind am Chaos im Land.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.628.798 von Bessergewusst am 23.05.19 06:48:05
Zitat von Bessergewusst: Hast du auch noch eine andere Platte? Möchtest du oder kannst du gar nicht etwas Sinnvolles in einem Forum Beitragen oder geht es hier nue drum deine eingeengte Meinung kundzutun....?

Macht dich das glücklich? Ist das dein Lebensinhalt? Keine Freunde oder echte Probleme? Zuviel langeweile im eigenen leben?


Ja, stell Dir vor, ich sehe den Sinn dieses Forums darin, dass ich meine Meinung kundtue zum Thema Bitcoin oder Shitcoin, auch oder gerade wenn sie nicht mit der Meinung anderer User übereinstimmt.
Solche kontroversen Diskussionen sind für mich der Sinn dieser Diskussionsforen bei w:o an denen ich mich jetzt schon seit 20 Jahren beteilige.

Ich frage mich eher, was Du hier bezweckst? Du willst darüber spekulieren, ob ich Freunde habe? Das hat für mich hier nichts verloren. Das ist ein Versuch, andere User persönlich zu diffamieren und zu mobben, anstatt über Sachthemen zu diskutieren.

Merkwürdigerweise wird sowas von den Mods hier toleriert, während ich es schon erlebt habe, dass Beiträge gelöscht wurden, in denen allgemein darüber spekuliert wurde, ob Käufer gewisser Geldanlagen gewisse Wesensmerkmale gemeinsam haben, was für mich unter normaler freier Meinungsäußerung fällt und wo es bestimmt statistische Unterschiede gibt.

Aber mich interessieren vielmehr Sachfragen, wie die von Dir hier aufgeworfene Frage, ob denn die Kursschwankungen von Bitcoin zu Dollar und Euro überhaupt wichtig sind, oder ob man nicht einfach direkt Bitcoin als Maßeinheit ansehen sollte. Das ist tatsächlich eine Frage, deren Diskussion genau in dieses Forum gehört und zu der ich meine Meinung kundgetan habe, weil die fundamental ist für die Frage, ob Bitcoin jemals die Funktion einer Währung übernehmen kann, wozu eben auch gehört, als Maßeinheit zu dienen.

Ich habe dazu eine klare Meinung, dass das nie passieren wird, weil für jeden normalen Bürger eines vernünftigen Staates die Maßeinheit immer das gesetzliche Zahlungsmittel sein wird, in welchem er seine Steuern und Gebühren in Rechnung gestellt bekommt, in welchem Gehälter und Renten ausbezahlt werden etc. Diese Meinung habe ich hier geäussert und musste feststellen, dass es relativ sinnlos ist, mit Dir und anderen darüber zu diskutieren. Ihr wolltet nur darauf rumreiten, dass es doch schon möglich sei, in Zug und Ohio Steuern zu bezahlen mit Bitcoin und wolltet mich für dumm verkaufen, dass ich keine Ahnung habe. Ich habe dann mit Quellen belegt, dass dort eben nicht Bitcoin als Maßeinheit verwendet wird, sondern selbstverständlich das gesetzliche Zahlungsmittel und dass man nur Bitcoin an Drittanbieter überweisen darf, der dann die Rechnung in Dollar bzw. CHF bezahlt, was eben bedeutet, dass die Rechnungseinheit nicht Bitcoin ist und man somit ein Währungsrisiko trägt. Du scheinst das immer noch nicht wahr haben zu wollen, dass Du da dann ein Währungsrisiko trägst.

Leider sind solche sinnvollen Diskussion, bei denen man alle etwas lernen könnten, hier mit Bitcoin-Fans extrem schwierig, weil es denen offenbar nur darum geht, alle User mit anderer Meinung aus dem Forum rauszuekeln mit solchen Diffamierungsversuche wie eben wieder von Dir, bei denen lieber darüber spekuliert wird, ob man keine Freunde hat.

Ich will Dir aber doch etwas privates verraten, da dich das offenbar brennend interessiert: ich habe tatsächlich Zeit und Muße, z.B. jetzt mitten am Tag solche Beiträge zu schreiben. Ich kann Dir aber mal den Tipp geben, dass es auch andere Gründe dafür geben kann, außer dass man keine Freunde hat. Zum Beispiel dass man vielleicht im Gegensatz zu seinen Freunden nicht jeden Tag von 8-5 arbeiten muss, sondern es geschafft hat, seine Zeit frei einteilen zu können und nur noch gelegentlich zu arbeiten, wenn man Lust dazu hat. :kiss:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.906.693 von Paxton14 am 27.06.19 18:55:33Du kapierst es echt nicht, oder? Keiner hat gesagt, dass DU kriminell bist, dafür fehlen Dir die Mittel. Wir haben 95% Trading durch Washtrading zum Zwecke der Preismanipulation. Das ist kriminell, nicht Du!!! Du bist also nicht Täter sondern Opfer.
BTC zu USD | 10.754,85 
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.921.099 von Mike-Foxtrott am 29.06.19 23:15:53Ich finde Deine persönliche Ansprache von Bitcoin Kritikern wirklich putzig. Wie ein sorgender Hirte der seine zwei verlorenen Schafe sucht bis er sie findet. :laugh::laugh::laugh:

Dabei ist es genau anders herum. Die Bitcoin Jünger sind in der Minderheit. Denn die Bitcoin Verwendung kann man getrost bei NULL ansetzen. 95% Fake Transaktionen, weltweite Pump n Dump Gruppen und die Tether Druckmaschine verbieten die Nutzung und die Akzeptanz als Finanzinstrument. Die Bitcoin Entwicklung zeigt keine Fortschritte. Bei Performance, Sicherheit und Governance hat sich seit Jahren nichts getan.

Für mich persönlich wesentlich ist allerdings die fehlende Deckung und die fehlende vertragliche Grundlage. Bitcoin ist mit NICHTS gedeckt und ein Vertrag mit NIEMANDEM über NICHTS.

Die Vergleiche mit Gold und Fiatgeld ziehen meines Erachtens nicht. Zu verschieden sind die Eigenschaften und der rechtliche Status.

Vor diesem Hintergrund betrachte ich Deine persönliche Ansprache als kläglichen Versuch, das Bitcoin Schneeballsystem weiter am laufen zu halten. Die verlorenen Schafe stehen nämlich stellvertretend für die große Masse die überhaupt kein Interesse am Bitcoin hat. Und ohne bereites Interesse wird der Bitcoin eingehen. Er kann ohne Mittelzuflüsse nicht existieren. Aktuell wird er durch Tether und Fake Transaktionen künstlich am Leben erhalten. Diese Maßnahmen sind übrigens kriminell im Lichte einer modernen Finanz Regulierung.
BTC zu USD | 12.034,45 
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.005.032 von Paxton14 am 11.07.19 16:21:41
Zitat von Paxton14:
Zitat von GuentherFranz: ...
Zusätzlich werden frisch gedruckte Tether/USDT in die Orderbücher der Exchanges verteilt zum Kauf von BTC. Ich halte den Einfluss auf die Preise für signifikant und ebenso manipulativ.


Falsch, nur Fiatgeld wird gedruckt durch Notenbanken, keine tether!


Richtig, die Notenbanken drucken keine Tether, das macht Tether Inc selbst. :laugh::laugh::laugh:
BTC zu USD | 11.709,35 
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.007.771 von Klawussik am 11.07.19 22:03:40Zur BTC Kursmanipulation ist es nicht erforderlich, dass die BTC tatsächlich gekauft werden. Würde auch viel zu lange dauern und zuviel kosten auf der ollen BTC Blockchain im chinesischen Hinterland.
Es reicht aus, die Orderbücher diverser Exchanges mit den frisch gedruckten Tether zu befüllen. Allein dadurch steigt der BTC Kurs. Da Tether Bitfinex gehört läuft das Spiel dort noch leichter über die Bühne.
BTC zu USD | 11.233,64 
Das Bitcoin-Preiswachstum korreliert mit der Erhöhung der Tether-Marktkapitalisierung.
https://www.newsbtc.com/2019/06/11/tether-crypto-bitcoin-pri…

Februar bis April wurden 300 Millionen USDT gedruckt. Das hat BTC erstmal aus dem sog. Krypto Winter heraugheholt. Fundamental gab es keinen Grund.
https://www.newsbtc.com/2019/04/25/tether-treasury-stablecoi…

Seit Mitte Mai, als Bitcoin zum ersten Mal nach langer Zeit über USD 8000 lag, wurden weitere 500 Millionen USDT von Tether auf den Markt gebracht, von denen 150 Millionen USD allein an einem Tag gedruckt wurden.

In den Orderbücher als USDT-BTC Trading Pair hat dies einen enormen FOMO Trigger gebildet.
Wer andere Gründe für den BTC Preisanstieg kennt möge sie doch mal nennen.
BTC zu USD | 11.356,82 
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.012.709 von BTC123 am 12.07.19 14:22:25
Zitat von BTC123: An diesem Posting sieht man dass Du
bzgl der Grundidee von DEZENTRALISIERUNG
und der Freiheit des Einzelnen einfach keine Ahnung hast um was es geht!

Von der ursprünglichen Idee der Dezentralisierung ist m.E. nichts übriggeblieben denn Miner, Exchanges und die Bitcoin Entwicklung sind inzwischen hochgradig zantralisiert in Oligopolen oder Monopolen.
Dazu kommt die Vermögenskonzentration des Bitcoin auf einige Wale. Vor diesem Hintergrund noch von Dezentralisierung zu sprechen, halte ich für reichlich verträumt.
BTC zu USD | 11.508,23 
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.021.094 von Mike-Foxtrott am 14.07.19 07:38:12
Zitat von Mike-Foxtrott: Zuerst ignorieren sie dich.

Dann lachen sie dich aus.

Dann kämpfen sie gegen dich.

Dann verlieren sie.



Dieser Spruch von Mahadma Ghandi trifft voll und ganz auf Bitcoin zu.


Netter Versuch von Dir, einen moralisch hoch stehenden Ghandi auf eine Stufe zu stellen mit einem Schneeballsystem namens Bitcoin, bei dem - wie bei jedem Schneeballsystem - die zuerst Eingestiegenen viel Geld verdienen, was von den später Zusteigenden ("die letzten beißen die Hunde") bezahlt wird ... :rolleyes:
BTC zu USD | 10.653,27 
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.130.690 von Paxton14 am 30.07.19 07:20:15
Zitat von Paxton14: Das Interessiert niemanden! Das Resultat einer Investition in Bitcoin im Jahre 2011 wäre weit im positiven Bereich, und das ohne Fake und Betrug, sonst wäre der Bitcoin heute nicht bei 9400$. Die Investition hätte sich immer gelohnt! Nur der arme Sozialhilfeempfänger hatte entweder das inflationäre Fiatgeld was man von der Bank holen muss, damit es vom Amt nicht verrechnet wird, oder die Inflation hätte sein Fiatgeld aufgefressen!

So kann man seine Bitcoins sicher verwahren, als wenn man Geld unters Kopfkissen tut, oder Gold kauft und es versteckt! Das Fiatgeld wäre damit die schlechteste Variante gewesen!


Mit diesem Beitrag wird faktisch Bitcoin angepriesen als MIttel für die Durchführung krimineller Handlungen! Nämlich zur Verschleierung von Vermögen und damit der Erschleichung von unberechtigten Sozialleistungen! Und dann regen sich die gleichen Leute auf, wenn jemand behauptet, dass Bitcoin hauptsächlich für kriminelle Zwecke genutzt wird. :laugh:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.368.037 von BrettonWood am 29.08.19 10:51:19
Zitat von BrettonWood: Weltweit erste Kryptobank hat eine offizielle Bankenlizenz bekomme.

Es geht vorwärts!

https://www.zerohedge.com/news/2019-08-28/worlds-first-licen…

Ich will ja nur ungern der Spielverderber sein, aber ich gehe davon aus, dass Seba und Sygnum in einem Jahr pleite sind. Aktuell haben die beiden Firmen NULL Kunden und NULL Umsatz. Bei Sygnum fehlen noch Produkte und die Prozesse. Die FINMA Zulassung hat das Investoren Kapital fast aufgebraucht. Die laufenden Kosten der Lizenz zehren weiter am Kapital. Zudem klingt der Krypto Hype zur Zeit stark ab in der Schweiz. Lass uns in einem Jahr sehen wie es um die steht.
BTC zu USD | 9.462,79 
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.369.084 von GuentherFranz am 29.08.19 12:38:40
Schade gibt keine shorts darauf
ich hätte beide geshortet, Seba und Sygnum und das als schweizer.

seit wochen höre ich bitcoin wird steigen und was ist passiert, gar nichts, nicht einmal die lausigen 13800 sind überwunden worden.

wieso nicht, frage ich mich ? war doch wieder der riesen hype vor ein paar wochen und jetzt was ist los ?
hype wieder auf eis gelegt oder was ?

alle eingestiegen und nichts passiert, hat wohl nichts gebracht, dass alle eingestiegen sind, weil der kurs ging ja rückwärts, ja und wieso, ganz einfach, weil das ganze manipuliert ist von a-z.

wenn es nicht so wäre und ja alle eingestiegen sind, müsste der kurs ja täglich steigen oder ?
BTC zu USD | 9.499,45 
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.374.854 von JR000 am 30.08.19 01:46:47september 2011 bei 1900 im gold hörte ich auch so sprüche, ich solle mir mal gold in 5-10 jahren anschauen, dann sei es bei 10000 dollar. und silber bei 100 dollar oder 200

und alle die bei 1900 gekauft hatten, sind heute noch im minus, sorry korrektur, alle die bei 1600 bis 1900 gekauft haben sind heute noch im minus. sorry wenn ich 8 jahre im minus wäre mit meiner kohle, würde ich aufhören mit börse. 8 jahre für nix die kohle rausgehauen.

überall die gleichen sprüche und wenns nicht klappt, dehnen wir es einfach aus auf 20 bis 30 jahre.

wer sagt uns dann jetzt, dass es mit bitcoin nicht dasselbe ist ?

abeeer meine frage wurde immer noch nicht beantwortet, wenn ja alle an bitcoin glauben, wie in den letzten wochen, wieso steigt der kurs dann nicht ? ich dachte immer wenn alle kaufen und es behalten, steige der kurs, wieso ist er dann von 13800 wieder auf 9400 gegangen, warten die alle 5-10 jahre ab mit kaufen ?
BTC zu USD | 9.486,45 
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.708.663 von Paxton14 am 16.10.19 21:41:00Wer betreibt hier dummes Gelaber?

Selbstverständlich ist diese Nachricht korrekt, dass ein gigantischer weltweiter Kinderpornographie-Ring ausgehoben wurde und dass dieser mit Bitcoin-Bezahlungen betrieben wurde:

https://www.justice.gov/opa/pr/south-korean-national-and-hun…

Natürlich wird auch Fiatgeld benutzt für kriminelle Zwecke, aber bei Bitcoin ist das halt die einzige reale Nutzung. Das Geschwätz von der Massenadaption hat sich doch als Lachnummer erwiesen.

Hier wurde lange ständig jeder Furz gepostet, dass irgendwo auf der Welt jemand Steuern zahlen kann mit Bitcoin oder bei Burgerking oder was auch immer als Beweis für die Massenadaption. Die haben sich alle als Lachnummer erwiesen und jetzt will niemand mehr hören, dass nur im Darknet für illegale Zwecke Bitcoin nach wie vor zum Bezahlen benutzt wird.
BTC zu USD | 7.997,42 
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Alles eine Luftnummer genau so wie Penny Stocks. Morgen 900 und übermorgen 100.
Wer bei sowas seine Kohle verliert und sich dann noch ausweint, der müsste noch zusätzlich 1 Jahr in Einzelhaft.
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Die Hausfrauenralley ist in vollem Gange und lässt sich momentan durch nichts aufhalten. Die Gebühren werden in den nächsten Tagen explodieren. Als Idee einer alternativen Bezahlform ist wohl genau deswegen Bitcoin leider tot. Die Zahl der Händler, die da mitspielen, beginnt schon zu sinken:

Bitcoin wird auf Steam nicht mehr unterstützt

http://steamcommunity.com/games/593110/announcements/detail/…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.473.247 von BULLBP am 17.12.17 18:17:02Vor allem hat der limitierte Coin keine Zukunft. Stellt euch vor, das maximale Limit an Coins ist erreicht, wer bis dahin keinen hat, schaut dumm aus der Wäsche. Also gibt es wieder nur einen Teil, die Coins haben. Der Markt klappt nur, wenn immer mehr nachgedruckt werden, weil es Menschen gibt, die nur horten können und nicht Investieren.
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@poppele,

100.000 USD für einen einzigen popeligen Bitcoin? Nie im Leben. Träum weiter. Gold ist das wahre Geld.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.534.744 von Vepem am 23.12.17 00:06:47
Zitat von Vepem: Zentralbanken müssen Kryptowährungen Kaufen !!! :laugh::laugh::laugh:


Warum? Zentralbanken erzeugen doch selbst Geld; sie müssen ganz bestimmt kein privates Falschgeld kaufen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.556.949 von R-BgO am 28.12.17 10:56:30Ich gebe gerne zu aktuell auch ein nocoiner zu sein. :D
Und ich denke ich werde dies noch eine "Weile" bleiben. :cool:

Mag sein das in einer "fernen" Zukunft sich meine Ansicht zu Kryptodingsen ändern wird. Nur im Moment sehe ich das überhaupt nicht und das Konzept des Bitcoins ist für mich eh nicht überlebensfähig.

Ich gönne jedoch jedem seinen Gewinn und von mir aus darf der Bitcoin auch über 1 Mio. € steigen. Es ist mir in der Hinsicht völlig egal was dieses Kryptodings macht.

In einer Sache bin ich mir aber auch sehr sicher, der Hype wird ein Ende finden und vermutlich wird der Bitcoin eines Tages sogar wieder ganz verschwinden. Immerhin gibt es da eine dahinter liegende Infrastruktur die bezahlt werden will.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.614.670 von morpheus83 am 04.01.18 14:40:48Der Bedarf an Schwarzgeldwäscherei und Steuerhinterziehung mithilfe der Binärcodes ist gewaltig! Vor allem, wenn sich damit gleichzeitig das Schwarzgeld an den Staatlichen Behörden vorbei, gleich auch noch vervielfachen lässt.

Über kurz oder lang bezahlt der kleine Mann letztendlich dann aber auch wieder für diese substanzlose Zockerei - das was hier auf. Falschgeldebene abgeht, ist extrem Systemschädigend - wird jedem Bürger, der brav seine Steuern bezahlen muß, ganz selbstverständlich auch voll klar sein!?

Fazit: Steuerhinterzieher und Schwarzgeldocker sind richtig schädliche Zecken das ganzen Systems, mit Kryptos duldet bzw. unterstützt man das fiese Spiel! :-(
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.633.873 von Vepem am 05.01.18 22:01:39Bis 2020 hat jedes Kuhdorf seine eigene Blockchain-Supadupa-Gigakryptowährung und jeder Mitbürger ist schwuppdiwupp im handumdrehen im Club der Binärcode-Multi-Milliardäre.

Steuern, Beamte und Banker brauchen wir nicht mehr - Schulen und Kindergärten sowieso nicht - alle legen verdient die Füße hoch, arbeiten war gestern (manche kannten das auch vor der seuchenhaften Kryptomanie schon nicht) :D

So ergözt sich die gesamte Menschheit, jeder einzelne als Milliardäre, nun rund um die Uhr an seinen inflationären Krypto-Wertsteigerungen gegenüber den anderen 250 Millionen Binärcode-Währungen :kiss: :laugh::laugh::laugh:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.307.924 von GuentherFranz am 17.03.18 17:32:46
Zitat von GuentherFranz: Halten wir uns doch an das Whitepaper von Satoshi Nakamoto. Darin ist die Falschgeldemission und das Ponzi Schema umfassend beschrieben. Satoshi Nakamoto ist/war sicher ein Kenner der Kryptographie aber von Geld hat(te) er keine Ahnung.


Er hatte von beiden Dingen deutlich mehr Ahnung als du, das ist mir heute klar geworden.
Die Beiträge der Bitcoin Jünger hier im Forum zeigen die Natur der krankhaften Spekulation. Statt sachlicher Argumente gibt es reihenweise emotionale Ausbrüche. Offensichtlich darf die zwanghafte Euphorie keinesfalls in Frage gestellt werden. Dabei sollte allen klar sein, dass der Bitcoin finanziell gesehen außer zur Spekulation zu nichts taugt. Diese Spekulation dann aber zu einem Wert, ja zu einem modernen Investmentstil zu stilisieren, ist aus meiner Sicht reine Verblendung und am Ende Selbstbetrug. Die leicht durchschaubare Absicht, möglichst viele andere ahnungslose Menschen mit in diese krankhafte Wahnvorstellung zu ziehen, finde ich persönlich schändlich.
Die Formulierung "Investment in Bitcoin" zeigt doch schon, dass nicht verstanden wurde, was investieren wirklich bedeutet. Investieren mit Spekulieren zu verwechseln ist entweder Ausdruck völliger Ahnungslosigkeit oder totaler finanzieller Verzweiflung. Hier paart sich fehlendes Finanzwissen mit Emotionalität, eine Mischung die langfristig ganz bestimmt keinen finanzielles Erfolg bringt.
Mein Vorschlag wäre es, wieder zu einer weniger emotionalen und einer mehr fachlichen Sicht auf den Bitcoin zurückzukommen und damit eine interessante Diskussion zu ermöglichen.
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Sehr lesenswerter Artikel zum Unwesen des Bitcoin https://www.technologyreview.com/s/610783/bitcoin-would-be-a…

Da der Artikel einen gut lesbaren Grundkurs im Geldwesen darstellt habe ich mir die Mühe gemacht ihn zu übersetzten.

In diesem Jahr erklärte Jack Dorsey, Mitbegründer von Twitter und CEO von Square, dass Bitcoin innerhalb eines Jahrzehnts zur "einheitlichen Währung" der Welt werden würde. Was an Dorseys Kommentar bemerkenswert war, war nicht nur die kühne Vorhersage, sondern auch die Vorstellung, dass Bitcoin für etwas anderes als spekulatives Investieren nützlich sein könnte. Obwohl die Finanzwelt im letzten Jahr von der Kryptowährungsmanie ergriffen wurde, hat der "Währungs" -Teil der Kryptowährungen in der Öffentlichkeit zunehmend an Bedeutung verloren. Wie ein Manager von Goldman Sachs letztes Jahr sagte, ist Bitcoin im Moment eher ein Vermögenswert als eine Währung - es ist etwas, was Menschen handeln, wie eine Aktie oder eine Anleihe, anstatt etwas gegen Waren und Dienstleistungen einzutauschen.

Diese Wahrnehmung spiegelt die Realität wider. Die Anzahl der Bitcoin-Transaktionen (im Gegensatz zu den Trades) ist in den letzten Jahren kaum gestiegen, und eine kürzlich durchgeführte akademische Studie hat ergeben, dass die Hälfte dieser Transaktionen mit illegalen Aktivitäten verbunden ist. Als Tauschmittel bleibt Bitcoin heute so ziemlich das, was es 2010 war: eine interessante Ergänzung des bestehenden Geldsystems, vor allem nützlich für Menschen, die daran interessiert sind, gesetzliche Behörden zu meiden oder in von Inflation geprägten Gesellschaften zu leben (wie in Venezuela oder Zimbabwe).

Dennoch bleibt der Traum, dass Kryptowährung unser existierendes System von Papiergeld ersetzen könnte, bei dem die Geldversorgung von staatlichen Zentralbanken kontrolliert wird, ein wichtiger Teil von Bitcoins Anziehung. Das Versprechen besteht in einem System, in dem die Regierung die Geldmenge nicht manipulieren kann und der Marktwettbewerb bestimmt, welche Währungen die Menschen nutzen. Aber was würde passieren, wenn dieser Traum wahr wird? Wenn der Dollar und der Euro durch Bitcoin ersetzt würden , wie würde sich das System anpassen und wie würden Wirtschaft und Finanzsystem funktionieren?

Die einfache Antwort ist: nicht gut. Unsere Volkswirtschaften und Finanzsysteme basieren auf Papiergeld und sind auf die Kontrolle der Währung durch die Zentralbank angewiesen (und die Fähigkeit der Regierung, Schulden in dieser Währung zu begeben), um den Geschäftszyklus zu steuern, die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen und mit Finanzkrisen umzugehen. Eine Wirtschaft, in der Bitcoin die dominierende Währung wäre, wäre eine volatilere und schärfere Wirtschaft, in der die Regierung nur begrenzte Mittel zur Bekämpfung von Rezessionen hätte und wo Finanzpaniken, sobald sie einmal begonnen hätten, schwer zu stoppen wären.

Um zu sehen, warum dies der Fall ist, ist es von entscheidender Bedeutung, die entscheidende Rolle zu erkennen, welche die Zentralbank (in den USA die Federal Reserve ist) zu spielen hat, was Ökonomen als „Liquidität“ Geber verstehen, wenn es vom System benötigt wird. Das ist nur eine abstrakte Art zu sagen, dass die Zentralbank Geld in das System pumpen kann, indem sie es druckt und es dann den Banken leiht (mit der Idee, dass sie dieses Geld dann in das System injizieren) oder indem sie einfach selbst Vermögenswerte kaufen. Die Bereitstellung von Liquidität ist besonders in Zeiten der Finanzkrise wichtig, da Krisen die Banken dazu veranlassen, die Kreditvergabe und die Sparer zu reduzieren, um ihr Geld aus den Banken zu ziehen. In diesen Zeiten dient die Zentralbank als Kreditgeber der letzten Instanz und tritt ein, wenn ansonsten zahlungsfähige Banken Schwierigkeiten haben, sich über Wasser zu halten und sicherzustellen, dass es nicht zu einer Flut von Bankenschließungen kommt.

In einer Wirtschaft, die mit Bitcoin betrieben wird, wären diese Dinge für eine Zentralbank unmöglich zu erreichen. Ein wichtiger Aspekt des Bitcoin - Protokolls ist , dass die Gesamtzahl der Bitcoins auf 21 Millionen begrenzt wird. Dies macht Bitcoin für viele Menschen attraktiv, weil etwas, das niemals an Angebot zunehmen wird, eher seinen Wert behält. Das Problem ist, dass es im Falle einer Krise auch keine Möglichkeit gibt, dem System Liquidität hinzuzufügen, da keiner mehr Bitcoins "drucken" kann. Die Zentralbank könnte einen Vorrat an Bitcoins aufbauen, den sie dann in das System einschleusen könnte, aber das würde wenig nützen, weil die Leute wissen würden, dass der Vorrat begrenzt ist. Und auf jeden Fall würde die Nachfrage der Zentralbank nach Bitcoin ihren Preis steigen lassen, was dazu führen würde, dass die Leute eher daran festhalten und weniger bereit wären, es auszugeben - das Gegenteil von dem, was Sie in einer Finanzkrise wollen.

Bitcoin würde es Regierungen auch schwer machen, Rezessionen zu bekämpfen, was sie typischerweise tun, indem sie das verwenden, was Ökonomen antizyklische Geld- und Fiskalpolitik nennen. Die Zentralbanken senken die Zinsen und pumpen - wie die Federal Reserve nach der Finanzkrise von 2008 getan hat - Geld in das System, indem sie Vermögenswerte kaufen (was als quantitative Lockerung bezeichnet wird). Und die Regierungen versuchen, die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen, indem sie Steuern senken und die Ausgaben erhöhen. Dafür bezahlen sie in der Regel, wie im Konjunkturpaket der Obama-Ära, Geld.

Auch hier würde eine Bitcoin-Wirtschaft die Optionen der Regierung einschränken. Da die Zentralbank keine Kontrolle über die Währung haben würde, hätte sie auch keine Kontrolle über die Zinssätze und nur eine begrenzte Fähigkeit (abhängig von der Größe ihres Bitcoin-Kontos), Geld in die Wirtschaft zu pumpen. Auch die Finanzpolitik wäre nahezu impotent. Heute, wenn die Regierung ein Defizit hat, kann die Fed Geld drucken und dieses Geld von der Fed leihen. Das erhöht die Liquidität des Systems. In der Bitcoin-Welt müsste die Regierung Bitcoins ausleihen, um sie auszugeben. Und das wiederum würde Bitcoins wertvoller machen und die Leute weniger bereit machen, sie auszugeben - das Gegenteil von dem, was Sie brauchen, um eine Rezession zu bekämpfen.

Die gute Nachricht ist, dass es eine unwahrscheinlich Zukunft ist. Während die Idee, Bitcoin zu einer universellen Währung zu machen, eine tadellose Logik für Utopiker im digitalen Zeitalter haben mag, macht es in der Praxis wenig Sinn. Und das Design von Bitcoin macht es auch schwer vorstellbar. Da das Angebot an Bitcoins begrenzt ist, steigt auch deren Wert, wenn die Nachfrage nach Bitcoins steigt. Aber das heißt, wenn Sie Bitcoins besitzen und denken, dass sie populärer werden, dann ist es sinnvoll, sie zu halten, da sie morgen wertvoller sind. Das macht die Leute weniger daran interessiert, Bitcoins zu verwenden, um tatsächlich etwas zu kaufen, und mehr daran interessiert, sie als spekulative Investitionen zu behandeln - das Gegenteil von dem, was Sie in einem Tauschmittel wollen.

Man könnte meinen, dass die gleichen Beschränkungen für das Angebot auf Gold zutreffen, wenn die Volkswirtschaften auf dem Goldstandard laufen. Aber das Angebot an Gold war nicht festgelegt. Es dehnte sich aus, als die Leute mehr davon abbauten. Es gab tatsächlich ein Gleichgewicht - als das Wirtschaftswachstum die Nachfrage nach Gold erhöhte und es wertvoller machte, ermutigte der steigende Preis die Leute, es abzubauen, was wiederum mehr Gold in das System brachte und letztlich den Dollar-Wert von Gold relativ stabil hielt. Zwischen 1800 und 1900 stieg der Dollarwert von Gold allmählich um kleine Prozentsätze. Bitcoin hingegen steigt und fällt an einem einzigen Tag regelmäßig um 5 bis 10 Prozent, allein aufgrund von Spekulationsschwankungen. Diese Volatilität schwächt ihre Nützlichkeit als Wertaufbewahrungsmittel (eine der anderen Rollen einer Währung) und macht sie ungeeignet für den Gebrauch als tägliches Tauschmittel, da niemand eine Währung akzeptieren will, wenn es sich lohnt 10 Prozent weniger in ein paar Stunden. Mit anderen Worten, ein auf Bitcoin laufendes Finanzsystem hätte alle schlechten Eigenschaften des Goldstandards und wenige der erlösenden.

Es gibt auch praktische Hürden, um Bitcoin zu einer Währung zu machen, die Menschen leicht nutzen können. Wenn die Nachfrage nach Bitcoin hoch ist, steigen die Transaktionsgebühren, da die Miner den Preis für die Verarbeitung dieser Transaktionen erhöhen. Auf dem Höhepunkt der Bitcoin-Manie im letzten Herbst könnte es bis zu $ ​​55 pro Transaktion kosten. Das war in Ordnung, als die Leute dachten, der Wert ihres Bitcoin-Kontos würde sich über Nacht verdoppeln. Aber es funktioniert nicht, wenn Leute Bitcoin benutzen wollen, um Pizza oder ein neues Fernsehgerät zu kaufen. Noch wichtiger ist, dass Bitcoin nicht skalierbar ist, um mit der Anzahl von Transaktionen fertig zu werden, die eine moderne Wirtschaft benötigt. Das System beschränkt sich auf die Verarbeitung von nur 420 Transaktionen pro Minute. Schließlich gibt es eine bemerkenswert kleine Anzahl von Menschen, die einen bemerkenswert großen Prozentsatz aller Bitcoins in der Welt kontrollieren. Das gibt ihnen die Möglichkeit, Preise zu manipulieren, und es macht es für Bitcoin schwerer, die Reichweite zu haben, die es benötigen würde, um eine echte Währung zu werden.

Natürlich ist Bitcoin bei weitem nicht die einzige Kryptowährung. Abhängig davon, wie Sie zählen, gibt es jetzt Hunderte, wenn nicht Tausende von ihnen. Und während sie alle, wie Bitcoin, auf der Blockchain gebaut werden, haben einige Funktionen, die sie als potenzielle globale Währung attraktiver zu machen scheinen. Litecoin zum Beispiel kann mehr Transaktionen pro Minute verarbeiten. Monero und Zcash bieten echte Anonymität (im Gegensatz zu Bitcoin, wo jede Transaktion mit einem bestimmten Schlüssel verknüpft ist, der verfolgt werden kann ). Und nicht alle Kryptowährungen haben eine starre Obergrenze für die Gesamtzahl der Münzen. Also könnte vielleicht eine andere Kryptowährung den Dollar oder Euro oder Yuan ersetzen - oder, plausibler, wir könnten mit einem System von vielen verschiedenen privaten Währungen enden, anstatt sich nur auf ein einziges Tauschmittel zu verlassen.

Es gibt etwas Anziehendes an der Idee, dass jeder die Währung wählt, die am besten zu ihnen passt, und dass Kryptowährungen miteinander konkurrieren, um die Loyalität von Verbrauchern und Unternehmen zu gewinnen. Aber in der Tat macht es die Verbreitung von Kryptowährungen, die wir in den letzten Jahren gesehen haben, weniger wahrscheinlich, nicht mehr, dass sie letztendlich das Fiat-Geld ersetzen werden.

Das Problem mit einer Welt, in der es viele verschiedene private Währungen gibt, ist, dass es die Transaktionskosten massiv erhöht. Mit einer einzigen, von der Regierung ausgegebenen Währung , die ein gesetzliches Zahlungsmittel ist, müssen Sie nicht darüber nachdenken, ob Sie sie als Gegenleistung für Waren und Dienstleistungen akzeptieren. Sie akzeptieren Dollar, weil Sie wissen, dass Sie sie verwenden können, um zu kaufen, was Sie wollen. Der Handel läuft reibungsloser, weil jeder implizit der Verwendung des Dollars zugestimmt hat.

In einer Wirtschaft mit vielen konkurrierenden Währungen (insbesondere Kryptowährungen, die von keinem Rohstoff unterstützt werden) würde es sehr anders funktionieren. Wenn jemand dich in Litecoin bezahlen will, musst du herausfinden, ob du glaubst, dass Litecoin eine echte Kryptowährung ist oder nur ein Betrug , der jeden Tag herunterfahren könnte. Sie müssen überlegen, wer Litecoin sonst noch akzeptiert, wenn Sie es ausgeben möchten oder wer würde Ihnen dafür Dollar (und zu welchem ​​Wechselkurs und Transaktionsgebühr) eintauschen? Im Grunde wirft eine Vielzahl von Währungen Sand in den Handel, wodurch Transaktionen weniger effizient und kostspieliger werden. Und jede Währung, die schwer zu benutzen ist, ist weniger wertvoll als Tauschmittel.

Dies ist nicht spekulativ. Wir haben tatsächlich ein historisches Beispiel dafür, wie das funktioniert. In den Vereinigten Staaten gab es in den Jahrzehnten vor dem Bürgerkrieg keine nationale Währung. Stattdessen war es eine Ära des sogenannten "freien Bankwesens". Einzelne Banken gaben Banknoten aus, die theoretisch mit Gold hinterlegt waren und die von den Menschen als Geld verwendet wurden. Das Problem war, dass je weiter weg von einer Bank Sie waren, desto weniger erkennbar (und daher weniger vertrauenswürdig) war eine Banknote für die Leute. Und jedes Mal, wenn Sie eine Abmachung trafen, mussten Sie die Notiz überprüfen, um sicherzustellen, dass es wert war, was Ihr Handelspartner sagte, dass es wert war. Sogenannte Wildkatzebanken sprangen auf, nahmen das Geld der Leute, gaben eine Menge Geldscheine aus und schlossen dann, um ihre Notizen wertlos zu machen. Natürlich gab es auch Workarounds - es gab Bände, die eine Art Yelp für Bankgeschäfte darstellten, die Palette der Banknoten ausstellten und sie für Zuverlässigkeit und Wert bewerteten. Aber die weitere Konsequenz war, dass das Geschäft einfach komplizierter und langsamer war, als es sonst der Fall gewesen wäre. Dasselbe gilt für eine Welt, in der einige Menschen Ethereum verwenden, andere Litecoin verwenden und andere Ripple verwenden.

Das bedeutet nicht , dass Kryptowährungen nutzlos sind. Im Gegenteil, für Transaktionen, die man vor der Regierung (oder anderen Behörden) geheim halten möchte, bleiben sie nützlich. Drogen kaufen, Geld waschen, Kapitalkontrollen umgehen, Geld in Ländern mit hyperinflationären Umgebungen schützen: In diesen Situationen können sich Kryptowährungen als nützlich erweisen. Aber die Vorstellung, dass private Kryptowährschaften bald (oder überhaupt) ein bedeutender Konkurrent für Fiat-Geld für alltägliche Transaktionen sein könnten, ist wenig mehr als ein Wunschtraum.
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Der Denkfehler von vielen Leuten ist, dass die denken dieses "ausstehende Volumen" der Kontrakte sei die Menge an Geld mit der die Banken zocken. Ein Hauptgeschäft von Banken sind immer noch Absicherungsgeschäfte von Währungsrisiken und Zinsrisiken. Wenn da jemand wie Goldman Sachs beide Seiten als Kunden hat, gibt das viel Volumen, aber praktisch kein Risiko.

Das ist alles kein Problem, solange eine Bank vernünftig wirtschaftet und ein ordentliches Risikomanagement betreibt. Das Problem der Finanzkrise war, dass immer undurchsichtigere Produkte wie z.B. CDOs auf CDOs erschaffen wurde, deren Risiken niemand mehr durchschaut hat.

Man sollte grundsätzlich die Finger von Dingen lassen, die man nicht durchschaut. Deshalb habe ich auch noch nie Bankaktien solcher Großbanken besessen, weil man deren Geschäfte als Außenstehender schwer durchschauen kann.

Genau dieses Problem gibt es ja aber beim Bitcoin eben auch, dass er unkalkulierbare Risiken beinhaltet. Deshalb erlauben ja auch die Bankenaufsichten den Banken bisher zurecht nicht, damit zu handeln, weil die Kunden der Banken vor solchen unkalkulierbaren Risiken zu schützen sind.

Deshalb finde ich es ein wenig belustigend, wenn hier die Fans von Bitcoin jetzt dieses Fass aufmachen, und von dem Thema aber offenbar sehr wenig Ahnung haben.
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Bitcoin-Experte

"Das Bitcoin-System verbraucht mehr Strom als die Schweizer Volkswirtschaft"

Bei der Produktion eines Bitcoins geht so viel Strom drauf, wie eine Familie in zwölf Jahren verbraucht - Tendenz steigend. Ökonom Alex de Vries über die verheerenden Folgen der Kryptowährung für das Klima.



http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/bitcoin-energie…
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Bitcoin kostet Milliarden

Das Sytem Bernie Bitcoin wird sich so von selbst erledigen => das Ganze ist mit einem angenommenen Strompreis von 5Cent noch relativ schöngerechnet! :rolleyes:

"...Nach Berechnungen einer aktuellen Studie verbraucht das Netzwerk für die Durchführung von Transaktionen und das Mining neuer Bitcoin momentan 2,55 Gigawatt. Das entspricht in etwa dem Stromverbrauch Irlands. Allerdings bewege sich diese Schätzung am unteren Ende. Wahrscheinlicher erscheine, dass der Strombedarf 2018 knapp acht Gigawatt erreicht. Jede Transaktion benötige etwa 300 kWh Energie. Mit steigender Komplexität der Berechnungsvorgänge, die nötig für Mining und Transaktionen sind, könnte der Stromverbrauch bis zum Ende des Jahres auf 900 kWh anwachsen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Währungsexperten von Price Waterhouse Cooper, Alex de Vries. De Vries kalkuliert mit einem Strompreis von fünf Cent. Dementsprechend koste eine Bitcoin-Transaktion umgerechnet 15 Euro. Hochgerechnet auf alle 200.000 Transaktionen pro Tag, verursache das Bitcoin-Schürfen gut drei Millionen Euro täglich an Stromkosten. Pro Jahr summierten sich die Kosten auf knapp 1,1 Mrd. Euro. Sollte sich der Stromverbrauch wie erwartet bis Jahresende verdreifachen, würde diese Summe auf über drei Milliarden Euro ansteigen. Zum Vergleich: Produktion und Distribution des Bargelds kosten die Deutschen Bundesbank ca. 250 Mio. Euro...."

Bitcoin kostet Milliarden | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10567901-bitcoin-…

PS: die 900kWh für eine Transaktion bis Ende 2018 würden auf der Stromrechnung in D rund 250€ ausmachen! :kiss:

Was für eine hirnrissige Ressourcenverschwendung ohne den allergeringsten Nutzwert :mad:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.814.367 von exibmer am 23.05.18 12:54:19
Zitat von exibmer: Aber wie bei jedem Schneeball System es gibt halt auch immer Gewinner, wie bei der Lottogesellschaft.


Na klar.

Das sind die, die ganz vorn dabei waren, die sich jetzt mit ihren Ferraris filmen lassen (die sie offenbar vom Verkaufserlös ihrer Kryptos gekauft haben...) und jetzt gegen Honorar Seminare für Leute anbieten, die nun von ihnen lernen wollen, wie man mit Bitcoin reich werden kann.

In den USA ist der Student Loan Report veröffentlicht worden, nach dem 20% der befragten kreditfinanzierten Studenten sich zumindest von Teilen dieser Mittel spekulativ Bitcoin gekauft haben.

Merke:

Typisch für ein Schneeballsystem ist, dass nur die Ersten gewinnen, die daran teilnehmen - nie die Letzten. Lawinen kommen nur sehr selten zurück.
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Ich denke es sind eher Schmutzbeschreiber , denn der Dreck an sich wird ja anscheinend eher von Anderen geschaffen .
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Hier nochmal alles auf Deutsch =>

Krypto-Spoofing? Bitcoin: US-Justizministerium ermittelt wegen möglicher Preismanipulationen

Trader haben womöglich die Bitcoin Preisbildung manipuliert. Das US-Justizministerium ermittelt. Die Nachricht lässt die Kurse großer Kryptowährungen einbrechen. Das US-Justizministerium untersucht, ob Händler den Preis von Bitcoin und anderen digitalen Währungen illegal manipulieren, so Bloomberg. Der Bitcoin und andere große Kryptowährungen befinden sich seitdem auf Talfahrt. Die Kryptoleitwährung Bitcoin steht fast sieben Prozent im Minus und fiel am Mittwochabend unter die 8000-Dollar-Marke, die seither auch nicht zurück erobern werden konnte. Die Untersuchung konzentriert sich auf illegale Praktiken, welche die Preisbildung beeinflussen können. Dazu zählen Spoofing und gefälschte Orders, um andere Händler zum Kaufen oder Verkaufen zu verleiten, so Insider gegenüber Bloomberg. Beim Spoofing übermittelt ein Trader eine Vielzahl von Orders und bricht sie ab, sobald sich die Preise in eine gewünschte Richtung bewegen. Bundesanwälte arbeiten mit der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) zusammen, einer Finanzaufsichtsbehörde, die u.a Bitcoin-Derivate überwacht. Nachdem Bloomberg über die Ermittlungen berichtete, fiel der Bitcoin-Kurs weiter. Aus Angst vor Preismanipulationen und Betrug hatte China Krypto-Börsen bereits vor einiger Zeit verboten. Andere Länder wie Japan und die Philippinen haben Bitcoin-Handelsplätze stärker reguliert. Bei Bitcoin-Investoren geht jetzt wohl die Angst vor weiterer Regulierung um. Ein Sprecher des Justizministeriums lehnte eine Stellungnahme ab und CFTC-Beamte reagierten nicht auf eine Presseanfrage von Bloomberg. Die mangelhafte Regulierung des Krypto-Marktes macht diesen zu einem beliebten Ziel für Kriminelle, sagte John Griffin, Finanzprofessor der Universität von Texas mit Forschungsschwerpunkt auf Finanzmarkt-Preismanipulationen, gegenüber Bloomberg. "Manipulatives Trading, Spoofing und Wash Trading werden kaum überwacht. Es wäre leicht, diesen Markt zu spoofen.“, so Griffin.

Krypto-Spoofing?: Bitcoin: US-Justizministerium ermittelt wegen möglicher Preismanipulationen | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10572884-krypto-s…

PS: vielleicht gehört auch der Hofreiter zu den heimlichen Hobby-Minern - und den sauberen Strom aus der Steckdose gibt es im Bundestag sogar gratis! :D :laugh::laugh::laugh:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.827.069 von Schnitzel-olletog am 24.05.18 20:36:57Nur die First Adopters und Wale werden zu Milliardären - das dazu notwendige, gierige Gesocks (auch Lemminge genannt) sind bei jedem so gearteten Schneeballsystem, überwiegend die tatsächlichen Verlierer! Wer sonst, ausser der Masse an Leichtgläubigen, sollte denn sonst die viele Fiatkohle für diese ultimative Bernie-Bitcode-Ressourcenvernichtungs-Luftnummer liefern?
Und dieses Mal gibt es hinterher nichtmal mehr jemanden zu greifen, denn der Bernie ist halt nur ein virtuelles Phantom!! :kiss:
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